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Android-App: US-Verlage verkaufen Flatrate für Tablet-Magazine

"Time", "Vanity Fair", "New Yorker": Fünf US-Verlage vertreiben Digitalausgaben ihrer Wochen- und Monatsmagazine im Flatrate-Paket für 10 oder 15 Dollar im Monat - vorerst nur an Android-Nutzer.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...825657,00.html
  1. #1

    diese

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Time", "Vanity Fair", "New Yorker": Fünf US-Verlage vertreiben Digitalausgaben ihrer Wochen- und Monatsmagazine im Flatrate-Paket für 10 oder 15 Dollar im Monat - vorerst nur an Android-Nutzer.

    Android-App: US-Verlage verkaufen Flatrate für Tablet-Magazine - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Idee finde ich Gut, nun wäre es doch schön, wenn sich auch der Spiegel endlich zu einer reinen Onlineausgabe durchringen könnte, die dann eventuell 30-40% Prozent günstiger ist als die Printausgabe.
    Dieses würde den Papierverbrauch (Umweltschutz) verringern und somit auch die Kosten der Druckerei, ganz zu schweigen von den Tonnen an Altpapier welche dann nicht mehr aufbereitet werden müssen.
  2. #2

    Arbeitsplätze

    Zitat von Ditmar Beitrag anzeigen
    Idee finde ich Gut, nun wäre es doch schön, wenn sich auch der Spiegel endlich zu einer reinen Onlineausgabe durchringen könnte, die dann eventuell 30-40% Prozent günstiger ist als die Printausgabe.
    Dieses würde den Papierverbrauch (Umweltschutz) verringern und somit auch die Kosten der Druckerei, ganz zu schweigen von den Tonnen an Altpapier welche dann nicht mehr aufbereitet werden müssen.
    Die Druckerei hat keine Kosten, sondern Umsatz und Gewinn, der durch diese Flatrates gefährdet werden würde.
    Die Papierhersteller würden pleite gehen.
    Die Abholzung in den Regenwäldern würde zurückgehen, Arbeitsplätze würden wegfallen.
    Alpapierverwerter würden Insolvenz anmelden müssen.
    Der Ölverbrauch würde sinken.
    Sehr gefährliches Spiel.
  3. #3

    Na endlich....

    Zitat von affenhaendler Beitrag anzeigen
    Die Druckerei hat keine Kosten, sondern Umsatz und Gewinn, der durch diese Flatrates gefährdet werden würde.
    Die Papierhersteller würden pleite gehen.
    Die Abholzung in den Regenwäldern würde zurückgehen, Arbeitsplätze würden wegfallen.
    Alpapierverwerter würden Insolvenz anmelden müssen.
    Der Ölverbrauch würde sinken.
    Sehr gefährliches Spiel.
    Das ist kein "Spiel", sondern eine Entwicklung die nicht aufzuhalten sein wird. Analog zu der Kassette oder VHS.
    Printmedien werden aussterben bzw auf jeden Fall in nicht all zu ferner Zukunft nicht so bestehen wie heute. Es wird noch für eine Zeit einen gewissen Bedarf an Printmedien geben der aber immer Nischenhafter werden wird.
    Verlage müssen sich um andere Konzepte bemühen und das ist der erste Ansatz und ich hoffe das es bald auch in D vergleichebare Ansätze gibt.
    Erste Stufe wäre zu einem Printabo eine kostenlose Online/Tablet-Version.
  4. #4

    Zitat von affenhaendler Beitrag anzeigen
    Die Druckerei hat keine Kosten, sondern Umsatz und Gewinn, der durch diese Flatrates gefährdet werden würde.
    Die Papierhersteller würden pleite gehen.
    Die Abholzung in den Regenwäldern würde zurückgehen, Arbeitsplätze würden wegfallen.
    Alpapierverwerter würden Insolvenz anmelden müssen.
    Der Ölverbrauch würde sinken.
    Sehr gefährliches Spiel.
    Leser aktueller Printversionen würden nur in wenigen Fällen umsteigen, solche Angebote richten sich eher an Konsumenten die so oder so mehrheitlich digitale Quellen nutzen.

    Ein gleichwertiges Angebot in Deutschland für 10-15 Euro im Monat in dem sich Wochenzeitschriften wie der Spiegel oder die Zeit sowie Monatsmagazine wie z.B. das GEO Magazin wiederfinden würde ich sofort abonieren. Für meine eher sporadischen und äusserst seltenen Käufe der Printausgaben entsprechender Magazine gebe ich derzeit nicht einmal ansatzweise soviel aus...
  5. #5

    Apple

    Ich denke mal die iOS App ist 'ne Wunschvorstellung. Apple wird seine 30% auf die Abogebühr haben wollen, aber vermutlich wird der Preis dann entweder für die Verlage unrentabel oder für die Kunden unattraktiv. Wenn sie die Abogebühr an Apples iTunes vorbei einziehen wollen, dann wird die App abgelehnt werden.

    Vermutlich haben sie die android Version zuerst herausgegeben, um auf Apple Druck auszuüben, daß sie auch ohne ihre Platform können. Aber ich denke das wird angesicht der Machtverhältnisse im Tablett-Markt Apple nur ein müdes Lächeln kosten.

    Drittens ist der anvisierte Preis von $10 schon recht ambitioniert. Das selbe Geld geben die meisten Leute vermutlich momentan für Papier-Magazine aus. Man spart also nichts, kann aber die Magazine nicht weiter verschenken oder einfach an öffentliche Orte mitnehmen und mal kurz liegen lassen wenn man mal kurz auf Klo muss, baden geht, mitspielt, etc.
  6. #6

    Zitat von Ditmar Beitrag anzeigen
    Idee finde ich Gut, nun wäre es doch schön, wenn sich auch der Spiegel endlich zu einer reinen Onlineausgabe durchringen könnte, die dann eventuell 30-40% Prozent günstiger ist als die Printausgabe.
    Nein danke. Bei manchen Artikeln möchte ich nicht, dass - zieht man mal die Flatrate für Android heran - auf US-Servern landet, welche Artikel ich lese (man denke nur mal an die Wikileaks-Angelegenheit). In diesem Fall interessiert mich die Umwelt weniger.
  7. #7

    alle 2 Jahre ein Reader

    Zitat von Ditmar Beitrag anzeigen
    Idee finde ich Gut, nun wäre es doch schön, wenn sich auch der Spiegel endlich zu einer reinen Onlineausgabe durchringen könnte, die dann eventuell 30-40% Prozent günstiger ist als die Printausgabe.
    Dieses würde den Papierverbrauch (Umweltschutz) verringern und somit auch die Kosten der Druckerei, ganz zu schweigen von den Tonnen an Altpapier welche dann nicht mehr aufbereitet werden müssen.
    steht dem gegenüber. keine ahnung was unterm strick umweltfreundlciher ist, zumal der reader strom kostet während das printprodukt jahrzehntelang im regal liegt ohne probleme zu bereiten.

    ich würde mal tippen dass pads insgesamt umweltschädlicher sind.
  8. #8

    fände ich gut, wenn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Time", "Vanity Fair", "New Yorker": Fünf US-Verlage vertreiben Digitalausgaben ihrer Wochen- und Monatsmagazine im Flatrate-Paket für 10 oder 15 Dollar im Monat - vorerst nur an Android-Nutzer.

    Android-App: US-Verlage verkaufen Flatrate für Tablet-Magazine - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    ich die Zeitschriften auf meinem Smartphone lesen könnte.
    Es wäre, für mich, die ideale Ergänzung zur Tageszeitung.
    Mal sehen wie sich das da drüben entwickelt.
  9. #9

    Die Papierherstellung

    Zitat von chinataxi Beitrag anzeigen
    steht dem gegenüber. keine ahnung was unterm strick umweltfreundlciher ist, zumal der reader strom kostet während das printprodukt jahrzehntelang im regal liegt ohne probleme zu bereiten.

    ich würde mal tippen dass pads insgesamt umweltschädlicher sind.
    kostet allerdings auch eine Menge an Strom, und was so ein Pad verbraucht ist dagegen sicher nicht der Rede Wert, das einzige ist wirklich die Lebensdauer eines Pad, ich denke aber mal das meines (2 Jahre alt) noch mindestens 3 Jahre hält, und dann müßte man das mal durchrechnen lassen was besser ist.
    Ich würde jedenfall ein Online-Abo wo ich mir die Ausgabe wöchentlich herunterlade bevorzugen, allerdings keine reine Onlineausgabe.








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