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Googlen hilft manchmal, ersetzt das Denken aber immer noch nicht …
Russische Forscher haben nach jahrelanger Arbeit offenbar*den Wostoksee unter dem Eispanzer der Antarktis angebohrt. Das gigantische Wasserreservoir hatte vermutlich seit Hunderttausenden*Jahren keinen Kontakt*zur Außenwelt*- und könnte bizarre Lebensformen beherbergen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...813862,00.html
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Googlen hilft manchmal, ersetzt das Denken aber immer noch nicht …
Zu Recht macht man sich wohl wegen möglicher Kontamination Gedanken, aber es kann nich tnur etwas reingeraten, sondern auch etwas rauskommen, was nicht im geringsten an die Ökologie der Umgebung angepasst ist.
Also...viel Glück.
oder die guten Russen.
Die Bundeswehrsoldaten, die in Afghanistan zum Brunnenbohren geschickt wurden, waren erklärtermassen gute Deutsche.
Tja, wie soll man das im Voraus wissen? Bekannt ist (wie im Artikel erwähnt), dass einige der großen Monde des Jupiter und des Saturn höchst wahrscheinlich große Wasserozeane unter sehr mächtigen Eisdecken haben.
Da dort Wasser seit über 4 Milliarden Jahren in ständig flüssiger Form vorhanden ist, könnte dort durchaus auch organisches Leben entstanden sein. Ein entsprechender Fund auf Europa oder Enceladus (den wir vermutlich nicht mehr erleben werden) würde jedenfalls ein sehr starkes Indiz dafür sein, dass organisches Leben überall dort im Universum unabhängig und spontan entstehen kann, wo die dafür nötigen Bedingungen gegeben sind.
Der Wostoksee wäre gewissermaßen eine Vorstudie für diese Erforschungen.
Oft liegt die grössere Weisheit darin, Dinge nicht zu tun. Nichts kann beobachtet werden, ohne das Objekt zu verändern. Wenn hier ein
4 km langes Bohrloch nun jungfräuliche Schichten durchdringt und damit verbindet (und mit Kerosin als Gefrierschutz offen gehalten wurde) hört sich das Ganze eher als Schweinerei an. Wozu? Das mögliche Auffinden möglicher bizarrer Lebensformen ist da zu wenig! re future