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Antarktis: Unheimliche Strömungen zerfressen das Eisbollwerk

DPAEin Bollwerk aus Eis vor der Küste der Antarktis bremst den Anstieg der Meere: Gletscher aus dem Hinterland können nicht daran vorbei. Doch Seltsames geschieht: Die Barriere bricht, obwohl die Luft dort kaum wärmer wird. Forscher meinen nun, die Ursache entdeckt zu haben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...829714,00.html
  1. #30

    Letztlich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Bollwerk aus Eis vor der Küste der Antarktis bremst den Anstieg der Meere: Gletscher aus dem Hinterland können nicht daran vorbei. Doch Seltsames geschieht: Die Barriere bricht, obwohl die Luft dort kaum wärmer wird. Forscher meinen nun, die Ursache entdeckt zu haben.

    Antarktis: Unheimliche Strömungen zerfressen das Eisbollwerk - SPIEGEL ONLINE
    Letztlich kann ich also festhalten: Nix genaues weiß man!

    In wieder ist eines dieser sündhaft teuren Klimamodelle von der Realität überholt worden - verdammt aber auch! ;-)
  2. #31

    Hat irgendjemand der lustigen Klimaskeptiker auch den Artikel mal richtig gelesen? Reflexartig wird losgepoltert und aufgebauscht, wenn auch nur ansatzweise das Wort "Klima" im Text vorkommt. Den Satz "Ein direkter Zusammenhang mit der Klimaerwärmung lasse sich nicht herstellen, sagt Vaughan" ist offenbar nicht wirklich aufgefallen, oder? Es behauptet im gesamten Text niemand, das es an der Klimaerwärmung liegt. Ernsthaft, so ein reflexartiges, absurdes und nicht vorhandenes vorurteilfreies Verhalten empfinde ich als "Unheimlich"!
  3. #32

    ... den Sand stecken - auch die drehenden Winde sind ja NICHT auf den Klimawandel zurückzuführen.
    Jeder, der Pflanzen-, Pilz- und Tierreich in seiner Umgebung beobachtet, kann sehr einfach feststellen, dass hier seid Jahren ein radikaler Wandel im Gang ist - hat natürlich wieder nichts mit der globalen Erwärmung zu tun.

    Beobachtung und Anbetung von fahrbaren Untersätzen sind natürlich aber bestens geeignet, Aussagen zum Klimawandel zu tätigen....
  4. #33

    Studie

    Svensmarks neue (oder eher weitergeführte) Studie zeigt sehr logisch andere Gründe für diese Abläufe. Wirklich sehr interessant zu lesen - jedenfalls wenn man objektiv an die Sache geht:
    Did exploding stars help life on Earth to thrive?
  5. #34

    Klima mit Sicherheit verändert, ist der heisse Dampf der Klimaforscher, mit freundlicher Unterstützung von SPON u.A.
  6. #35

    Reflex

    Zitat von naomileinili Beitrag anzeigen
    Hat irgendjemand der lustigen Klimaskeptiker auch den Artikel mal richtig gelesen? Reflexartig wird losgepoltert und aufgebauscht, wenn auch nur ansatzweise das Wort "Klima" im Text vorkommt. Den Satz "Ein direkter Zusammenhang mit der Klimaerwärmung lasse sich nicht herstellen, sagt Vaughan" ist offenbar nicht wirklich aufgefallen, oder? Es behauptet im gesamten Text niemand, das es an der Klimaerwärmung liegt. Ernsthaft, so ein reflexartiges, absurdes und nicht vorhandenes vorurteilfreies Verhalten empfinde ich als "Unheimlich"!
    Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch. Da wird explizit kein Zusammenhang von Eisschwund und Klimawandel hergestellt, aber die Skeptiker lesen es einfach nicht, und poltern stattdessen unverhohlen los. Im übrigen bläst der Autor des Artikel äußerst selten das Alarmistenhorn, aber das scheinen auch die wenigsten zu wissen.
    Nichtsdestoweniger, die reflexartigen Reaktionen der "Skeptiker" hier belegen eindrucksvoll die Voreingenommenheit dieser Leute zum Thema. Mit gesunder Skepsis hat das nichts zu tun. Und so sehr sich der Autor auch müht eine Begeisterung für die Naturwissenschaft zu entfachen. Manchen wird er dabei nie erreichen.
  7. #36

    Seit den 70er Jahren...

    Zitat von llofwyr Beitrag anzeigen
    ... den Sand stecken - auch die drehenden Winde sind ja NICHT auf den Klimawandel zurückzuführen.
    Jeder, der Pflanzen-, Pilz- und Tierreich in seiner Umgebung beobachtet, kann sehr einfach feststellen, dass hier seid Jahren ein radikaler Wandel im Gang ist - hat natürlich wieder nichts mit der globalen Erwärmung zu tun.

    Beobachtung und Anbetung von fahrbaren Untersätzen sind natürlich aber bestens geeignet, Aussagen zum Klimawandel zu tätigen....
    ... weiß man schon, dass die Versteppung von Schwarzwald, Westerwald und Harz - das große Waldsterben, das Sie beklagen - auf die fahrbaren Untersätze zurückzuführen sind.
    Inzwischen müssen wir ja schon Weihnachtsbäume aus Skandinavien einführen ("Nordmanntanne"). Damals hat schon niemand auf die Wissenschaftler des Club of Rome gehört, die die Unbewohnbarkeit Europas für eben unseren Zeitraum (2005-2015) mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen haben.

    Auch ich verachte die Anbetung von fahrbaren Untersätzen: So ein Drahtesel kommt mir nicht ins Haus!
  8. #37

    Immer mehr wird deutlich, wie unsinnig die Hysterie der vergangenen Jahre im sogenannten Klimaschutz war. Aber der Deutsche wird sich wohl immer für irgendwelche Idiotien begeistern lassen.
  9. #38

    Zitat von Aguilar Beitrag anzeigen
    Immer mehr wird deutlich, wie unsinnig die Hysterie der vergangenen Jahre im sogenannten Klimaschutz war. Aber der Deutsche wird sich wohl immer für irgendwelche Idiotien begeistern lassen.
    Warum wird das deutlich? Würden Sie bitte Ihren Beitrag mit Inhalt füllen?
  10. #39

    Na, was wohl. Die wachsen wie verrückt. Leider.

    Zitat von hr_schmeiss Beitrag anzeigen
    War mal wieder der Praktikant an der Tippse? "Unheimliche Strömungen", die Eiszungen "bestimmen", aber noch haben sie es "unter Kontrolle", dann aber das "Rätsel der Stürme" .... gehts noch?
    Ja, die Welt ist unverständlich geworden. Kein Wunder, dass der moderne Mensch gegen alles und jeden kämpfen muss!

    Ach ja: 20 von 54 wurden kleiner. Und die anderen 34?
    http://nsidc.org/data/seaice_index/i...plot_hires.png








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