Interne Kritik: Selbsternannte Anonymous-Aktivisten kritisieren Hacker, die Kreditkartendaten von Newsletter-Abonnenten veröffentlicht haben. Ihr Vorwurf: Anonymous greift nie Medien an - das sieht ein Sprecher des deutschen Chaos Computer Clubs ähnlich.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...805865,00.html
Verbrecher sind das, nichts anderes.
Wir hacken mal eben eine Seite, klauen die Daten und "spenden" ein paar Dollar an das Rote Kreuz. Wie "nett"...
Nur Idioten und Minderbemittelte machen so eine Schwachsinn. Und selbst wenn man/frau so einen Schwachsinn macht um die sog. Reichen zu treffen... mann trifft nur denen, denen man/frau angeblich helfen will.
Demnach sind "Anonymous" Schwachsinnige
Gestern abend im Tagesguck scrollte die Kamera über die Liste der betroffenen Institutionen und dabei war auch kurz DER SPIEGEL zu lesen. Wissen Sie schon, an wen Sie gespendet haben?
Selten zuvor so einen Konservativen und ungebildeten Kommentar gelesen. Naja gibt eben doch BILD-Leser hier. "Alle wegsperren diese halbstarken Computeridioten"
Also die Sicherheitsfirma ist von dummen und/oder armen Menschen gehackt worden. Da frage ich mich was gebildete Hacker hinbekommen. Muss man nur ein paar Knöpfe drücken. Geht klar.
Muss schön sein, die kleine Welt.
Ein Laden der CIA und co beim effektiveren Morden berät ist jetzt eine "journalistische Plattform", weil sie newsletter rumschickt. Es ist wohl kein Argument mehr zu blöd, um aufzuzeigen was für schlimme Schwerverbrecher das doch sind....
Das wird eigentlich nur von der FTD überboten. Da behauptet ein Schreiberling Anonymous würde seinen "Robin Hood-Ruf" verspielen, weil erstmals Geld gestohlen wurde ^^
Anonymous hat sich schon längst distanziert:
Press Release: Stratfor hack NOT Anonymous - Pastebin.com
Es war nicht Anonymous,auch wenn es noch so oft behauptet wird..