Ich würde genauso handeln.
DPAGriechenland, Spanien, womöglich bald Italien: Berlin verspricht den Euro-Partnern Milliardenhilfen und geht damit hohe Risiken ein. Der weltgrößte Anleiheninvestor Pimco zieht jetzt Konsequenzen und trennt sich von deutschen Staatspapieren - aus Sorge um die Finanzkraft der Bundesrepublik.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838637,00.html
Ich würde genauso handeln.
Die UdSSR, Jugoslawien, wollten den Nationalismus überwinden. Hoch die Internationale Solidarität der sozialistischen Länder!
Mit einer gemeinsamen Währung, einer zentral geplanten Wirtschaftspolitik in Brüssel (ähm ich meinte natürlich Moskau) wollte man die Geschicke der Völker steuern.
Die Völkerverständigung war groß geschrieben!
Natürlich war man gemeinsam stärker als jeder alleine - meinte man.
Denn man die sozialistische Brüdervölker helfen sich doch auch - so gab es auch Hilfspakete.
Mit immer neuen Vorschriften wurde das Zusammenleben der Völker von der Zentrale aus geregelt. Auf immer größeres Unverständnis stiessen die zentralen Verordnungen auf die Betroffenen vor Ort.
Wenn irgendwelche nationalen, kulturellen Befindlichkenten geäussert wurden hiess es - das der Nationalismus zu überwinden sei für die großartige Idee....des Sozialismus, des Panslawismus oder von Europa.
Doch unter dem Deckmantel gährte es!
Es lohnte sich nicht mehr nachhaltig zu wirtschaften. Ernten verrotteten auf den Feldern, Gelder versickerten bei korrupten Beamten - und in der politischen Zentrale fällte man Entscheidung fernab der Realität vor Ort. Paralellen?
Man lese den Korruktionsbericht von Transparency International...
All das kennen wir schon - und es scheint so als hätten wir aus der Geschichte nichts gelernt!
Wir wissen wie Jugoslawien, wie die UdSSR geeendet sind. Bosnien, Tschetschenien, Georgien....
Die Eurobonds stehen vor der Tür oder wir gehen unter.