Gab ja keine Verlängerung für die Nutzung des Firmenjets, da muss man sich nun eben etwas anderes suchen!
Regelmäßige Heimflüge im Firmenjet, das passte nicht zum Konzernimage: Die SAP-Personalchefin Angelika Dammann ist nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen zurückgetreten. In einem Brief an*die Mitarbeiter des Software-Unternehmens begründete sie den Schritt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...773234,00.html
Gab ja keine Verlängerung für die Nutzung des Firmenjets, da muss man sich nun eben etwas anderes suchen!
das stand ihr zu!
Soso, da wird zurückgetreten. Die Genderpresse wird das natürlich sofort unter "größere soziale und moralische Kompetenz der Frauen" abbuchen.
Interessant wäre zu wissen, ob denn auch die anderen SAP Vorstandskollegen die Dienste in Anspruch genommen haben.
Kaum zu glauben, dass ausgerechnet die Personalchefin (traditionell im Vorstand der niedrigste Rang) als einzige dieses Privileg hatte.
Wöchentliche Wochenend-Heimflüge mit dem Firmenjet passen nun wahrlich nicht zu einem umweltfreundlichen Image. Gut, dass diese Firma auch von ihren Vorständen umweltgerechtes Verhalten einfordert und nicht nur von den Mitarbeitern.
Für eine Übergangszeit ist eine solche Lösung schon verständlich, aber es wäre besser gewesen, den Job gar nicht erst nicht anzunehmen, wenn ein Leben außerhalb von HH nicht vorstellbar oder familiär nicht machbar ist.
Sehr wohl - und das für ein Jahr, und das ist 'rum! Wenn ihr die Familie soo sehr fehlt, dann hätte sie weiterhin von Mannheim aus (da steht der Firmen-Jet von SAP und nicht in Walldorf) nach Hamburg fliegen können. Allerdings mit Cirrus Air (als Lufthansa-Flug) und auf eigene Kosten! Aber so viel war ihr die Familie dann doch nicht wert, der "Angelika". Es hätte da auch noch eine direkte ICE-Verbindung vom Hauptbahnhof Mannheim nach Hamburg gegebe, sogar mit erster Klasse. Aber ...
Was ich bemerkenswert finde, ist die Tatsache, dass Topmanagern oft die Weitsicht fehlt, dass solche unpopulären Privlegien irgendwann als Bumerang zurück kommen.
Der finanzielle Vorteil ist hier sicher zweitrangig. Topmanager möchten sich anscheinend nicht gerne anstellen und einen normalen Linienflug nehmen. Da verliert man ja regelmäßig 1-2 Stunden der wertvollen Freizeit.
Nach einem Jahr zu der Erkenntnis zu kommen, dass man lieber in der Nähe der Familie lebt, klingt nicht überzeugend.
nicht das Erste und sie wird nicht das letzte Opfer
der öffentlichen Breittretung sein.
Das könnte man ja glatt gläubig werden
"Der derjenige der frei ist von jeder Schuld der werfe den ersten Stein."
Ich denke am lautesten haben wieder die geschrien die so manche Leiche im Keller haben.
Und kleiden das ins Mäntelchen der allumfassenden Gerechtigkeit, deren oberste Hüter sie natürlich sind.
Wenn jeder Bundesbürger seinen Bürgersteig so sauber hätte,
wie sie alle tun...
...man könnte die Bundesrepublik aus dem All nicht fotografieren können weil alles spiegelt.
Aber nun ja bei einer schwachen Regierung schwingen sich
immer andere zum Moralapostel auf.
Und der erhobene Zeigefinger hierzulande ist schon als
medizinisch indiziert zu sehen.