Ist doch alles Schnee von gestern. Die "Strafverfolger" sollten sich um ihre Betrüger kümmern und nicht um jene, die es geschafft haben, noch rechtzeitig ihren Kopf aus dem Lasso der WallStreet Ganoven zu ziehen.
DPAHat die Deutsche Bank in der Krise Verluste versteckt, um ohne Staatshilfe über die Runden zu kommen? Mittlerweile erhebt der dritte Ex-Mitarbeiter diesen Vorwurf. Doch die Bank dementiert entschieden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-871420.html
Ist doch alles Schnee von gestern. Die "Strafverfolger" sollten sich um ihre Betrüger kümmern und nicht um jene, die es geschafft haben, noch rechtzeitig ihren Kopf aus dem Lasso der WallStreet Ganoven zu ziehen.
"Das Whistleblower-Programm der SEC verspricht Informanten eine Beteiligung zwischen 10 und 30 Prozent an Strafzahlungen, die als Konsequenz aus ihren Hinweisen verhängt werden."
Verdeckte Kriminalität lässt sich leider nur so aufdecken. Das ergibt sich schon aus dem "verdeckt".
Dies zum Argument unserer "geliebten" FDP und ähnlicher Geldadel-Lobbygruppierungen zum Thema Ankauf von Steuer-CD's.
Nein, muss man nicht, wenn man sich die Details anschaut. Es ware doch jeweils die DB, die die Bundesregierung "überredet" hat, der IKB und der HRE unter die Arme zu greifen. Musste sie auch, sonst wären Anleihen in gigantischer Höhe, die noch in den Bilanzen der DB waren, wertlos geworden, und die DB selbst zum Rettungskandidaten mutiert.
Inwiefern ist es also Ackermann hoch anzurechnen, dass er den Steuerzahler dazu überredet hat, ihm Verluste zu ersparen?
10-30% Provison für eine "Whistleblower" aus kolportierten Mrd.Strafzahlungen ? Wer da nicht Whistleblower werden würde.........
Die DB ist eine der banken, die massenhaft staatliche Unterstützung genossen haben. Sowohl in den USA als auch in D. sind mehr als 120 Mrd.$ staatlicher Unterstützung geflossen. Alleine dadurch, dass Obama beschloss Fanny Mea und Freddy Mac zu retten, bekam die Deutsche Bank rund 100 Mrd. Staatsknete, und in D. hat die Kfw und andere staatliche Banken noch subprime Derivate als Sicherheiten angenommen, als diese bereits in den USA zum Kollaps geführt haben. Ohne dies gäbe es heute keine DB mehr.
Die DB ist ein völlig subversiver Haufen, der eher mit einem Mafiaclan zu vergleichen ist als mit einer Bank.
rolli
Die Psychologie der Leugnung
Die Euphorie über niedrige Zinsen und billige Kredite habe
die Menschen blind gemacht. Wegen der „Psychologie der Leugnung"
sei es nicht gelungen, gegen die Krise rechtzeitig anzukämpfen.
(Observer).
Die Banken in der EU dürfen legal ihre Anlagen bewerten wie sie
wollen. Die veröffentlichten Unternehmens-Bilanzen sind schöner als
die andere Bilanzen für die Steuer. Es gibt eine Unternehmensbilanz
und eine Steuerbilanz, die sich im Fall der Banken stark unterscheiden.
Nach den veröffentlichten Gewinnen werden die Boni und Gehälter der Banker bezahlt. Dem Staat hingegen werden steuersparend die
Verluste gezeigt. Das geht, weil die Banker mit der FairValue Methode
die Möglichkeit bekommen haben in der Unternehmensbilanz
beschönigend gewinnträchtig zu buchen, und gleichzeitig in der
Steuerbilanz Verluste auszuweisen, die dann vor der Zahlung
einer Steuer schützen.
Die Banken durften die Gesetze und Richtlinien für die Erstellung
ihrer zwei Bilanzen ändern. Weil Politik und Banker unter einer Decke
sind. Der Steuerzahler trägt hingegen die Verluste. Der Profit geht
an die Banker und Aktionäre.
Und was ist mit den Politikern? Warum erlauben die das?
Wer weiß das? Wer kann mir das sagen?
siehe
Fair Value-Bilanzierung: Bilanzen und Bilanzregeln: Vertrauen verspielt - Finanzen - Wirtschaftswoche
Fair Value
Es droht die Psychiatie oder der wirtschaftliche Ruin.