Lebenslauf verändert: zugegeben
Unwichtige Aspekte aus der Ausbildung wie Auslandspraktika: sind noch da, mit genauen Angaben.
Langjährige Tätigkeit ordentlich verallgemeinert, gerade das, wo 2007 hinterfragt wurde - und die Hinterfragung wird von David Schraven ja auch noch belegt.
Da darf man doch wohl einen Zusammenhang zwischen Löschung und früherer kritischer Hinterfragung der Rolle vermuten?
Mehr als das ist ja gar nicht geschehen.
Und dass es anderswo noch da ist, nützt da auch nicht, denn wer nach dem Namen Hannelore Kraft sucht, findet zuerst mal die Seite, die den Namen enthält, kann man auch einfach so auf gut Glück mal Vorname, Nachname mit Bindestrich dazwischen als URL eingeben und hat gleich einen Volltreffer - und genau da ist drin gelöscht worden, also da, wo man am ehesten hinkommt, wenn man sucht.
Und dann kommt noch dazu, dass das Gelöschte das einzige ist, was einem vielleicht nicht so gut gefällt, wenn man Hannelore Kraft heißt.
Und da soll jetzt ein Gericht evtl. was verbieten, was David Schraven gar nicht geschrieben hat, oder wie?
Das würde noch schlechter laufen, als Schröders lächerlicher Haar-Färbe-Prozess ... äh, nee, Haar-NICHT-Färbe-Prozess - da hat er damals sogar was erreicht, aber noch viel mehr Erfolg hatte er damit, sich lächerlich zu machen. Konnte er das der Hannelore Kraft nicht rechtzeitig erklären?
Tja, Aufhübschen (wunderschönes Wort übrigens) ist immer schlecht, egal von was, egal ob man es tut oder ob es nur so aussieht als ob, ob es gelingt oder nicht, man sollte sich dabei nie erwischen lassen, und wenn man erwischt wurde, dann keinen Wirbel drum machen, denn sonst verselbständigt sich das Ganze - mit und ohne Blogs.



