Vielleicht sollten die Analysten auch mal ernsthaft, vorurteilsfrei, ergebnisoffen und ohne Denkverbote analysieren, ob man die Deutsche Bank überhaupt braucht. Das Ergebnis könnte interessant werden.
DPADie Investmentsparte gilt seit Jahren als wichtigster Gewinnbringer der Deutschen Bank - doch die Aktionäre haben laut einer Analystenstudie kaum etwas davon. Im Gegenteil, sie müssen immer neues Kapital zuschießen. Die Experten empfehlen deshalb: Weg mit dem Investmentbanking.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-864091.html
Vielleicht sollten die Analysten auch mal ernsthaft, vorurteilsfrei, ergebnisoffen und ohne Denkverbote analysieren, ob man die Deutsche Bank überhaupt braucht. Das Ergebnis könnte interessant werden.
der örtlichen Sparkasse!!
So, wie die katholische kirche den Weltbildverlag "abstößt", weil jemand publik gemacht hat, dass in dem Verlag auch pornografische Schriften vertrieben werden.
Also macht man eine Stiftung?
Die Deutsche Bank kann machen was sie will - wenn sie gleichzeitig auch in vollem Umfang dafür haftet!
Das werden die Herren Investmentbanker sicherlich auf oberster Ebene zu verhindern wissen, denn in welcher Branche kann man sonst mal schnell 1-50 Millionen an Boni einstreichen? Mir fällt da außer Waffendeals oder Abfindungen für Luschenmanager nichts ein?
Man kann es ihnen auch kaum verübeln, denn der Normalbürger muss für solche Summen schließlich mehrmals lebenslänlich arbeiten.
Effektiv hat also kein normalsterblicher Mensch was vom Investmentbanking? Na das ist ja mal ganz was Neues, lol! Lediglich die Banken und deren Manager profitieren davon, also ruhig diesen Müll abstossen. Die sollen schön weiter unter sich und ihresgleichen bleiben, mit den Gewinnen ist das ja offensichtlich sowieso der Fall! Wenn diese Investmentbanker nämlich Mist bauen (und das kommt häufig vor), dann sollen die Burschen gefälligst selbst dafür haften - und nicht der gewöhnliche Steuerzahler!