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Anfrage in Sachsen: Onlinejournalismus ist Onlinejournalismus

dapdWas ist Onlinejournalismus, wollte ein SPD-Abgeordneter in Sachsen von der Landesregierung wissen. Die Antwort der Regierung fiel knapp aus - und verweist doch auf einen grundsätzlichen Streit.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-860550.html
  1. #1

    Wieso?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was ist Onlinejournalismus, wollte ein SPD-Abgeordneter in Sachsen von der Landesregierung wissen. Die Antwort der Regierung fiel knapp aus - und verweist doch auf einen grundsätzlichen Streit.

    Onlinejournalismus ist Onlinejournalismus - SPIEGEL ONLINE
    Die Regierung hat keinen Bildungsauftrag für zurückgebliebene Landtagsabgeordnete.

    Die Antwort war knapp und korrekt. Hätte dieser Mensch, der mit der Antwort natürlich nicht bildungsmäßig umgegangen wäre, sondern parteipolitisch, mich das gefragt, hätte ich mit einer Gegenfrage geantwortet - Was genau ist unklar an dem Begriff?

    Oder wenn ich den Pappenheimer gekannt hätte - wieso?
  2. #2

    Zitat von Emil Peisker Beitrag anzeigen
    Die Regierung hat keinen Bildungsauftrag für zurückgebliebene Landtagsabgeordnete.

    Die Antwort war knapp und korrekt. Hätte dieser Mensch, der mit der Antwort natürlich nicht bildungsmäßig umgegangen wäre, sondern parteipolitisch, mich das gefragt, hätte ich mit einer Gegenfrage geantwortet - Was genau ist unklar an dem Begriff?

    Oder wenn ich den Pappenheimer gekannt hätte - wieso?
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    Online-Journalismus ist eine eigene Form von Journalismus", sagt Panter und verweist auf spezielle Anforderungen, auf eigene Formen und Netzwerke: "Das hat eine eigene Qualität." Die Gegenposition, dass Journalismus und Online-Journalismus sich nicht grundlegend unterscheiden, sei die Argumentation der privaten Verleger. Deren Interesse sei es, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Internet zu beschränken.
    -
    Oder einfacher gesagt, Herr Panter stellte die Frage, um festzustellen, ob die CDU diese Tatsache wahr nimmt. Die darauf erfolgte geistlose Antwort zeugt davon, dass die dortige Landesregierung kein Interesse hat sich den Anforderungen der Moderne zu öffnen.
  3. #3

    345678

    Zitat von ChrisQa Beitrag anzeigen
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    Online-Journalismus ist eine eigene Form von Journalismus", sagt Panter und verweist auf spezielle Anforderungen, auf eigene Formen und Netzwerke: "Das hat eine eigene Qualität." Die Gegenposition, dass Journalismus und Online-Journalismus sich nicht grundlegend unterscheiden, sei die Argumentation der privaten Verleger. Deren Interesse sei es, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Internet zu beschränken.
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    Oder einfacher gesagt, Herr Panter stellte die Frage, um festzustellen, ob die CDU diese Tatsache wahr nimmt. Die darauf erfolgte geistlose Antwort zeugt davon, dass die dortige Landesregierung kein Interesse hat sich den Anforderungen der Moderne zu öffnen.
    hm, da stellt jemand eine Frage, hat für sich eine "richtige Antwort" und will prüfen, ob die auch artig geliefert wird. Oberlehrergehabe. Also ich fand die Antwort knapp, cool und angemessen.
  4. #4

    optional

    In Deutschland muss es überall goldgepflasterte Straßen und Wein aus Springbrunnen geben, wenn Politiker ihre Zeit mit solchen Fragen vertreiben können.
  5. #5

    stimme zu

    Zitat von kein Ideologe Beitrag anzeigen
    hm, da stellt jemand eine Frage, hat für sich eine "richtige Antwort" und will prüfen, ob die auch artig geliefert wird. Oberlehrergehabe. Also ich fand die Antwort knapp, cool und angemessen.
    Richtig. Er wollte die Regierung bloßstellen mit einer Frage, dessen Antwort er schon wusste. Wenn er wissen will welchen Standpunkt die Regierung in Sachen online-Journalismus hat, oder wenn er eine klare Stellungnahme zu diesem Thema von der Regierung will, soll er es doch so konkret formulieren, der Idiot. Als er die Frage gestellt hat, war ja anscheinend jedem klar, worauf er abzielt: blöde Frage - blöde Antwort.
    Sollen sie sich doch auf wichtige Dinge konzentrieren und kostbare Zeit nicht mit solchem Kindergartengehabe verplempern.








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