Wer war's? Kriminelle konnten Daten von 100 Millionen Sony-Kunden kopieren, nun*veröffentlicht der Konzern ein Protokoll des Abwehr-Kampfs.*Der Konzern* gibt der Web-Guerilla Anonymous Mitschuld am Datenklau. Sonys bislang einziges Indiz dafür: eine Datei namens "Anonymous".
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...760762,00.html
Informationspolitik haben wir doch in den letzten Wochen von TEPCO präsentiert bekommen..vielleicht doch eine Frage der Mentalität?
Anzeige gegen unbekannt ist das, nicht anderes. Lächerlich. Sony sollte sich mal an die eigene Nase fassen. In D dürfen Kreditkartendaten nicht mal gespeichert werden!
Nämlich KEINE.
Es gibt kein Mitgliederverzeichnis und keine EIntragung im Vereinsregister.
Jeder kann von sich behaupten dazu zu gehören.
Eine bessere Schuldzuweisung ist den Dödels bei Sony also nicht eingefallen?
Die sollen lieber mal erklären warum ich jetzt jeden Tag mein Konto prüfen muß.
Und eine Entschädigung für den Aufwand zahlen. Eine neue Karte bekomme ich von meiner Bank auch nicht kostenlos.
Bei solcherart organisierten Serversystemen, kann normalerweise kaum was Schiefgehen.
Normalerweise: Die hinter dem WebServer stehenden Server fragen den WebServer nach Daten. Der WebServer "kennt" die hinter ihm stehenden Systeme nicht. Das Datenbanksystem liegt erst in einer hinteren Ebene, die von Aussen nicht erreicht werden kann.
Der WebServer kennt die "Form" Daten die von Aussen, auf einem definierten Weg, zu ihm gelangen. Auf alles was er nicht "kennt" reagiert er nicht.
Kaum was Schiefgehen: Bei dem DNS Angriff hat ein Mitarbeiter die Datenbank auf den WebServer gelegt und den Abgleich dort stattfinden lassen.
Wenn jetzt aus einem an sich passiven System ein aktives System geworden ist, könnte natürlich ein Datenklau möglich werden.
Meiner Meinung nach, nur mit interner "Hilfe".
Grüßle
Absolut jämmerlich und dilettantisch, so kann man Sony´s vorgehen und Sicherheitspolitik bezeichnen! Jetzt sind also alle Internetbenutzer schuld an Sony´s versagen, denn jeder könnte ja ein Anonymous Aktivist sein, selbst Geheimdienste oder sogar Ex-Geheimdienstmitarbeiter! Vielleicht sogar ehemalige Sonymitarbeiter, die Sony schon länger vor den Sicherheitslücken gewarnt haben und deswegen entlassen wurden. Die Sicherheitspolitik von Sony kann man getrost vergessen, jeder Heimcomputer verschlüsselt seine Daten besser, als die Server von Sony! Das ist doch alles mal wieder unglaublich, da werden einfach mal irgendwelche wilde Behauptungen von einem Konzern behauptet und schon soll die Regierung einschreiten und alle Potentiell verdächtige Personen festnehmen, verhören oder überwachen! Konzerne dürfen halt alles behaupten und machen, aber wenn ein Kunde durch deren Produkte geschädigt wird, dann hat man keine Rechte, jedenfalls nicht in Deutschland. Nicht die Internetaktivitäten der Bürger sollte überwacht werden, sondern die der Konzerne, denn es sind die Konzerne, die andauernd Sicherheitsstandards verletzen oder überhaupt nicht einhalten, wir Bürger werden dann deswegen durch noch mehr Sicherheitsgesetze bestraft! So sieht es doch aus und alles andere ist nur Propaganda von Regierungen, damit Sie uns noch mehr überwachen und kontrollieren können. Sony ist ein brillantes Beispiel an dem man sehen kann, wie Konzerne mit unseren Daten schlampig umgehen, obwohl diese das meiste Geld haben und sich dementsprechend auch sicherheitstechnisch ausrüsten könnten! Aber das wollen die Konzerne meistens nicht, die wollen nur die Aktien steigen sehen und genau die haben jetzt aber gelitten, daran kann man auch erkennen, was für Gehirn amputierte Manager diesen Konzern leiten!!!
Da sind die Sonysicherheitsfuzzis zu dumm zum Milchholen und lassen ihr System offen wie ein Scheunentor, kompromittieren empfindlich(st)e Daten ihrer Kunden und zeigen dann mit dem Finger auf Anonymous?
Tja, ist Ruf mal ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert. Wo ist bloß die japanische Ehre geblieben? Ist wohl mit Fokushima völlig den Bach runter gegangen.
Wäre das alles nicht so traurig für die geschädigten Sonykunden, könnte man über Sony und seine in der letzten Zeit ziemlich schräge Problembewältigungsstrategie herzlich lachen.
Erinnert sich noch jemand an den rootkit, den sie ihren Kunden auf die Festplatten geschmuggelt hatten? Pfuscher!