APEine unabhängige Untersuchungskommission hat drei Monate nach dem tödlichen Angriff auf den US-Botschafter in Libyen ihren Abschlussbericht vorgelegt - und erhebt darin schwere Vorwürfe gegen das US-Außenministerium: Grobe Sicherheitsmängel hätten das Attentat begünstigt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-873742.html
auch ringelpietz, sie sollten sich damit abfinden, dass die zeit ihrer heißgeliebten wüstenbanditen von gaddafi bis assad abgelaufen ist.
man hätte es unblutiger haben können, aber diese abgehalfterten kleptokraten-paten konnten egoistisch wie kleine kinder nicht die finger von der macht lassen, es war und ist ihnen egal ob land volk darüber zugrunde gehen.
kennen wir auch.
Die US Kommission erzählt nun die Story vom Botschafter der mal von einer Granate getötet wurde oder mal an einer Rauchvergiftung starb. Obwohl das Internet voll ist an Bildern und Beweisen, das Stevens gelyncht wurde.
Das die USA dieses unbeantwortet lassen haben, lässt tief blicken.
Aber man brauchte die Al Quaida-Story. Al Quaida aber lyncht nicht einfach, sondern setzt Raketen ein und ist wohlorganisiert, wie in Syrien.
als einzige Demokratie in der Region, hat offenbar vollkommen recht seine Nachbarstaaten genau zu beobachten und in diesem feindlichen Umfeld entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Dazu gehört auch ein A-Waffenarsenal. Abkommen oder eine enge Zusammenarbeit mit diesen umliegenden feindlichen Ländern scheint in absehbarer Zeit für Israel der eigenen Sicherheit halber völlig ausgeschlossen.
Jeder hat das Recht darauf das die Bomben in seinem Keller auch dort explodieren.
Ansonsten hat er zudem das Recht sich an die Regeln der Weltgemeinschaft zu halten.
Zum Thema Libyen.
Offizielle Erklärung des Koordinators für den Kampf gegen den Terror im US Außenministerium zu Libyen und Syrien.
USA: Nach Sturz Gaddafis greift Terrorismus in Libyen um sich | Ausland | RIA Novosti
Der gesamte Süden Libyens wurde zur Sperrzone erklärt und das Notstandsrecht ausgerufen.
Libyen schließt seine Grenzen « DiePresse.com
Offensichtlich war das Außenministerium aufgrund der verdeckten "Vorleistungen" für die Bengasi-"Rebellen" sich seiner Sache sicher.
Spricht vieles dafür, daß dieser Fauxpas irgendjemand Vorteile im US- Wahlkampf versprach und auch Abteilungen im CIA nicht ungelegen kam um öffentlich Distanz zu dubiosen Verbündeten zu demonstrieren.
Letztlich hat der Botschafter sein Leben riskiert und verloren. Er war der verantwortliche Leiter der Vertretung und wäre gut beraten gewesen das Sicherheitskonzept professionell gegenzuprüfen und entsprechende Korrekturen zu veranlassen bzw. einzufordern.
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