Angeschlagener Bundespräsident: Bank-Aufsichtsrat fordert Aufklärung über Wulffs Schn

Ausgestanden ist die Kreditaffäre für Bundespräsident Christian Wulff längst nicht: Jetzt verlangt ein Aufsichtsrat der Stuttgarter BW-Bank Informationen über das Schnäppchen-Darlehen, das dem Politiker gewährt wird.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...805840,00.html
  1. #130

    Richtig, aber auch Herr Wulff ist keine Firma!

    Zitat von knieselstein Beitrag anzeigen
    ist Wulff's Einkommen per Gesetz bis zum Lebensende in bisherigen Höhe garantiert
    Insofern ist die Anzeige gegen die BW-Bank nur sinnvoll:
    Untreue-Verdacht!
  2. #131

    Hoppla, hatte sich Herr Wulff entschuldigt und

    Zitat von Volker Nickel Beitrag anzeigen
    Der oft zu hörende Hinweis auf die christliche Tugend des Vergebens ist ohne Zweifel gut und berechtigt. Das kann man machen. Nur ändert das ja nichts in der politischen Konsequenz: Vergeben bedeutet, demjenigen, der fehltrat, die Sühne zu erlassen und von seiner Verantwortung zu befreien. Aber wie soll jemand, der seine eigene Verantwortung nicht selbst trägt die Verantwortung für eine ganze Nation tragen?
    um Vergebung gebeten?
    Es kam ihm nicht über die Lippen, das kleine Wort "Entschundigung"!
    Tätige Reue gezeigt, z.B. den geldwerten Vorteil, den er bis heute erhielt, ordentlich versteuert?
    Warum macht er dies dann nicht öffentlich, so daß es jeder zur Kenntnis nehemn kann?
    Hat er irgend etwas gespendet?

    Nix, aber auch garnix in dieser Richtung.

    Wozu also vergeben?
  3. #132

    Kurz vor der Insolvenz?

    Zitat von Tottiso Beitrag anzeigen
    Ich denke Herr Wulff sollte seine bereits erhaltenen und ihm in Zukunft durch das Amt zustehenden Bezüge zu 100 % an soziale Einrichtungen spenden und von seinem eigenen Geld noch 250.000 € dazu legen.

    Das setzt allerdings Courage, Klasse, Format und vor allem demokratische Integrität voraus.
    Ich fürchte, der Mann stand lange Zeit kurz vor der Pleite. Möglicherweise hat er nach seiner Hochzeit, vielleicht auch davor, zu viel Geld ausgegeben. Daher: Ihr Vorschlag in Ehren, da wird aber wahrscheinlich allein aus diesem Grund nichts daraus werden.