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Angst vor fanatisierten Einzeltätern: Friedrich stoppt umstrittene Plakataktion

Bundesministerium des InnernInnenminister Friedrich knickt ein: Wegen der angespannten Lage durch das Mohammed-Video hat sein Ministerium ausgerechnet eine Plakataktion gestoppt, die der Radikalisierung junger Muslime entgegen steuern sollte.

Innenministerium stoppt "Vermisst"-Kampagne wegen Gefährdungslage - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Er knickt ein?

    Das ist kein Einknicken, dass ist Normalverhalten bei der CDU/CSU!
  2. #2

    Claudia.

    Claudia. Du lieber Himmel, Claudia.
  3. #3

    Neu ist ja höchstens das die Kampagne jetzt öffentlich gemacht werden sollte. Indirekt wurde ja schon lange nach Verdächtigen gesucht.

    So wurden Gymnasiallehrer in Baden-Württemberg schon vor Jahren vom damals noch Schwarz-Gelben Innenministerium aufgefordert Schüler zu melden, die zum Islam konvertieren.
  4. #4

    Sicherheitspartnerschaft aufgekündigt

    Gerade jetzt wären solche Aufklärungsaktionen doch sinnvoll.

    Warum ist im Artikel von der "sogenannten Sicherheitspartnerschaft" die Rede? Glaubt man vielleicht auch, dass es mit dem Islam so etwas in Wirklichkeit nicht geben kann?

    Nun stehen die mehrheitlich friedlichen Muslime in der Verantwortung, Gewalt zu verhindern.
  5. #5

    Genau, hören wir auf die Fanatiker.

    Ich habe gehört das Fanatiker gegen alle christlichen Parteien in Deutschland demontieren. Ich glaub auf Sealand? Oder wars Disney Land? Genau.

    Da unsere Politiker ja bei jedem Muslimen einknicken, da es ja sonst Diskriminierung ist. Sag ich einfach mal das is ne Islamische Demo. Also schließt eure Parteien. Die sind diskriminierend und beleidigt alle Moslems.

    Da kommt einem nur die Frage in den Kopf, habt ihr Sie da oben noch alle?! Wo kommen wir hin, das die Türkei uns Regeln vorsetzen kann und wir halten uns auch noch brav dran?

    Aber egal. Die arme Minderheit, die in der nächsten Generation die Mehrheit ist, wird ja dann von der Minderheit weiter finanziert. Herzlichen Glückwunsch Deutschland.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Innenminister Friedrich knickt ein: Wegen der an
    Tja, scheint die ganze Aufregung doch noch ein Gutes zu haben :-)

    Diese Plakate waren aber auch echt zu peinlich... hat sicher den ersten Vorwand genutzt, der sich bot!
  7. #7

    Richtig so!

    So leidenschaftlich ich auch für das Recht bin, Mohammed-Karikaturen zeichnen und veröffentlichen zu dürfen, so sehr begrüße ich auch, dass diese unsägliche Plakataktion abgesagt wird. Die Plakate vermitteln tatsächlich eine an die McCarthy-Ära erinnernde gesellschaftliche Paranoia,...

    Wenn es solche Plakate auch gäbe in Bezug auf Deutsche, die plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen sind, weil sie in die rechte Szene und Neonazi-Gruppen abdriften, wäre das ja vielleicht noch hinnehmbar. Da der Focus bei dieser Kampagne aber einzig und alleine auf Menschen mit Migrationshintergrund liegt, bringen diese Plakatmotive deutlich wahrnehmbare rassistische Botschaften rüber... und das ist nicht hinnehmbar, das gesellschaftliche Klima, das dadurch erzeugt wird, ist ungeheuerlich.
  8. #8

    Sowas kommt von sowas...

    Erst jahrelang auf Multikulti machen, die damit verbundenen importierten Probleme ignorieren und nun kneifen. Aber er ist ja nicht allein dabei. Sogar die USA läßt sich inzwischen alles bieten. Haben die nicht in Afghanistan und im Irak schon genug an Gesicht verloren?
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der SPIEGEL hatte in dieser Woche bereits über ein vertrauliches Lagepapier berichtet, in dem das Bundeskriminalamt angesichts der aufgeheizten Stimmung unter radikalen Muslimen vor Gewalttaten auch in Deutschland warnte. In der dreiseitigen Analyse, die am Donnerstag vergangener Woche an die zuständigen Stellen in Berlin verschickt wurde, hieß es, dass sich Muslime in Deutschland aufgerufen fühlen könnten, Aktionen gegen US-amerikanische und jüdische Einrichtungen zu starten.
    "Sich aufgerufen fühlen". Wieder so eine schön Satzkonstruktion. Wer sich aufgerufen fühlt, ohne dass jemand aufruft, leidet vielleicht unter Wahrnehmungsstörungen oder hat ganz einfach nicht alle Tassen im Schrank.

    Es wird mal an der Zeit, dass wir die Toleranz mal beiseitestellen und den großen Knüppel wieder rausholen.








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