Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Hevling hat es geschafft: Mit einem Gastbeitrag fürs "Handelsblatt" hat er sich zum Gespött gemacht. Heveling greift darin die "Netzgemeinde" an und warnt vor dem Untergang unserer Gesellschaft, in höchst eigentümlichen Sprachbildern. Das Netz witzelt zurück.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...812249,00.html
Ich frag mich unter welchem pseudonym Ansgar Heveling, hier postet.
Mann denke darüber nach, das dieser Jederman mit solcher InKompetenz darüber mit entscheiden soll, wie unser aller tägliches digitales Leben organisiert oder reglementiert wird!
Mann wird den Verdacht nicht los, das die CDU absichtlich diesen Herrn in die Kommission gesendet hat, um es eben diesen Verbänden dann leicht zu machen.
Ein weiteres Beispiel vieler Armutszeugnisse dieser Regierung
Kommentator Stöcker gehört ganz offensichtlich zu den Digital Natives, die stets kritiklos jede AGB Änderung namhafter Social Media Riesen erstmal hinnehmen. Ganz so lächerlich und vorallem selten sind Ansgar Hevelings Gedanken im Tenor nämlich nicht, allein das Medium und die Wortwahl seiner Thesen machen noch lange keinen Dummkopf aus einen gewählten Volksvertreter. Da sollte sich auch ein Ressortleiter dem immerhin um ein Lebensjahr Älteren gegenüber in Respekt üben können.
Ein klares don`t like.
Diese schrägen Statements haben mich in ihrer Wirrheit und vom Duktus her ein wenig an Breivik erinnert.
Schon merkwürdige Gestalten in der CDU.