Hier zeigt sich mit der ganzen Wucht die widerliche, prestige- und profitgierige Fratze dieser pervertierten Fußballindustrie, konzertiert und forciert von diesen unsäglichen "Vereinspräsidenten" und "Clubmanagern", aber auch "Trainern" und "Fans":
Da werden junge, unreife und ungebildete Männer (eingentlich noch Heranwachsende!) aus den Armutsgegenden der Welt zusammengekauft, aus deren geselllschaftlichen und familiären Bindungen herausgerissen, in kulturell komplett gegensätzliche Industrieländer verfrachtet und zu möglichst "erfolgreichen" Fußball"robotern" deformiert.
Und dieses unverantwortliche, abstoßende Agieren wird von sämtlichen Beteiligten mit Unterstützung der Medien unablässig schöngeredet, gerechtfertigt und verteidigt. Angeblich bekäme dieser arme, verzweifelte Mensch nun eine Perspektive, Wohlstand und Ruhm ... bla bla bla bla bla ...
Dabei geht es nur um ein einziges, verbissenes "Ziel": "Erfolge" im internationalen Gaga-Fußball-Zirkus zu erzwingen. Logischerweise macht man es sich dabei so einfach wie möglich und meint, mit viel Geld, einem "Vereinspsychologen" und ein paar lächerlichen "Integrationsangeboten" werde man die lästigen Begleiterscheinungen in Form von massiven psychischen Problemen der zusammengekauften "Talente" schon in den Griff bekommen.
Die Ergebnisse solch unglaublich dummen und menschenverachtenden Verhaltens mit "Wiederholungstäterqualität" von seiten der Fußballindustriellen waren schon oft zu bedauern: Durchgedrehte "Spielerwracks", die mit ihrem obszönen "Reichtum" nichts anderes anzufangen wussten, außer ihre Nobelkarossen in gefährlichen Situationen zu schrotten oder mit Drogen- und Alkoholeskapaden, Gewalt, Selbstzerstörung in tragischer Form aufzufallen.
Aber eine Gesellschaft, die ihre seelische Gesundheit von Championsleague-Ergebnissen abhängig macht, wird nicht ablassen, weiterhin neue Opfer wie diesen Breno aufzutreiben, zu verheizen und im Falle eines "Fehleinkaufs" dann eben wieder teuer zu entsorgen.
Traurig!
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