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Angeschlagener Autobauer: Opel-Aufsichtsrat bewilligt Sanierungsplan
dapdOpels neuer Sanierungsplan fällt milde aus: keine Werkschließungen, keine Entlassungen. Zunächst. Doch kann der sanfte Umbau den Traditionshersteller retten?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...841551,00.html
- #1 28.06.2012 17:12 von
Materialkosten
wieder senken. LOPEZ lässt grüßen. Das verschafft OPEL wieder weitere negative Schlagzeilen bei der Qualität!!
- #2 28.06.2012 17:19 von
Das Totenglöckchen für Opel
hätte der VW-Konzern sicherlich gerne läuten gehört. Hat er doch mit guten Kontakten zur Journallie (und manch finanzieller Unterstützung ??) den einen oder andern positiven
Bericht zu seinen "innovativen" Modellen erreicht und gleichzeitig mit dem Verbreiten von miesen Gerüchten zum
Zustand der Opel-Werke für die entsprechende Käuferstimmung gesorgt. Oder hat´s jemand tatsächlich geglaubt wenn Golf und Co. bei jedem Vergleich, egal mit
welcher Automarke letztendlich Sieger blieb (zur Not lag´s
diesmal am tollen Design .-). Einfach mal selber fahren und mit dem VW immer in Reichweite einer Autowerkstatt bleiben. Am besten wählt man dazu eine Opelwerkstatt, die verstehen ihr Handwerk. - #3 28.06.2012 23:22 von
Opel und PSA
Mit anderen Worten, die Kundschaft ist weggestorben.Allerdings sind die hohen Überkapazitäten nicht der einzige Grund für die Probleme des vor 150 Jahren von Adam Opel als Nähmaschinenhersteller gegründeten Unternehmens. Die Marke hat sich nach Auffassung von Experten zu lange auf ihre schrumpfende konservative Stammkundschaft verlassen und junge und betuchte Käufer aus den Augen verloren.
Und die "jungen und betuchten Käufer" kaufen lieber VW, Audi, BMW oder Daimler; aber nicht Opel!
Oder will Opel jetzt !Rollatoren" bauen?
Das werden die Franzosen und hier besonders Hollande nie zulassen!So ist geplant, die beiden Mittelklasselimousinen des französischen PSA-Konzerns - den Peugeot 508 und den Citroën C5 - künftig im Opel-Stammwerk in Rüsselsheim vom Band laufen zu lassen. (...)
Die Produktion der französischen Limousinen bei Opel wäre schon von 2016 an möglich, berichten Gewerkschafter. Bis dahin könnten die drei Fahrzeuge auf der Basis eines gemeinsamen Grundgerüsts (“Plattform“) entwickelt werden. (...)
Die beiden französischen Modelle werden bisher im PSA-Werk in der bretonischen Stadt Rennes hergestellt, das im Fall der Verlagerung zu Opel vermutlich geschlossen werden müsste.
Eher macht Rüsselsheim dicht als ein Werk in "La Grande Nation". - #4 29.06.2012 08:13 von
Witzig
Also in meiner Familie gab es fast 50 JAhre lang nur Opel Fahrzeuge, heute gibt es nur noch den 20 JAhre alten Astra meiner Tante. Der Rest ist umgestiegen - zumeist auf VW MArken - und das lag ganz gewiss nicht am Marketing von VW, sondern an praktischen Erfahrungen auf der Straße.
Zu den kompetenten Opelwerkstätten könnte ich hier auch noch ein paar schöne Anekdoten erzählen. Bei mir hat die MArke verschissen - nie wieder ein Auto mit Blitz
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