Mit Stuttgart 21 entstehen riesige freie, begehrte Flächen. Die Grünen sehen es aber lieber, wenn die Leute jeden Tag pendeln, weil das Pendeln so schön ökologisch ist.
Stuttgart gilt nicht gerade als die hippeste deutsche Großstadt. Weil die Region boomt, sind Immobilien*allerdings vergleichsweise teuer - und der Markt ist leergefegt.*Die Zeitschrift*Das Investment sagt, wo*es noch lohnende*Anlagemöglichkeiten gibt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...771005,00.html
Mit Stuttgart 21 entstehen riesige freie, begehrte Flächen. Die Grünen sehen es aber lieber, wenn die Leute jeden Tag pendeln, weil das Pendeln so schön ökologisch ist.
Die Industrie wird Stuttgart verlassen, da die Bahnverbindungen auf Wunsch der Bevölkerung ruiniert wurden und die Energiepreise enorm ansteigen werden. Die Regierung tut dazu alles, Stuttgart in ein Biotop der Wohnungsbesetzer auf lau zu verändern.
Ein Investor, der noch auf Immobilien in Stuttgart setzt, muss doch gepudert sein. Dort wird es in den nächsten Jahren einen gewaltigen Exodus geben und die Immobilien werden erheblich an Wert verlieren.
In Bad Kreuznach z.B. sind die Amerikaner abgezogen, die Bevölkerung dort sank nur um 20 %, aber die Immbobilienpreise rauschten mit 40-50 % Abschläge in den Keller.
Wer so etwas behauptet sollte sich mal den neuen Knast für Bücher (neue Stadtbibliothek) ansehen. Auf diesen sogenannten begehrten Flächen werden sich ausschließlich Betonklötze breitmachen. Vonwegen Wohnraum schaffen ... da ist doch nichts dran verdient. Einen Vorgeschmack wie es aussehen wird sieht man schon bspw. am Pariser Platz: Beton, Beton, Beton....
Sie schreiben vielleicht einen Unsinn zusammen ... Stuttgart hat sehr gut funktionierende Bahnverbindungen und den pünktlichsten Bahnhof Deutschlands, was allerdings für die hiesige Industrie nachrangig ist - die werden auch wegen 12-15 Jahren Großbaustelle mit fragwürdigem Ergebnis nicht leiden und wer von Stuttgart als einem "Biotop der Wohnungsbesetzer auf lau" schwafelt, ist offensichtlich ideologisch determiniert.Das gilt auch für:
Jau - für Büros und Einkaufszentren. Dazu ein paar wenige Luxuswohnungen, die sich kein Pendler leisten kann. Die Planungen sind doch öffentlich, warum informieren Sie sich nicht, bevor Sie einen solchen hanebüchenen Quatsch zusammenschreiben?Mit Stuttgart 21 entstehen riesige freie, begehrte Flächen.
Ich find's obszön, wie sich SPON mit diesem Artikel zum Büttel von Immobilien-Haien, -Bänkern und -Investoren macht. Das abgebildete Bauprojekt am Mailänder Platz steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Und der Text ist so glatt, daß er geschliffener in keinem Verkaufsprospekt stehen könnte.
Immobilien in Stuttgart bleiben immer eine gute Investition. MB wird hier bleiben, Bosch auch. Ich weiß nicht wieso Sie den Teufel an die Wand malen, aber bis auf den Bahnhof21, der weniger kann als der Bahnhof20, und deshalb nicht erforderlich ist, sondern lediglich etwas neuer und schlechter, ist hier alles schwer im Lot. Und wie ein paar Beiträge zuvor schon erwähnt wurde, es ist einer der pünktlichsten Bahnhöfe Deutschlands. Bitte mit dem Geld das Schienennetz in BW wieder "updaten" und dann haben wir wirklich alle sinnvoll etwas davon.
Belesen Sie sich mal wieviel Flächen ohne S21 freiwerden und was der Bahnhof20 so alles kann. Nur etwas googlen und offen sein für eine Überraschung (sollte das in 10 oder 20 Jahren immer noch nicht reichen, dann kann man ja noch den Bahnhof21 dazubauen - im Endeffekt wäre nichts verloren, außer etwas Sinnlosigkeit. Aber von der gibts ja in der heutigen Zeit recht viel, von daher wäre deren Verlust gar nicht mal so schlecht).
Der Mietpreisspiegel ist hier übrigens um einiges zu hoch... mal schauen ob 15 Jahre Großbaustelle dem entgegenwirken können, wa?