Ralf Mohr iPhone-Fotos und ein Druckverfahren aus dem 19. Jahrhundert: Die Bildbearbeitungsexperten vom Fachmagazin "Docma" haben ein uraltes Verfahren zur Reproduktion von Fotos ausprobiert. Ihre Anleitung zeigt, wie mit einfachen Mitteln ein fotografisches Original entsteht.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a...-a-884696.html
omg ... dann kann ich das womöglich gar nicht so ausdrucken? Schade ...
Ich hätte da auch noch eine Idee:
Das Bild vom iPhone mittels einer alten Polaroidkamera abfotografieren. Dann das Polaroid einscannen und auf einem Drucker mit fehlender Cyan-Tinte auf Butterbrotpapier ausdrucken. Das Papier mit einem
Beamer auf eine Tapete mit Blümchenmuster projizieren. Schliesslich die Tapete mit einer Lochblendenkamera auf 6-Zoll Rollfilm abfotografieren. Und fertig ist das Kunstwerk. Nach dem Herstellen des Kontaktabzuges muss das Negativ natürlich vernichtet werden, damit man wirklich was einmaliges hat... .
Wer solche Arbeiten machen will, kommt im Kern mit althergebrachter Technik am weitesten bei vertretbarem bis geringem Aufwand. Ich würde digital dort nur zur Archivierung einsetzen, was ja genau hier nicht passieren soll. Also: vergiß es.
Ach, & das geht also nur mit Fotos aus dem EiFohn? Interessant!
Ich bin sicher kein Apple Basher und finde diese Fotografierartikel sonntags auf SpON immer ganz informativ. Die jetzt aber mit Gewalt zu einem iPhone-Artikel umzubauen, finde ich schon etwas ungewöhnlich.
Denn mit was man das Bild macht ist ja so was von nebensächlich, egal ob iPhone mit Hipstamatic-App, Android- oder WP-Smartphone, der gute alte Siemensknochen mit 1 Megapixel-Kamera oder eine Digicam, man braucht halt ein digitales Foto, möglichst mit hohen Kontrasten.
Ob man das anschließend mit der Vollversion der Photowizard-Photo-Editor-App auf einem Handy von Apple bearbeitet, oder auf dem Rechner mit Photoshop, Gimp, Paint.net oder was weiß ich für einem Programm, ist vollkommen wurscht.
Und auch den Drucker muss ich nicht zwingend „vom Handy per Air-Print“ ansteuern.
Zum eigentlichen Inhalt: als individuelles Geschenk finde ich solche Drucke schön und würde das Verfahren bei Gelegenheit mal ausprobieren. Schade, dass nirgends steht was für Chemikalien man dazu braucht und wo man die bekommt. Muss man das Probeabo von Docma bestellen um das zu erfahren bzw. selber im Internet die Infos zusammensuchen? Oder habe ich das nur überlesen?
Ja klar. Denn bevor die Blase 2.0 platzt, muss man hier noch fleißig werben für die Firma. Nur doof, selbst Uhren haben schon Andere vor der Firma gebaut, aber natürlich!!!EINSELF ist das Obst die erste Firma, die Uhren baut!
Mich wundert immer noch, wie Leute auf solche Propaganda reinfallen.
ansonsten bieten einige Firmen die Chemikalien als readymix an, google - bitte nicht bashen ueber google, dieses ganze Bashing k..... einen nur noch an bleibt mal beim Thema
mit einer ganz normalen, invertierten Bilddatei, einem einfachen PC, einem Drucker mit Transparentfolien, den vermutlich im Tutorial genannten Chemikalien (Vorsicht mit dem gelben Blutlaugensalz), Sonnenlicht und kaltem Wasser zzgl. Wäscheklammern und einer Leine zum Aufhängen. Warum irgendein Ei-dingens? Hat niemand mehr eine richtige Kamera? Wäre der Qualität aber zuträglich. Warum ich das Tutorial nicht gelesen habe? Weil ich das Verfahren schon vor Jahren angewendet habe.