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Angriffe vor Westküste : Australien diskutiert Jagdverbot von Weißem Hai

REUTERS/ ABC NewsNoch nie sind im Westen Australiens mehr Menschen durch Angriffe Weißer Haie gestorben, fünf Tote gab es in den vergangenen zehn Monaten. Nun könnte die Regierung offenbar gezielt Jagd auf die Tiere machen. Ein Fischereiminister will prüfen, ob sie weiter unter Artenschutz stehen dürfen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...844603,00.html
  1. #1

    optional

    So ein unglaublicher Schwachsinn - wenn man weiss, dass Haie da sind geht man halt nicht ins Wasser. Da kann man ja auch mit geschlossenen Augen auf eine Autobahn rennen und wenn man später überfahren wird, über eine "Jagd auf Autos" diskutieren.

    Die Australier sollten sich glücklich schätzen, dass sich wenigstens eine bedrohte Tierart erholt.
  2. #2

    Was für eine beknackte Idee...
    AUSTRALIEN-INFO.DE: Fauna - gefhrliche Tiere,
  3. #3

    Fischfutter

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie sind im Westen Australiens mehr Menschen durch Angriffe Weißer Haie gestorben, fünf Tote gab es in den vergangenen zehn Monaten. Nun könnte die Regierung offenbar gezielt Jagd auf die Tiere machen. Ein Fischereiminister will prüfen, ob sie weiter unter Artenschutz stehen dürfen.

    Weißer Hai: Bei Attacken in Australien fünf Tote in zehn Monaten - SPIEGEL ONLINE
    Am besten man wirft die Politiker gleich dem Hai zum Fraß vor. Sie stellen eine Gefahr für das Gemeinwohl dar, nach deren Logik also einfach ausrotten.
  4. #4

    oha.

    wenn das durchkommt, wäre es eine riesige niederlage für mensch und tier.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Noch nie sind im Westen Australiens mehr Menschen durch Angriffe Weißer Haie gestorben, fünf Tote gab es in den vergangenen zehn Monaten. Nun könnte die Regierung offenbar gezielt Jagd auf die Tiere machen. Ein Fischereiminister will prüfen, ob sie weiter unter Artenschutz stehen dürfen.

    Weißer Hai: Bei Attacken in Australien fünf Tote in zehn Monaten - SPIEGEL ONLINE
    Natürlich ist es tragisch, wenn ein Mensch durch einen Haiangriff sein Leben verliert. Allerdings sollte jeder Taucher und Wassersportler auch das Risiko kennen, auf das er sich einlässt -- das, wohlgemerkt, um ein vielfaches geringer ist, als auf dem Weg zum Bäcker von einem motorisierten Vollidioten umgefahren zu werden.

    Den weißen Hai erneut zu bejagen, nur weil mehr Menschen sich im Wasser tummeln, scheint mir keine Lösung. Der Weiße Hai, das ist bekannt, betrachtet den Menschen nicht als natürliche Beute. Angriffe sind i.d.R. daher "Unfälle", und auf Verwechslungen zurückzuführen.
  6. #6

    Ausrotten

    Natürlich ist es wichtiger, den Tauchern und Surfern ihren ungetrübten Badespaß zu ermöglichen, als ein paar nutzlose Viecher zu schützen. Die Haie müssen ja nicht ausgerechnet dort schwimmen und jagen, wo unsere Sunnyboys and -girls planschen wollen. Jetzt sind wir mal dran, nach so vielen hunderttausend Jahren!
  7. #7

    Tja, fünf Tote Menschen gegen ein paar hundert Millionen tote Haie jährlich. Ich würde sagen die Haie haben noch ein paar gut.
  8. #8

    Mit der Argumentation müsste dann auch der eine oder andere Berg von der Erdoberfläche entfernt werden, z.B. der Mont Blanc, da sind in den letzten 10 Monaten auch schon mehr als 5 Menschen umgekommen.
    Und alle Gewässer mit einer Wassertiefe von mehr als 30 cm seichter machen, es ertrinken noch zu viele Menschen beim Wassersport.
  9. #9

    na sowas

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Denn den Auswertungen der vergangenen Jahren zufolge kommt in ganz Australien pro Jahr im Schnitt ein Mensch durch einen Haiangriff ums Leben.
    ohne die statistiken zu kennen wage ich zu behaupten, das die quote des untieres deutlich unter der mordrate in besagtem gebiet (ganz australien) liegt.
    bei konsequenter weiterentwicklung der idee sollte also auch die jagd auf andere individuen eröffnet werden. :)
    so traurig es für die opfer ist - aber die ausrottung einer tierart kann wohl nicht die lösung sein. vlt sollte man die fische - wie auch immer - daran hindern in die nähe des strandes zu kommen.


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