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Anhängerschwund: FDP verliert Tausende Mitglieder
dapdDer Chefwechsel weg von Westwelle hin zu Rösler hat nicht geholfen: Der FDP laufen die Mitglieder zu Tausenden davon, binnen eines Jahres hat sie fast acht Prozent ihrer Anhänger mit Parteibuch verloren. Auch die anderen Parteien verloren Mitglieder - mit zwei Ausnahmen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...814888,00.html
- #150 13.02.2012 15:36 von
Genau.
Kaum ist man nicht zu 100% gegen "die da oben, die alle die gleiche Meinung haben, und zwar in jedem Fall immer die gegen die Einheitsmeinung des Bürgers", man hätte keine politische Bildung.
Ok, sie haben absolut Recht!
Die Politiker machen alles gegen das Volk! Ich werde unterdrückt und kann nix tun! Es bringt alles nix! Totale Bereicherung! Die Politiker von der SPDCSUCDUGRÜNEFDPLINKSPARTEI sind alles Selbstbediener, bekommen Millionen, ach was, Milliarden unserer Steuergelder! Und wir leiden Hunger und Not, unsere Interessen werden immer ignoriert! Schlimm ist das doch alles! Was sollen wir nur tun, früher war doch alles besser! - #151 13.02.2012 15:55 von
Kaum Licht viel Schatten
Soweit so gut. Ob das etwas mit Ami-Arroganz zu tun hat, sei einmal dahingestellt. Es ist auf jeden Fall ein gängiges Muster unserer eigenen Politik, dass Ablehnung mit Unverständnis begründet wird.
Wo ist ihr Problem mit Gender? Können sie das mal erklären und was soll das bitte mit der Intransparenz und menschen-ferne politischer Entscheidungen zu tun haben?
Was ist denn für sie Familie? Mama+Papa+Kind? Das ist doch nur eine bürgerliche Erfindung aus dem 18. Jahrhundert. Heute sehen Familien so aus, dass eine Menge von potentiell Erwerbstätigen sich um Kinder und/oder Senioren kümmert. Das heißt auch, dass Familien so aussehen können: Mama+Großvater+2*Kind oder Papa+Papa+Kind etc. Das Problem ist, dass der Staat nur die zuerst genannte Form etwas unterstützt. Zudem sind Menschengruppen, die sich gegenseitig unterstützen wollen immer dem Diktat der Beschäftigung untergeordnet. So ist es für Menschen zumutbar wenn sie nicht verheiratet sind umzuziehen. Das hat zur Folge, dass nicht verheiratete Gruppen dadurch auseinandergerissen werden.
Das soll doch bloß heißen, dass die "Scheiß Ausländer(tm)" uns auf der Tasche liegen. Sie wissen, dass das gelogen ist. Und wenn sie das nicht wissen sollten sie sich informieren. vor allem wundere ich mich wie diese Ausländer gleichzeitig die Sozialsysteme ausbeuten und den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen sollen.
Zuwanderung ist bei uns dringend geboten. Schon allein um unsere Kultur in Bewegung zu versetzen. Denn was sich nicht bewegt landet eines Tages im Museum.
Zudem gibt es so gut wie keine Zuwanderung in unser Land. Es gibt dagegen ein ständiges abwandern von gut ausgebildeten Migranten oder Deutschen mit Migrationshintergrund (wie das heute so schön heißt). Und zwar weil solche Vollhonks wie sie ihnen das Leben schwer machen. Wer Machmut heißt braucht gar nicht erst zu glauben einen Job zu bekommen egal wie gut er abgeschnitten hat.
Ehrlich ich kann überhaupt nicht verstehen wie sie zu solchen Ansichten kommen können. Wenn sie sich benachteiligt fühlen oder ihr Leben ihnen nicht relevant genug erscheint, dann projizieren sie ihre Probleme bitte nicht auf Minderheiten, sondern ändern sie ihr Leben. - #152 13.02.2012 16:02 von
- #153 13.02.2012 16:17 von
- #154 13.02.2012 16:37 von
- #155 13.02.2012 16:38 von
- #156 13.02.2012 17:06 von
++
Die FDP hat sich in der momentanen Krise nicht profilieren können. Dazu fehlt ihr das notwendige Personal und die guten Ideen. MIt einem politischen Frischling wie Herrn Rösler lässt sich kein Staat machen. Die Partei der Liberalen sollte bei der nächsten Bundestagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern und sich dann nach einem langen Prozeß der Selbstfindung zu erneuern versuchen.
- #157 13.02.2012 17:11 von
- #158 13.02.2012 17:23 von
Was solls?
Es geht doch nicht nur um diese Hanswurst - Partei FDP. Wenn ich mir diesen Kindergarten - Parteiführungsklub pubertierender Jungmänner so anschaue, dann kann es einem schon grausen. Ich kann mich noch erinnern, vor einigen Jahrzehnten sagte man der FDP wahrscheinlich zu Recht nach, daß sie Interessenverteterin der Rechtsanwälte und Steuerberater wäre. Und so waren dann auch die Unterstützungen für die entsprechenden Gesetze, daß diese genannten Berufsstände und nachgeordnete wie Staatsanwälte und Richter in Finanzsachen sowie Lohnsteuervereine immer gut zu tun hatten und jetzt noch haben und schönes Geld machten. Die Auswirkungen eines vollkommen verwirrenden Finanz- und Steuersystems, was die zwei anderen größeren dann noch zum Nutzen der Reicheren zur Perversion getrieben haben, spüren die Leute heute noch Tag für Tag. Im Laufe der Jahre haben SPD und CDU abwechselnd der FDP diesbezüglich den Rang abgelaufen und die Mitglieder und Wähler abgezogen. Durch die Annäherung von SPD und CDU wurde der Raum dazwischen immer kleiner. Die FDP hätte sich nach links oder rechts der beiden positionieren müssen. Aber beide Plätze sind besetzt. In der Mitte hängt jetzt alles, was meint grün zu sein, rum und sich nicht für SPD und CDU entscheiden kann oder will. Als die FDP gegründet wurde, mag sein, daß da die Gründungsväter und -mütter Großes in Richtung Liberalität und Freiheit vorhatten.
Dann wand sich diese Partei jahrzehntelang als Mehrheitsbeschaffer durch die Legislaturperioden mit allen Höhen und Tiefen. Da sie immer etwas charakterlos war, redete sie einmal der einen und ein anderes Mal der anderen Seite nach dem Maul. Hauptsache, man war überhaupt mit an der Täte. Aber was ist denn jetzt der Anspruch der zur jetzigen Minipartei geschrumpten in dieser Hinsicht? Diese Truppe ist zu einem Klientelverein mit falschen Wahlversprechen verkommen, mit einem langjährigen intriganten Obereinpeitscher, der sich selbst schon für so manches gehalten hat, sogar für einen Kapitän. Und dann kam der Putsch der Decksjungen, die da meinten, den Kahn schaukeln zu können. Schaukeln ja, aber sie wissen nicht mit Kompaß und Sixtanten umzugehen. Und wurde es mit Jungkapitän Rößler und seinen Möchtegern-Offz. besser? Mutti Merkel beherrscht den Kahn und auch gleich noch das schwankende Nachbarschiff mit dem sich als Napoleon sehenden Sarko, der so gar nicht weiß, wie er zum Verdruß von Mutti die kommende Wahl auf seinem Kahn gewinnen soll. Bleibt aber die Frage, wo steuert sie uns hin? - #159 13.02.2012 20:48 von
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Macht doch nix, viel schlimmer ist es, dass diejenigen, für die es am dringensten ist, sich nicht trauen von Bord zu gehen!
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