AFPAmerikanische Banken werden massiv im Netz attackiert. Die Angriffe haben offenbar eine neue Qualität: Sie gehen nicht von gekaperten Privatrechnern aus, sondern von ganzen Rechenzentren. Laut "New York Times" vermuten US-Geheimdienste Iran als Urheber - doch es gibt auch Zweifel an dieser These.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/u...-a-876591.html
uns wird doch immer erzählt, dass die Iraner immer noch hinterm Mond leben und z.B. auch keine amerikanischen Drohnen vom Himmel holen können.
Jaja, immer wie man es braucht...
Ziemlich Dienste-lastiger Artikel. Gesagt haben will niemand etwas, lediglich ominöse Geheimdienstquellen werden angeführt. Und dann wird Herr Lewis zitiert, der wiederum die von ihm eingeschätzte Meinung der Regierung wiedergibt:
Zitat Lewis:
"Es besteht in der US-Regierung kein Zweifel, dass Iran hinter den Angriffen steht", sagte James A. Lewis, einst in führenden Positionen im Außen- und Handelsministerium tätig, jetzt Sicherheitsexperte beim Zentrum für internationale und strategische Studien CSIS, der "NYT".
Und dann schaut man sich die prominente Besetzung des so harmlos und wissenschaftlich klingenden CSIS an.
Im Board of Trustees (Aufsichtsrat) sitzen Angehörige des Verteidigungsministeriums, Investmentbanker, Vertreter von Wirtschaftsunternehmen, ehemalige Regierungsangehörige wie Henry Kissinger, Zbigniew Brzeziński, William Cohen und Brent Scowcroft sowie Wissenschaftler und Vertreter von Non-Profit-Organisationen. Obwohl mehrheitlich von Republikanern dominiert, wird das Gremium vom ehemaligen demokratischen Senator von Georgia und langjährigen Vorsitzenden des US-Senatsausschusses für Militärfragen, Sam Nunn, geleitet.
Keine weiteren Fragen...
man wird immer wieder überrascht, von den Journalisten.
Um einen Sprachgebrauch zu nutzen: Man weis gar nichts, dass aber mit hoher Genauigkeit und interpretiert danach alle Fakten, die es gar nicht gibt.
Wir armen Leser werden uns wohl an solche Informationsquellen gewöhnen müssen.
WAs sagt uns dieser Artikel, nichts.
Man kann sich, wenn man Lust hat eine eigene Textseite basteln und die als Wahrheit ins Netz stellen, mit der gleichen Glaubwürdigkeit, oder sehen Sie, verehrte Leserk, das anders.
Immer druff auf den Öl-Konkurrenten: Irans Bestrebungen, sein Gas nicht „Nabucco“ zur Verfügung zu stellen, sondern ein eigenes Projekt über den Irak nach Syrien zu betreiben, sollte als Motiv für die aktuelle Iran-Politik einiger westlicher Länder nicht unterschätzt werden. In die Zange genommen vom russischen South-Stream-Projekt und iranischen Erdgas-Lieferungen via Syrien, könnte sich „Nabucco“ vollends zur Investitionsruine verwandeln.
diese Unterstellungen erinnern mich an die nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen. Langsam glaubt man diesen Nachrichten nichts mehr. Es erscheint wie eine gewollte Provokations gegen dieses Land, immer diese ständigen Vermutungen. Das erscheint wie eine ganz subtile Meinungsmache und macht die U.S.A. nicht beliebt. Letztendlich fällt es doch auf das Land zurück das diese Behauptungen aufstellt, einfach nur peinlich. Es gibt wohl andere Probleme um die sich das Land zur Zeit kümmern sollte, seinen Haushalt! Schulden über Schulden....