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Angst vor Spionage: Konzerne sperren Mitarbeitern Facebook-Zugang

Schwere Zeiten für Facebook-Süchtige: Eine ganze Reihe von Dax-Konzernen verbietet im Büro die Nutzung des sozialen Netzwerks. Offiziell aus Sicherheitsgründen - doch die Firmen fürchten wohl auch, dass ihre Angestellten zu viel Zeit vor dem Computer vertrödeln.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...724990,00.html
  1. #50

    Komplizierter

    Hm. Ich arbeite in einem Unternehmen, in dem solche Seiten auch gesperrt sind. Und die Begründung seitens meines Arbeitgebers klingt plausibel und zeigt mal wieder die Verworrenheit der deutschen Regelungswut.

    Würde mein Arbeitgeber uns Mitarbeitern vollen Zugang gewähren, würde er uns gegenüber als "Provider" auftreten (mit sämtlichsten Pflichten). Auseinandersetzungen mit diversen Anwälten hats dazu schon gegeben. Zu diesen Pflichten zählt dann u.A. dass sämtlichster Datenverkehr (private Mails, Surfen etc.) protokolliert werden müssen.

    Auf der anderen Seite ist er unser Arbeitgeber. Und als Arbeitgeber widerrum darf er das gar nicht.
  2. #51

    man kann aber auch über Probleme mit seinem Bekannten in Amerika reden

    Zitat von Cienne Beitrag anzeigen
    die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit damit vertrödeln auf Facebook zu surfen, ist das ein völlig legitimer Schritt.

    Verstehe die Aufregung nicht?
    Es ist wesentlich einfacher zu tippen als zu Telefonieren. Ich war zu meiner Zeit auch immer mit einem Freund in der USA über ICQ in Kontakt. Ich habe mit dem mehr geredet, als mit allen Kollegen zusammen. War aber auch mit allen anderen Arbeitskollegen ständig in Kontakt über ICQ. Halt so lange bis sich da dann auch Sicherheitslücken ergeben hatten.

    Man kann das Problem ja auch technisch lösen. Man verwendet einen Knoppix Rechner mit CD auf dem nur Facebook lauft.
    Alle loggen sich in den Knoppix Rechner mit PCAnyware ein.
    Der eigene Rechner bleibt sauber. Und man kann doch alle Facebook Dienste in Anspruch nehmen. Der Benutzerrechner ließt von dem Surfrechner nur den Bildschirmspeicher aus und verwendet ein virtuelles Keyboard.

    Vielleicht programmiert ja jemand so ein Programm extra für Facebook.
  3. #52

    Titel blocked by Content Keeper

    Ich arbeite für eine Firma, wo eigentlich alle Seiten gesperrt sind, die in gewisse Kategorien fallen. Wenn man diese Seiten ansurft, wird der ganze Bildschirm rot und der "Content Keeper", erklärt, wieso man das nicht besuchen darf (Adult Content, Gambling, Games, Social Network usw.). Ich find das richtig, man ist ja auch zum Arbeiten da. Nervig wird es nur, wenn harmlose Seiten gesperrt sind, z.B. das SZ Magazin, weil es da ein Gewinnspiel hat und deshalb "Gambling" ist.

    Was ich allerdings hier im Forum unglaubwürdig finde, sind die ganzen "Man ist nur zum arbeiten auf der Arbeit! Jeder, der was privates macht, sofort raus!". Ich kenne niemanden, der im Büro arbeitet und der 8 Stunden tatsächlich im Akkord arbeitet. Der eine tratscht mit den Kollegen, der andere surft im Internet. Und ich find das auch OK, man ist, wie es ein anderer Forist schon anführte, auch produktiver, wenn man sich mal 10min lang ausklinken kann. Es darf halt nur nicht ausarten, und dafür gibts halt diese Sperren.

    Mich würd allerdings mal interessieren, was die Leute früher gemacht haben, bevor es Internet gab. Ich bin erst 29 Jahre alt, aber was hat denn die Generation davor gemacht, um die Zeit im Büro rumzudrücken? Man konnte sich ja schlecht mit der Zeitung hinsetzen, das hätte doch jeder gemerkt? Heute sind ja alle wahre Meister im Arbeit-Vortäuschen, das war früher bestimmt nicht so einfach ;)
  4. #53

    Gibt

    genug Methoden Sperren (die meistens die falschen Angebote treffen da nach Murphy mensch meist die Angebote sperrt welche irgendwann mal gebraucht werden könnten) zu überwinden.

    Aber sollen sie sperren. Ich als Administrator=root=god hab da weniger Probleme mit ;)
  5. #54

    Roboterwelten T1

    Zitat von analoge_halluzinelle Beitrag anzeigen
    Nennen Sie es doch beim richtigen Wort: Spielzeug.
    Aber in dem Punkt haben Sie recht, spielen ist gesund.
    Schön weiterspielen.
    Sie verwechseln da etwas .. nämlich Menschen mit Robotern.

    In Fakt ist der Mensch biologisch nicht als "Arbeitstier" oder als "Superduper ich weiss schon alles" (Sie sind die Ausnahme da wohl) konstruiert, sondern er lernt durch "Spielen und Ausprobieren" - und das von Kindestagen an.

    Der "Spieltrieb" ist letztlich die Motivation für das Gehirn neue Zusammenhänge zu erfassen, auszuprobieren und auch neue Möglichkeiten zu erkunden.

    Spiele sind die Wichtigsten Voraussetzungen für neues Wissen und Können!

    Wir nennen "Spiele" nur öfters anders , wir nennen sie Modelle, Simulationen, Trainingseinrichtungen .. tausend Begriffe die sich aber schlichtweg mit der "geistigen Erkundung und Analyse dieser Welt befassen".

    Spiele sind eben nicht "sinnloses" Sie sind der wichtigste Bestandteil des Lernens überhaupt - wir entwickeln Spiele als "Modelle der Realität" - als auf bestimmte Bereiche reduzierte Simulationen - ohne das - schlichtweg keinerlei Lernen oder Wissen!

    Sogar die "Abstimmung" zweier Kollegen über einen Kunden per Sprache ist "Spiel" nämlich die Modellhafte Analyse seines Verhaltens, seiner Beweggründe und wie sein mögliches Verhalten zb: den Verkauf des Eigenen Produktes verändert!

    Es gab mal "Arbeit" die Roboterhaft ausgeführt werden konnte - nennt sich Fließband ohne Geist .. aber das machen inzwischen Roboter längst - bis hin zu Bankern die inzwischen von High Speed Trading Systemen abgelöst werden!

    Die Reale Arbeitswelt ist eine immer wieder neu zu erkundende Simulation des Verhaltens anderer, von Personen, Unternehmen, von Produkten ihren Käufern ...

    Schulungen , Seminare, Trainingskurse - sie sind alles Spiele einer Simulierten Welt - in der keineswegs immer das Produkt selber im Vordergrund steht , sondern immer mehr das Verständnis der Handlungsweisen von anderen Menschen!

    Wer viel mit Banken zu tun hat , sollte hervorragend Poker und Roullett spielen können - sonst hat er in dieser Welt schlichtweg keine Chancen - Wer "Kinderspielzeuge" verkauft sollte sich in die Spielwelt von Kinder eindenken können - und das gilt für Autos und Handys genauso..
    Wer versicherungen an den Mann bringen will , der sollte lernen wie man andere zu Risikospielen veranlaßt - also "versteht und fühlt" was menschen zum "Kauf von Produkten" veranlaßt.
    Und sogar die Bedienung einer superduper Drehbank ist ein Spiel mit den Möglichkeiten der Programmierungsfähigkeit - und eben nicht mehr das "ablesen von Handlungsanleitungen" und Knöpfchen drücken!

    => Roboterwelten T2
  6. #55

    Roboterwelten T2

    Menschen die "nicht spielen" sind schlichtweg "Dumpfbacken" - sie sind nicht zu motivieren, ihre Auffassungsgabe sinkt gewaltig, deren Produkte werden schlicht einfach "blind" erstellt -und die Funktionsfähigkeit läßt sehr zu wünschen übrig!

    Die Kosten für Nervtötende "Blinde" Robotertätigkeiten sind auch in der Industrie gewaltig - die Leute werden krank, sind motivationslos , sie liefern schlechte "Arbeit" ab - schätzungsweise 20-100 Mrd. Euro durch "seelische Krankheiten" führen die Industrieverbände an - schlicht eben weil die Welt keine Roboterwelt ist - weil Roboter die schlechtesten Sklaven sind, das "Gehirn" ist eben keine Maschine die man auf "Optimalen Output" programmieren kann, sondern es ist wohl die größte "Weltsimulation" die wir letztlich kennen - alle unsere Fähigkeiten werden im "Kopf" in Modellen und Spielen erlernt .. ohne dieses "Modellhafte spielerische Element" würden wir in der Ecke sitzen und absolut nichts mehr tun!

    Gerade in einer Welt wo wir mehr Produkte haben als wir brauchen können , wo es schlicht nicht mehr darum geht das Brot auf dem Feld erst anzubauen - wo das längst Maschinen machen ist es wichtig das die "Kreativität" der Menschen hoch ist , da ist nicht mehr der Baumwollpflücker gefragt , sondern derjenige der Kreativ sein Arbeit macht - der eben mehr kann als "Roboterhaftes" Arbeiten!

    Wenn Arbeit so gestaltet ist das sie Roboterhaft ohne Kreativität gemacht werden kann - dann wird sie bald und schnell durch "Roboter" auch ersetzt werden .. die sind schlichtweg für Dummes billiger, allerdings wird auch damit kein Unternehmen mehr überleben können!

    Gerade lernen ein paar Lebensmittelkonzeren das ihre Chemiearbeits Roboter eben nicht mehr ausreichen um ihre "Produkte" an den Menschen zu bringen - das die Kreativität und der Geschmack - das spielerische "Kochen" sogar ihnen schlicht die "Produkte" kaputt macht - das es wichtiger gewesen wäre wohl ein paar "kreative Köche" als Arbeiter zu haben die eben nicht wie Roboter ein paar Chemische Elemente zusammen schustern! - Das verfängt eben nicht mehr ...
  7. #56

    Wirtschaft und Konsum T1

    Zitat von analoge_halluzinelle Beitrag anzeigen
    Nennen Sie es doch beim richtigen Wort: Spielzeug.
    Aber in dem Punkt haben Sie recht, spielen ist gesund.
    Schön weiterspielen.
    Vielleicht noch ein anderer - rein wirtschaftlicher Grund.

    Bis gut 1970 war die Welt, vor allem die Industriestaaten vollauf damit beschäftigt die "Grundbedürfnisse" der Menschen herzustellen. Aber seitdem haben wir eine Welt des Überflusses - wir können heute locker die "Grundbedürfnisse" mit 5-10% unserer Technologie herstellen - wir bräuchten eben dafür auch nur diese 5-10% an Menschen zum "Arbeiten".

    Aber dieser Überfluss, auch Wohlstand genannt hat dazu geführt das wir längst nicht mehr die "Notwendigen Dinge herstellen" - sondern sie in tausend spielerischen Verkleidungen anbieten!
    Ob Mode, oder Autos, oder CDspieler, Handy, Werkzeugmaschinen , Urlaub , Flugzeuge - die "Grundfunktionalitäten" die Benötigt werden würden auch nur eben noch 10% der Unternehmen benötigen - also stellen wir in tausend Variationen Spielerische Varianten davon her!

    Und "gekauft" werden diese weil die Menschen eben spielerisch veranlagt sind - ob Mode oder Internetgame - die Produktion und die Unternehmen sind schlichtweg auf Menschen angewiesen die längst nicht mehr "arbeiten" um das notwendige zu kaufen , sondern die arbeiten um immer neue Spielzeuge zu kaufen!

    Und da ist die schon mal geführte Diskussion - ob man in Betrieben die Internetnutzung erlauben soll schon massgeblich gewesen.
    Die Unternehmen wollten im Internet verkaufen - Werbung machen - also brauchten sie schlichtweg auch Kunden die dort laufend sich das anschauen. Was für den "einzelnen Betrieb" scheinbar als Kosten auftritt, ist aber für die gesamtheit der "Warenwelt" der Unternehmen schlichtweg das A und O des Verkaufs überhaupt gewesen.

    Wer glaubte er könne seine Firma "abschotten" und mit Fixierung auf "Arbeit" sowas verhindern, der entzog den anderen Unternehmen die "Kunden" - und da die das auch machten hatte man selber keine mehr, hat man also schnell und mehr oder weniger gründlich aufgegeben - es war ein tödliches "Verhalten" untereinander!

    => Wirtschaft und Konsum T2
  8. #57

    Wirtschaft und Konsum T2

    Genau das gleiche haben wir heute - wir produzieren "Überfluss" und unsere "Angestellten" sollen diesen Überfluss- diese Spielzeuge kaufen - wir können schlichtweg keine "Nicht spielenden Konsumenten" mehr brauchen!

    Seitdem die Notwendigkeit für Produkte eben nicht mehr aus "Das brauche ich zum Überleben besteht" brauchen wir Menschen die sich schlichtweg nicht mehr als Konsumenten und Arbeiter des "Notwendigen" sondern des spielerischen, des Kreativen darstellen!

    Jeder Unternehmer sollte sich heute fragen - Sorge ich dafür das meine Angestellten genügend Geld, und genügend Zeit haben um diesen "Spielerischen Überfluss" zu konsumieren - oder grabe ich mir durch die Vorstellung das "meine" das nicht haben dürfen nicht bei den "anderen" Unternehmen selber das Wasser ab!

    Die "Arbeitswelt" die nur Produziert, wo man die "Arbeiter" nur zum Arbeiten hat - die ist längst nicht mehr aktuell - man braucht Arbeiter die "reich" genug sind um all das zu konsumieren , Arbeiter die auch Zeit haben für all diese Spielereien!

    Das mag zwar für den einzelnen Unternehmer grusslig sein, das man Arbeiter nicht mehr als "zum schuften" betrachten kann - sondern als "Kunden" umwerben muss, ihnen Geld geben damit sie "Kaufen" können, und Zeit damit sie "Spielen" können - aber wer glaubt sich dieser Welt entziehen zu können , der wird schlichtweg immer mehr Probleme haben!

    Die Arbeiter des "anderen" sind eben die Kunden der eigenen Spielzeuge - es gibt keine Roboter die diese Produkte kaufen - es sind die Menschen die "Geld" benützen - es sind Menschen die Produkte konsumieren - und die "anderen" Unternehmen sind über die "Arbeitnehmer" zusammengekoppelt - es gibt keinen "Ich mache Geld" und die anderen müssen das irgendwie aus den Fingern saugen oder Engel tragen es auf die Welt!

    Das Spiel mit dem "sinnlosen" -egal ob es die Alufelgen oder die tausend Spielzeuge in der Küche, in der Mode, des Fernsehens oder in der Technik sind - das ist diese reale Wirtschaftswelt geworden..

    Der Begriff der Arbeit als "notwendigkeit" gerät langsam aber absolut sicher aus den Fugen .. Diese Welt steuert auf eine Welt zu wo die Arbeitnehmer nicht eingestellt werden um zu "arbeiten" sondern um als "Konsumenten" zu agieren - als Mitspieler einer Überflusswelt!

    Vielleicht wird man irgendwann die AN nicht mehr danach bezahlen was sie "Leisten" in der Produktion oder im Verkauf, sondern wieviel sie "konsumieren" bei anderen .. Der Weg dahin ist schon vorgezeichnet und vielleicht werden sich dann ihre Vorstellungen was AN zu tun haben gründlich geändert haben!
  9. #58

    Typisch

    Das ist wieder so typisch Deutsch und typisch Rentner-Chefetage. Deshalb ist dieses Land auch so ein muffiges Museum.
  10. #59

    Die AN sind die Konsumenten

    Zitat von 5Minute Beitrag anzeigen
    Schon mal darüber nachgedacht, dass es noch mehr Branchen als elektronische Unterhaltungsmedien oder Internetplattformen gibt?
    Klar gibt es mehr branchen , zb: Urlaubsreisen, Autozubehör, Handys, Mode , Kaffeemachinen, Bohrmaschinen .. NC-Maschinen ...

    Es geht nicht darum was es ist, wir nutzen entweder das Inet für Berufliches und Privates - oder wir nutzen es auch nicht privat!

    Es existiert irgendwo in den Köpfen der Unternehmer eine Schwachsinnsidee - das sie denken die Menschen würden "abends" oder am WE einkaufen gehen - und zwar die Produkte die sie dann finden! Aber dem ist nicht so - wer irgendwas "kaufen" will, der geht entweder direkt ins Internet oder er kauft es dann überhaupt nicht mehr , weil er es schlichtweg nicht mehr irgendwann braucht!

    Unsere Welt produziert eben keine "unbedingt" nötigen Produkte mehr - 90% sind schlichtweg gimmiks die "obendrauf" kommen - 500-5000 Kaffeemaschinen machen sich konkurrenz - und wer da nicht den "Kunden" sofort an der Angel hat verliert schlichtweg.
    Aber das ist eben "kein einseitiges Geschäft mehr" AG die ihre Mitarbeiter zu "Wir dürfen kein I-Net nutzen" erziehen sagen klipp und Klar - wir wollen nichts mehr verkaufen Leute - wir liefern für Ausserirdische die Freizeit haben!

    Es ist schlichtweg eine Welt der Gegenseitigkeit - entweder wollen alle Unternehmen nichts mehr verdienen - oder sie sorgen dafür das ihre Kunden auch Konsumieren können eben!

    Apple ist nur ein hervorragendes Beispiel dafür wie man das Inet für seine Werbung nutzt - und damit rasente Gewinne einfährt!

    Die Trennung von Arbeits- und Lebenswelt ist schlichtweg ein Unsinn ohne Ende .. von 8-18:00 Arbeiten - und von 18:00 - 18:10 einkaufen? Was man bei einer solchen Wirtschaft an "konsummöglichkeiten und Wirtschaftsleistung verschenkt" ist gigantisch - aber da ist die Dummheit eben grenzenlos .."Ich will meine Arbeiter wie ein Fürst in der Firma haben .. die dürfen nicht anderswo konsumieren" .. seltsame Gedankenwelt von Unternehmern, und sicherlich auch nicht Gewinnförderlich!

    Produkte werden eben nicht mehr verkauft weil sie unbedingt notwendig sind - ihre Verfügbarkeit .. und zwar sofortige ist entscheidend für alle Branchen - für alle Bereiche!

    Die Eigenen Arbeitnehmer - die sind die Kundschaft in dieser Welt, zwar überkreuz - aber sie sind die einzigen die letztlich kaufen - ob für die Firma, ob für sich selber!

    Die Welt wo die Menschen sich nach "Feierabend" abhetzen um "notwendiges einzukaufen" gibt es schlicht nicht mehr - man will und man kauft rund um die Uhr, und wer sich dagegenstellt der schmälert schlichtweg auch damit seine Gewinne - weil andere das dann genauso sehen!








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