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Angespielt: Eine Stunde mit "Ghost Recon - Future Soldier"
UbisoftMitmischen bei den Militätshootern: "Ghost Recon - Future Soldier" von Ubisoft scheint sich mit "Modern Warfare" und "Battlefield" messen zu wollen, hat aber genug Eigenheiten, um nicht wie eine Kopie zu wirken.
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...834926,00.html
- #1 25.05.2012 14:43 von
- #2 25.05.2012 14:53 von
Wenn ich im Titel eines Spieleartikels lese "Nach einer Stunde spielen.." lohnt es sich gar nicht mehr fertig zu lesen.
- #3 25.05.2012 15:37 von
Krieg als Spiel
Hurra, als US Imperialist unschuldige MENSCHEN abschlachten, so ein Spaß.
Und ganz vorne dabei das "seriöse" Nachrichtenmagazin Spiegel. Was sagt uns das?
Im Ernst, Schieß Tötungs Simulationen nur zum Spaß am Abschlachten gehören verboten. - #4 25.05.2012 15:40 von
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Diese reinen Militärshooter stoßen mich mitlerweile ab. Modern Warfare 1 war das letzte Spiel dieser Gattung, was ich gerne gespielt habe. Ich habe den Fehler gemacht und mir BF 3 und MW 3 zusammen geholt. Beide lagen nach weniger als 3 Stunden in der Ecke. Ich brauche einfach auch etwas Abwechslung. Mass Effect 2 und 3 waren mit der Tiefe der Story einfach sagenhaft zu spielen und mit Skyrim bin ich immer noch nicht fertig weil es einfach wahnsinnig spannend ist, jeden einzelnen Graßhalm zu durchlaufen.
- #5 25.05.2012 15:49 von
- #6 25.05.2012 15:56 von
Genau bis dahin habe ich gelesen und dann aufgehört.
Irgendwie fangen Artikel zum Thema immer gleich an: 'Explosionen, Kugelhagel,...' gäähn. Wahrscheinlich nur alles copy paste mit variierenden Titeln und Namen
Inhaltlich genau so vorhersehbar, wie die hier folgenden Kommentare.
Hatten wir alles. Interessiert echt keinen.
Ich freu mich auch schon (oder auch nicht) auf 'Ich habe keine Ahnung, aber mal angespielt reloaded' - gibt ja mit u. a. Counter Strike Global Offensive oder auch Far Cry noch mindestens 2 mal ein Deja vu - #7 25.05.2012 16:09 von
Yep!
Unterschreibe ich voll und ganz. In den Anfangszeiten spannend weil neu ist ein Militärshooter nur noch öde mit schlechtem Beigeschmack. Ich will Spass haben beim Zocken, neue Welten entdecken, gute Geschichten erleben und, klar, es auch mal krachen lassen. Krieg spielen will ich nicht. Den gibt es nämlich wirklich, auch genau vor dieser Realität will ich mich beim Spielen verdrücken.
- #8 25.05.2012 16:29 von
Die Marke "Tom Clancy" hat für mich nahezu jeden Reiz verloren. Spätestens seit er nach dem Irak-Krieg komplett dem nationalistischen Wahnsinn verfallen ist. Die Bücher wurden unerträglich, und mit den Spielen ging es auch bergab.
Splinter Cell mag ich noch, allerdings gibt es jetzt auch nicht sooo viele alternative Stealth-Shooter. Da muss es sich nicht so stark abheben, um herauszustechen. Aber der Rest? Die Zeiten wo der mann etwas drauf hatte und "seine" Spiele für Qualität standen, sind lange passé. Endwar, die neueren Teile der Rainbow-Six-Reihe, Ghost Recon... im Grunde wird alles immer austauschbarer. - #9 25.05.2012 17:13 von
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Ich fand es bei Black Ops ganz amüsant, ein Attentat auf Fidel Castro nachzuspielen. Das hatte was abstrus komisches. Aber diese Spiele erfüllen mich nicht mehr mit Freude. Zudem: ich bezahle 60 € für 7-12 Stunden SIngle Player. Im Multiplayer habe ich als Gelegenheitszocker aber mal so gar keine Chance gegen diese ganzen Suchtis und dafür ist mir dann das Geld zu schade. Was ich überhaupt nicht leiden kann, sind Spiele die nur so vor Propaganda triefen wie z. B. Battlefield 3. Das Spiel hätte ich am liebsten an EA zurückgeschickt. Mit dem Hinweis "Für Gehirnwäsche bezahle ich keine 60 €".
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