Anschlag in Afghanistan: Selbstmordattentäter tötet drei Nato-Soldaten

Zwei Selbstmordattentäter der Taliban haben in Afghanistan eine Nato-Patrouille angegriffen. Drei US-Soldaten wurden bei dem Anschlag in den Tod gerissen. Die Zahl der getöteten Zivilisten ging erstmals seit Jahren zurück.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...848906,00.html
  1. #1

    Aufständische ?

    es ist die Bevölkerung die sich seit Jahrzehnten gegen ausländische Söldner erfolgreich wehrt!
  2. #2

    Wenn´s so wäre...

    Der dümmste Kommentar seit Jahren, wenn das wirklich so wäre, wär´s doch kein Schaden jeder Tote wäre ein Toter Feind und gut......aber so ist es nicht und war es nie.
    Die Taliban, Religiöse Gewaltherrscher, aus der größten Minderheit des Landes, den Paschtunen, herrschten nach dem Bürgerkrieg, unter den Siegern, nach dem Russenabzug, blutig, mit ihren Gästen und Verbündeteten, den Al Qaida Terroristen....so weit so schlecht und keinen von uns scherte das Schicksal der Menschen dort...
    Bis sie uns ihre Glaubensgrundsätzte via Flugzeug und Sprengstoff näherbrachten, 9.11, London Subway, Madrit Vorortzüge, Kenia US Botschaft usw....
    Der Westen reagierte, erklärte Via UN dem Land den Krieg und jagte die Herrscher und ihre Knechte aus dem Land...leider nicht hart und effektiv genug( Bush taugte halt zu gar nix) und so konnten viele Taliban im Schoße der Pakistanischen Glaubens Brüder weiter von der Macht träumen und diese mit Terror zu erzwingen versuchen....
    Das unsere Truppen jetzt abziehen und das von Politikern Jahre im vorraus rausposaunt wird, ist nur mit der Dummheit und innepolitischen Intressen zu erklären, die sich wie jeher, noch nie um die Menschen im dem Land scherte...ebenso wie der seit 10 Jahren verfehlte Ansatz mit einer korrupten Elite eine Alternative zum Religionsfantismus aufzubauen in Armut und Brutalität aufzubauen...das wahre Versagen unserer Politk, die den Soldaten nie die Mittel zum Sieg und den Helfern nie die Macht zur Umgestaltung einer kriegszerrütteten Bevölkerung gab...aus den unterschiedlichsten widermal innenpolitischen Intressen...nicht weil die Afgahnenen unser Feinde wären.....sie wären gerne unser Freunde und würden gerne gut und sicher Leben, mein ignoranter Christian Guenter.
  3. #3

    Kriege

    waren noch nie für die betroffene Bevölkerung ein Segen. Höchstens für die Waffenlieferanten. Die haben schon immer gut verdient. Und ignorant naja damit kann ich Leben. So blöd zu glauben das wir dort unsere Demokratie verteidigen bin ich jedenfalls nicht. Und das ein deutscher Oberst mal so eben mehr als 100 Einwohner abbomben läst-gegen die Einwände der Amerikaner übrigends- mag Ihnen ja gefallen. Mir nicht!
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwei Selbstmordattentäter der Taliban haben in Afghanistan eine Nato-Patrouille angegriffen. Drei US-Soldaten wurden bei dem Anschlag in den Tod gerissen. Die Zahl der getöteten Zivilisten ging erstmals seit Jahren zurück...........
    Dass dieser unerklärte Krieg schon 11 Jahre dauert und das in Deutschland quasi niemanden interessiert, ist der eigentliche Skandal.

    Abgesehen von der Zahl der Opfer, sind die Kosten immens. Aber nicht nur für Deutschlands Demokraten, aber die Schäden an der Infrastruktur werden die Afghanen noch Jahrzehnte beschäftigen.

    Wie wir alle wissen, werden in Deutschland heute noch Bombenblindgänger aus dem WKII gefunden. Die Kosten die die Soldaten für Jahrzehnte kosten für Renten und Rehabilitation gehen auch hier in die Millionen und Abermillionen.

    Es müsste zumindest eine Obergrenze für Kriegshandlungen im Ausland geben. Wenn es einem Staat nicht gelingt, einen Krieg in 2 Jahren zu beenden, muss man ihn durch ein Gesetz beenden.

    MfG. Rainer