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Angebot für*NYSE: Nasdaq*will US-Megabörse schmieden

Die*Deutsche Börse*bangt um ihre Megafusion*mit der New York Stock Exchange. Der US-Konkurrent Nasdaq hat mit einem*höheren Gebot*gekontert -*und stellt*die Machtverhältnisse*auf den Kopf. Denn*die Technologiebörse galt lange nur als Aufwärmparkett für den Platzhirsch an der Wall Street.*

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...754794,00.html
  1. #1

    Das Beispiel zeigt

    daß andere Länder ihre Schlüsselunternehmen vor ausländischen Übernahmen schützen. In Deutschland ist dies leider anders.
  2. #2

    Emotionen der unbelehrbaren Banker unterschaetzt

    Das Flaggschiff des amerikanischen Kapitalimus / Traums an den besiegten ehem. Feind zu ueberantworten ist auch den Freetradern um die Wallstreet zuviel des Guten. Emotional nicht machbar. Das Banker Fehler machen und sich davuer gut bezahlen lassen ist ja bekannt. Hier hat es noch eine Nationale und Politische Dimension.

    Vermutlich braucht es nochmal 10 Jahre und 1 Krise der unbelehrbaren Banker bis sich das (ggf. neue Unternehmen NASDAQ / NYSW) dann gleich an die Kommunisten in China prostituieren muss.
    C'est la vie ...
  3. #3

    250 Millionen für lau...

    so what? 250 Millionen mal eben so verdienen. Da das rein auf den Gewinn geht, ist es schnell verdientes Geld.
  4. #4

    Egal wer

    Das sind doch alle samt Geldfixierte Zyniker ganz egal welcher Nationalität. Faschismus im Mantel des Kapitals.
    Der sog. Kapitalismus hat sich doch schon lange gewandelt in einen Geldfaschismus.
  5. #5

    _

    Zitat von Braunschweiger77 Beitrag anzeigen
    daß andere Länder ihre Schlüsselunternehmen vor ausländischen Übernahmen schützen. In Deutschland ist dies leider anders.
    In dem Fall müssten sie die Fusion begrüßen. Jede Wette das trotz theoretischer Mehrheit der deutschen Börse binnen 5 Jahren alles nach der Pfeiffe der US-Börse tanzen würde? Schon der Hauptsitz sollte ja direkt von Anfang an in die USA verlegt werden.
  6. #6

    von wegen übernahme

    Zitat von Radbod Beitrag anzeigen
    Glück für die Frankfurter.
    So bleibt ihnen erspart, was bis jetzt jeder deutsche Zugriff auf ein milliardenschweres Unternehmen in den USA am Ende gewesen ist: Ein Griff ins Klo.
    leider (oder zum glück?) ist es so, dass bei einer "fusion" nyse/dbag die amerikaner das sagen haben werden, mitnichten die frankfurter - das ist bereits vertraglich festgelegt, wie in anderen medien schon zu lesen war. ausserdem werden die eigentümer (mehrheitlich angelsächsische unternehmen) etwas dagegen haben, dass ein deutsches unternehmen die führung übernimmt.
    globalisierung à l'amercaine: den schrott (z.b. chrysler) darf das ausland gerne kaufen, aber alles andere wird mit protektionistischen mitteln verhindert, falls die käufer nicht vorher schon einknicken (s.o.)
  7. #7

    !!

    Wir sollen froh sein, denn die NYSE wollte der Derivatenhandel, also der Schrott, nach Frankfurt abschieben und der Aktienhandel selber behalten.
  8. #8

    -

    Zitat von Braunschweiger77 Beitrag anzeigen
    daß andere Länder ihre Schlüsselunternehmen vor ausländischen Übernahmen schützen.
    Wie kommen Sie auf diese Idee? Die NASDAQ ist eine total private Aktiengesellschaft, die jetzt die Gelegenheit nutzt, sich zu vergrössern.

    In Deutschland ist dies leider anders.
    Dann nennen Sie uns doch bitte 'mal Schlüsselindustrien, die Schutz vor ausländischen Übernahmen gebraucht hätten. Vielen Dank.
  9. #9

    -

    Zitat von Radbod Beitrag anzeigen
    Glück für die Frankfurter.
    So bleibt ihnen erspart, was bis jetzt jeder deutsche Zugriff auf ein milliardenschweres Unternehmen in den USA am Ende gewesen ist: Ein Griff ins Klo.
    So ähnlich sehe ich das auch. Der Chef der Deutschen Börse AG, Francioni, ist als ziemlicher Faulpelz bekannt. Der ist auf der Suche nach einem goldenen Ruhestand mit wenig Arbeit. Es würde mich echt freuen, wenn der Deal Deutsche Börse/NYSE danebengehen würde.


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