Von einem ironischem Blickwinkel aus betrachet, kann man die Attentate auf und Morddrohungen gegen amerikanische
Präsidenten durch die Geschichte der USA hinweg, eigentlich als amerikanisch-demokratische Errungenschaft ansehen.
Früher war es das Volk das um sein Leben bangen musste wenn es seinen Souverän oder die herrschende Kaste verärgerte. In den USA ist es nun anders herum und die herrschenden müssen sich vor dem Zorn des Volkes fürchten. Das dies ohnehin so sein sollte war ja auch eine der Grundideen der amerikanischen Gründerväter gewesen die dies ähnlich sahen wie die Franzosen zuvor.
Am schönsten wäre es wenn Volk und Regierung keine Mordgelüste gegeneinander hegen würden/müssten, aber dennoch ist die amerikanische Variante des Herrschers der vor seinem Volk geschützt werden muss immernoch bei weitem besser als die gegenteilige Variante die im Rest der Welt von Anbeginn der Zivilisation gang und gebe war und in vielen Ländern sogar heute immernoch so vorherrscht.
So gesehen ist das immernoch ein zivilisatorischer Fortschritt nicht wahr ? ;-)