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Angespannter Gipfel: Merkel und Putin spielen kalten Frieden

DPADie Wirtschaft brummt, das war es aber auch. Beim Besuch Angela Merkels bei Wladimir Putin wird klar: Die deutsch-russischen Beziehungen sind angespannt wie lange nicht. Kritik an seiner Menschenrechtspolitik lässt der Präsident an sich abprallen: freundlich im Ton, hart in der Sache und nicht immer ehrlich.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-867749.html
  1. #1

    Herrliches Foto - ein Bild spricht Bände...

    Herrliches Foto - ein Bild spricht Bände..

    ""Man muss offen und ehrlich miteinander reden" - eine tolle Aussage, Frau Kanzlerin, die zwar nicht in der Diplomatie gelten kann, aber gegenüber dem eigenen Volk unbedingt eingehalten werden sollte.
    Warum tun Sie es also nicht?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Wirtschaft brummt, das war es aber auch. Beim Besuch Angela Merkels bei Wladimir Putin wird klar: Die deutsch-russischen Beziehungen sind an
    Schon erstaunlich wie bereitwillig sich die deutsche Politik sich benutzen lässt, um der russischen Aussenpolitik, die sich längst mehr nach Osten als nach Westen orientiert, in die Hände zu spielen. Und das zum eigenen Nachteil.
  3. #3

    rau Merkel geht auf Stimmemfang. ...

    Ein bisschen so tun als wenn Menschenrechte wichtig sind und gleich wieder das Thema wechseln.
    Der Besuch bei Putin kommt Frau Merkel sehr gelegen, da kann man nebenbei noch ein paar Stimmen fangen.

    Wenn Menschenrechte für Frau Merkel wirklich wichtig gewesen wäre
    hätte sie auch Menschenrechtsaktivisten im Schlepptau und nicht nur Wirtschaftsleute.

    Bei Putin stellt sich die Frage wie weit dieser Mensch psychopatisch ist.
  4. #4

    Putin als ehemaliger KGB-Mann regiert das Land wie in der alten Sowjetregie. Die russische Politik von heute erinnert sehr stark an Politik der Länder in den Despoten an der Macht waren oder noch sind, Libyen, Ägypten, Syrien etc.
    Putin vergab die wichtigsten Posten im Land an seine Freunde u Verbündete, Presse -sowie Meinungsfreiheit sind Tabuthemen, Korruption ist allgegenwärtig.
    Die Menschen konnten gerade ein paar Jahre den schönen westlichen Lebensstile genießen, nun kehren ins Land wieder Sowjetzeiten zurück...
  5. #5

    Unverständlich ,

    warum der Autor des Artikels die Kälte in den Beziehungen so betont , als wenn das etwas Schlimmes wäre und es doch lieber etwas kuschliger sein könnte mit Putin. Tatsächlich ist Frau Merkel hier eher Respekt zu zollen , weil sie eben nicht die Dinge unter den Teppich kehrt und nur Freundlichkeiten austauscht. Putin die Hand zu geben ,müsste einem schon schwer fallen. Offene Worte und Kritik verträgt er nicht.
  6. #6

    Merkel sollte

    sich mehr um das eigene Land kümmern. Die Innenpolitik Russland geht sie nichts an. Putin mischt sich auch nicht in die deutsche Politik ein. Aber Merkel meint wohl sie wäre die Größte. Nur was hat sie bisher erreicht? Viel positives kommt da nicht bei raus.
  7. #7

    Sie hat Recht es zu erwähnen,

    Putin hätte seinerseit das unbehelligt Lassen des Terror-Trios und die finanzielle Unterstützung von Neo-Nazis via V-Leute und das anschliessende Schreddern von Dokumenten erwähnen sollen.
  8. #8

    Krieg benötigt mindetens zwei Gegner

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Wirtschaft brummt, das war es aber auch. Beim Besuch Angela Merkels bei Wladimir Putin wird klar: Die deutsch-russischen Beziehungen sind an
    Vom letzten kalten krieg ist aber nur eine Partei übriggeblieben und diese befindet sich auf permanenter Gegnersuche.
    Schließlich gilt es die eigene Klientel zu befriedigen.
    Gut, eine umfassende Zensur bringt zumindest die Kritiker wunschgemäß zum Schweigen!
  9. #9

    Kehrwoche

    Wäre nur die Kanzlerin auch mal gegenüber unseren amerikanischen Freunden so schmallippig, offen und direkt. Wahrlich gibt es da genug vor vielen Haustüren zu kehren - auch und sogar unter dem Friedensfürsten Obama.
    Dass man vieles, was sich Putin in der jüngsten Zeit erlaubt hat, auch durchaus als direkte Reaktion auf das megalomane Gebaren und die Hybris der Amerikaner unter Obama und dessen Vorgänger interpretieren kann, wird dabei hierzulande tunlichst unter den Teppich gekehrt!








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