AFPDie Aktion ist jetzt schon Kult: Pizzabäcker Scott Van Duzer stemmte US-Präsident Obama bei einem Wahlkampf-Zwischenstopp in Florida mal eben in die Luft. Im Interview erzählt er, wie es dazu kam - und wie es sich anfühlt, plötzlich ein Star zu sein.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...855056,00.html
Wenn das schon wieder gestaged sein soll, dann war es hervorragend gespielt. Und alleine das nötigt mir den notwendigen Respekt ab...
Wann genau ist die Welt eigentlich so zynisch geworden, dass man nicht mehr glaubt, eine gespielte Reaktion sei echt - sondern eine echte sei gespielt?
Lustige Aktion. Ob ich in der gleichen Situation Angela Merkel stemmen würde/könnte, bezweifel ich aber.
Schon interessant, wie die Multimillionen Dollar Kampagnen in der Luft verpuffen und so eine kleine Aktion "Begeisterungsstürme" und einen richtigen Hype auslöst.
Kann sich jemand vorstellen, dass Bush oder Romney "gestemmt" werden würden vor Freude? Dazu noch von einem DEMOKRATEN? Wohl kaum. Die USA -und mit ihr eigentlich die ganze Welt- kann froh sein, dass Obama den Job macht. Hoffentlich noch 4 Jahre länger.
gewählt hat und ihn wieder wählen wird!? Ist doch schön. Nur glauben an Zufälle und Spontanität, sorry, das sind Kindermärchen.
Im übrigen wäre das genauso als würde ich sagen ich bin konsequente Merkel-Anhängerin und wähle dann jedesmal die SPD.
Spontan kann es im übrigen schon deshalb nicht gewesen sein da nämlich sonst die komplette Sicherheitsmannschaft von Obama gepennt hätte. Oder wie muss man sich das vorstellen? Das der demokratische Präsident Obama zu einem überzeugten Republikaner ins Lokal geht, der kommt ihm nahe bis auf Körperkontakt und hebt ihn hoch. Und das alles ohne Reaktionen Sicherheitsleute? Na veralbern kann ich mich allein ...
"Im übrigen wäre das genauso als würde ich sagen ich bin konsequente Merkel-Anhängerin und wähle dann jedesmal die SPD."
falsch das wäre mitnichten das selbe. denn sie müssten spd anhänger sein und merkel wählen um einen schuh draus zu machen. was ich durchaus als sinnvoll finde, wenn man seine stimme einer person gibt der man vertraut.
was ich wirklich schade finde ist die abgebrühtheit hier direkt wieder kalkül zu unterstellen.
ich bin weder fan von den usa noch ein wirklicher fan obamas, aber er macht seine sache besser als gedacht und er ist ein sympathieträger.
vor allem aber ist er authentischer als alle bisherigen präsidenten und für die welt besser als bush oder jetzt romney, der eine widerwärtige überhebliche art an sich hat und in dessen augen und auch den augen seiner vorzeigefamilie ich immer nur dollarzeichen blinken sehe.
und natürlich wollen beide Seiten punkten. Hätte Romney "durch Zufall" einer alten Dame über die Strasse geholfen dann wäre das genauso ein Wahlkampfgag. Was ist daran so schlimm? Was erwartet man als Präsident im Wahlkampf wenn man in ein Geschäft geht? Das der Geschäftsinhaber die Keule schwingt und sie gegen den Amtsinhaber richtet? Vielleicht sollten wir Deutschen mal unsere Illusionen über den amerikanischen Wahlkampf ein wenig zurückschrauben. Dann nähern wir uns vielleicht wieder der Realität an und die ist nunmal das zwei Teams mit allen Mitteln um den Sieg kämpfen. Und die Wahl wird immer noch in der USA entschieden. Merkwürdigerweise - obowohl ich auch Obama für das geringere Übel halte" hat die die Wohlhabenheit der Kenney-Dynastie nie an ihrem Image gekratzt alles für das Wohl des Volkes zu tun ... Geld allein kann es also nicht sein denn auch die Obamas kratzen nicht am Hungertuch. Michelle Obama hat während ihrer Tätigkeit als Rechtsbeistand eines grossen Klinikums über 300.000 Dollar im Jahr verdient. Es sei ihr gegönnt, sie ist sehr tüchtig und intelligent. Aber wollen Sie mir erzählen dass solche Leute noch zur einfachen Mittelschicht zählten?