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Annapurna-Trek in Nepal: Apfelkuchen unterm Achttausender
Teehäuser, Süßgebäck und warme Duschen: Nirgendwo in Nepal werden Wanderer so gut versorgt wie am Annapurna-Trek. Unterschätzen sollte man die*legendäre Kraxeltour trotzdem nicht - die dünne Höhenluft sorgt für Alpträume, Kopfschmerzen und*manchmal sogar Lebensgefahr.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...732300,00.html
- #1 07.12.2010 12:24 von
Annapurna-Trek in Nepal: Nur zu empfehlen
Hi,
ein sehr schöner Artikel, wenn auch etwas kurz geraten.
Die Bilder sind dafür umso gelungener!
Ich war letzen April in Indien/ Sikkim und haben eine Tour mit einem Trekking-Veranstalter (www.tenzing-norgay-trekking-de) gemacht. Unsere Reise führte uns von Darjeeling nach Sikkim über den Goche-La und zurück. Wir suchen noch für diesen Mai Teilnehmer die sich für einen Everest Basis Camp Tour anmelden möchten. Wer Interesse hat kann sich gerne bei uns melden oder direkt beim Reiseveranstalter. - #2 07.12.2010 13:52 von
Macht der Berge
Irgendwann in meinem Leben muss ich wohl mal in den Himalaya!
- #3 07.12.2010 16:53 von
Alleine wandern, bitte nicht überall!
Ich würde trotzdem die Annapurna-Tour empfehlen. Die Landschaft ist schöner und die tour startet von dem sehr viel schöneren Pokhara.
Man muss sich dort auch nicht für eine organisierte tour anmelden, man findet genügend Gleichgesinnte.
Aber auf keinen Fall würde ich ins Gebirge alleine trecken!
Aus verschiedenen Gründen ist das zu gefährlich. Vor allem Frauen sei das empfohlen, obwohl allen, die wohlbehalten zurückgekommen sind, noch nie etwas passiert ist.
Im Tal kann man ohne Problem, auch als Frau, alleine wandern. Denn man ist dort nicht alleine.
Es gelten die gleichen Vorsichtsmaßregeln wie in Deutschland auch.
Es gibt praktisch keine ärztliche Versorgung im Gebirge und im einsamen Wald.
Bernd Schlüter - #4 07.12.2010 19:29 von
Yo
aber dann gehen Sie nicht nach Nepal. Vielzuviele Touristen dort. Ich empfehle Ladakh, Jammu&Kashmir State, Indien. Auch viele Touristen, aber nicht ganz so viele, und vor allem irgendwie noch Kulturnäher. Oder Lahaul&Spiti, Himachal Pradesh, auch Indien. Bei beiden können Sie, wenn auch nur ein Hauch davon, das alte Tibet noch erleben. Nepal ist infrastrukturtechnisch fest in österreichischer Hand und inzwischen mischen da auch die Chinesen mit.
- #5 21.10.2011 18:13 von
Annapurna Trekking - Immer noch ein Klassiker
Dieser Meinung kann ich nur beipflichten, und würde es noch steigern, denn (fast) nirgendwo auf den bekannten Trekkingrouten der Welt kann man eine solch extreme Vielfalt mit diesen Annehmlichkeiten verbinden. Erwähnt sei hier nur der saisonale Teeshop auf der Paßhöhe des Thorung La mit 5414m Höhe! Wie oben erwähnt sollte man dennoch seine Leistungsfähigkeit kennen, die komplette Runde mit ca. 220km Fußweg ist zwar weit von jedem Expeditionscharakter entfernt, dennoch ist die Paßüberschreitung und die Dauer eine hohe konditionelle Anforderung!
Erwähnt sei noch, dass seit einigen Jahren der Straßenbau/Feldwegebau stellenweise massiv eingesetzt hat und teilweise fertiggestellt ist. Der klassische Trekkingweg ist sporadisch hiervon betroffen, kann jedoch mit Alternativen kombiniert werden. Meiner Meinung nach lohnt sich ein Besuch aufgrund der atemberaubenden Kulisse und der Freundlichkeit der Menschen stets.
Sehr löblich und sehr Nepal-charakteristisch stellt sich für mich der Spiegelartikel dar, der endlich einmal die Annapurnarunde auch in Ihrer "Atmosphäre" beschreibt!
Für alle die das Gesamtprofil der Runde oder die Tagesbeschreibungen studieren möchten, gibt es ein PDF Auszug über die klassische Annapurna Umrundung unter:
http://www.AroundAnnapurna.de/downlo...h_Tagtexte.pdf
...und eine kleine Infoseite unter http://www.AroundAnnapurna.de
Viel Spaß allen Nepal - Fans
Namaste
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