Angebliches in Heiligendamm: Spitzenkoch verbittet sich Laura Bushs Gift-Vorwürfe

In ihren Memoiren deutet Laura Bush an, sie und ihr Mann seien beim G-8-Gipfel in Heiligendamm möglicherweise vergiftet worden. Der damals zuständige Koch wehrt sich jetzt im SPIEGEL gegen den Vorwurf: "Jeder Koch hat seine Ehre!" Der damalige Präsident persönlich habe sein Essen gelobt.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,692431,00.html
  1. #10

    Ein trockener Alkoholiker...

    Es war nie ein Geheimnis, dass George W. Bush ein trockener Alkoholiker ist. Und die haben manchmal Rückfälle, bei denen schwere Ausfallerscheinungen typisch sind. Die Folge sind, koordinative Ausfälle, Stürze und Verletzungen - oft im Gesicht.

    Es hat nie jemanden gewundert, warum GWB sich angeblich so oft bei Stürzen Blessuren im Gesicht zuzog, an Brezeln erstickte, etc. Mir erscheint das, als währen diese Geschichten erfunden wurden, um vereinzelte Alkoholabstürze zu erklären.

    Wahrscheinlich hat W. in Heiligendamm die Minibar geplündert. In dem Sinne kommt auch die "Vergiftung" hin - eine Alkoholvergiftung.
  2. #11

    PR-bla

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In ihren Memoiren deutet Laura Bush an, sie und ihr Mann seien beim G-8-Gipfel in Heiligendamm möglicherweise vergiftet worden. Der damals zuständige Koch wehrt sich jetzt im SPIEGEL gegen den Vorwurf: "Jeder Koch hat seine Ehre!" Der damalige Präsident persönlich habe sein Essen gelobt.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,692431,00.html
    was sagt die Dame denn über Vorfälle in anderen Ländern, in denen ihr Buch demnächst auf den Markt kommt?

    War da nicht was?

    Auf alle Fälle ist SPON ihr schon zum zweiten Mal zu Diensten mit einem PR-Artikel.
    Wo ist das Link zum Spiegel-Shop?
  3. #12

    Angebliches in Heiligendamm: Spitzenkoch verbittet sich Laura Bushs Gift-Vorwürfe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In ihren Memoiren deutet Laura Bush an, sie und ihr Mann seien beim G-8-Gipfel in Heiligendamm möglicherweise vergiftet worden. Der damals zuständige Koch wehrt sich jetzt im SPIEGEL gegen den Vorwurf: "Jeder Koch hat seine Ehre!" Der damalige Präsident persönlich habe sein Essen gelobt.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,692431,00.html
    Ich hatte bisher geglaubt, Laura Bush sei doch intelligenter als ihr Mann. Offenbar wohl eher nicht. Sonst hätte ihr einiges auffallen müssen, was die These von "Gift" an Albernheit nicht zu überbieten ist. Wenn das eine Promotion für ihr Buch sein soll, so ist sie Grotten schlecht. Aber in den USA könnte solch ein Blödsinn verfangen!
  4. #13

    Keine Ahnung!

    Zitat von plueckthun Beitrag anzeigen
    ...dass die amerikanische Küche der englischen ähnelt, nur ist sie einfacher. Wenn also Mrs. Bush etwas kultiviertes zwischen die Zähne bekommt und als Gift empfindet, kann dieses evt. zu Bauchgrimmen führen.
    Ihr Beitrag zeigt nur, daß Sie absolut keine Ahnung haben! Es gibt keine "amerikanische" Küche. Es gibt nur eine weitverbreitete Fastfood-Kultur, die aus finanziellen und arbeitszeitlichen Gründen entstanden ist. Generell gibt es eine Weltküche in den USA, die von den Einwanderern mitgebracht wurde. Von den besten Erzeugnissen der schweizer und süddeutschen Amish-Küche über die asiatische und südamerikanische bis hin zur europäischen Küche gibt es eigentlich alles.

    Die beste italienische Pizza habe ich in New York gegessen, das beste kreolische Fischgericht in Louisiana. Als Beispiele!

    Nur pfälzer Saumagen habe ich nirgendwo gefunden, was ich nicht als Verlust bezeichnen würde.
  5. #14

    Genau so isses!

    Zitat von waldmaista Beitrag anzeigen
    Hätte jemand ernsthaft versucht die Beiden zu vergiften und sie hättens gegessen, wären sie jetzt tot.
    Glaubt denn wirklich jemand ernsthaft, daß da ein Mordversuch schiefgelaufen ist? Alles wieder blöde Verschwörungstheorien!

    Zu Laura Bush und dem gesamten Klan: Meine Erziehung verbietet mir, offen Stellung zu nehmen.
  6. #15

    Sowieso sinnlos

    Nach einem Feature des besten deutschen Rundfunksenders war Heiligendamm sinngemäß) "die sinnloseste und teuerste Zirkusveranstaltung der Welt". Null Ergebnisse, knapp 20.000 Soldaten und Polizisten aufmarschiert, Jagdbomber im Tiefflug über Andersdenkende, etwa 100 Millionen Euro Kosten - keine parlamentarische/öffentliche Auseinandersetzung, Schweigen, Vertuschen und die Ergüsse der Ehefrau des "mächtigsten Mannes der Welt" (so genüsslich deutsche Medien). Mit so einer "mächtigsten Niete" und willfährigen deutschen Politikern/Medien kann einem für die Zukunft längst nur noch Angst und Bange werden.
  7. #16

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In ihren Memoiren deutet Laura Bush an, sie und ihr Mann seien beim G-8-Gipfel in Heiligendamm möglicherweise vergiftet worden. Der damals zuständige Koch wehrt sich jetzt im SPIEGEL gegen den Vorwurf: "Jeder Koch hat seine Ehre!" Der damalige Präsident persönlich habe sein Essen gelobt.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,692431,00.html
    Ich glaube dem Koch.
    Es spricht eher sehr viel dafür, dass der Schreiberling des Buches wohl zurecht der Meinung war das Leben von Frau Bush sei eigentlich zu langweilig für Memoiren. Da kann man einen kleinen Magendarminfekt schon mal zur Räuberpistole aufkochen.
    Mit einer diffusen Andeutung die man praktischerweise nichtmal beweisen muss lässt sich so ganz elegant ein Skandälchen produzieren um ein belangloses und unnötiges Machwerk verkaufbar zu machen.
    Da nimmt man dann auch Kollateralschäden wie den Koch in Kauf, hofft sogar er möge sich möglichst lautstark wehren. Denn je mehr eigentlich weisses Rauschen im Blätterwald entsteht, desto mehr vom Buchstabensüppchen auf Papier wird verkauft.
    So sieht heute erfolgreiche Werbung aus.
    War bei dem Schwanzlurchmädel ja auch nix anderes.
  8. #17

    Pfälzer Saumagen

    Zitat von tweet4fun Beitrag anzeigen
    Ihr Beitrag zeigt nur, daß Sie absolut keine Ahnung haben! Es gibt keine "amerikanische" Küche. Es gibt nur eine weitverbreitete Fastfood-Kultur, die aus finanziellen und arbeitszeitlichen Gründen entstanden ist. Generell gibt es eine Weltküche in den USA, die von den Einwanderern mitgebracht wurde. Von den besten Erzeugnissen der schweizer und süddeutschen Amish-Küche über die asiatische und südamerikanische bis hin zur europäischen Küche gibt es eigentlich alles.

    Die beste italienische Pizza habe ich in New York gegessen, das beste kreolische Fischgericht in Louisiana. Als Beispiele!

    Nur pfälzer Saumagen habe ich nirgendwo gefunden, was ich nicht als Verlust bezeichnen würde.
    Der schmeckt allerdings, richtig zubereitet, prima. Zusammen mit dezent gewürztem Weinsauerkraut und frisch gebackenen Brot.

    Pizza: Da habe ich die besten immernoch zwischen der Achse Rom-Napoli gefunden, und alles was ich diesbezüglich im angelsächsischen Raum kosten durfte war eher ein überladener Käsekuchen. Ne halbe Pizza war da schon zuviel und beim erstenmal sagte ich blauäugig: Wieso ne Halbe? Bringt mir ne Ganze!
    Kreolische Fischgerichte: DA gebe ich Ihnen Recht!
  9. #18

    Vermutlich war es ganz einfache Uebelkeit.

    aus SPON:

    ', es gab gehobene deutsche Küche, Matjes-Tatar, Zander mit Schmorgurken, Kalbsschnitzel mit frischem Spargel, Perlhuhn-Frikassee, solche Sachen'

    Also von Matjes Tartar wuerde es mir ach schlecht werden und Perlhuhnfrikassee ist auch nicht jeder Mannes Sache.

    Fuer einen Menschen der normalerweise von Hamburger und gegrilltem Ridersteak lebt, ist das schon exotisch, besonders wenn man als Gast hoeflich sein will und dann isst was auf dem Teller ist.

    Also meine Empfehlung: Fragen was der Gast am liebsten hat und das exotische weglassen.
  10. #19

    Jack Bauer, übernehmen Sie!

    Zitat von dizzler Beitrag anzeigen
    Braucht dieser Koch jetzt seine 15 Minuten Rampenlicht?
    Der Koch verlangt brutalstmögliche Aufklärung, weil seine berufliche Reputation angegriffen wird.
    Leider hat die Forensik in dem Fall schlechte Karten, weil selbst Secret Service, CSI Heiligendamm, FBI, DoD, CTU und HAZMAT vermutlich keine präsidialen Stuhlproben archivieren.