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Amoklauf im Kino: Aurora rüstet auf

Steffen OttoStephen Barton überlebte den Amoklauf von Aurora, der Attentäter hatte ihm in Gesicht und Genick geschossen. Jetzt wirbt er in einem Videospot für strengere Waffengesetze. Aussicht auf Erfolg haben solche Aktionen in den USA kaum - selbst am Schauplatz des Verbrechens nicht.

Amoklauf in Aurora: Opfer fordert schärfere Waffengesetze - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Strengere Waffengesetze...

    ...würden sicher den Löwenanteil der Verletzten bzw. Toten durch Fehlbedienung verkleinern. Aber vor krimineller Benutzung hilft eben kein härteres Waffengesetz.
  2. #2

    Warum erwartet man vom us-amerikanischen Volk mehr als von seinen Politikern ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Stephen Barton überlebte den Amoklauf von Aurora, der Attentäter hatte ihm in Gesicht und Genick geschossen. Jetzt wirbt er in einem Videospot für strengere Waffengesetze. Aussicht auf Erfolg haben solche Aktionen in den USA kaum - selbst am Schauplatz des Verbrechens nicht.

    Amoklauf in Aurora: Opfer fordert schärfere Waffengesetze - SPIEGEL ONLINE
    Man schaue sich diese Psychopaten an und weiss Bescheid.
    Frieden schaffen mit noch mehr Waffen.
  3. #3

    In den USA werden jährlich

    Zitat von FFMer Beitrag anzeigen
    ...würden sicher den Löwenanteil der Verletzten bzw. Toten durch Fehlbedienung verkleinern. Aber vor krimineller Benutzung hilft eben kein härteres Waffengesetz.
    1.000.000 Menschen durch Schusswaffen vereletzt pder getötet.
    Mehr muss man garnicht wissen.
  4. #4

    Zitat von FFMer Beitrag anzeigen
    ...würden sicher den Löwenanteil der Verletzten bzw. Toten durch Fehlbedienung verkleinern. Aber vor krimineller Benutzung hilft eben kein härteres Waffengesetz.
    Das kommt darauf an, welchen Grad an krimineller Benutzung man betrachtet. Die organisierte Kriminalität wird man natürlich nicht aufhalten in der Gegend herumzuballern, nur weil man ihnen sagt, dass sie es nicht dürfen. Dies geschieht auch in Ländern mit sehr viel schärferer Gaffengesetzgebung als den USA. Aber zumindest darf man nicht zulassen, dass jeder Rotzlöffel, der sich irgendwann im Leben mal ungerecht behandelt gefühlt hat, legal ein Waffenlager anlegen darf.
  5. #5

    Stimmt fast.

    [QUOTE=Indigo76;11184503]Das kommt darauf an, welchen Grad an krimineller Benutzung man betrachtet. Die organisierte Kriminalität wird man natürlich nicht aufhalten in der Gegend herumzuballern, nur weil man ihnen sagt, dass sie es nicht dürfen. Dies geschieht auch in Ländern mit sehr viel schärferer Gaffengesetzgebung als den USA./Quote]

    Stimmt hundert prozentig.

    Zitat von Indigo76 Beitrag anzeigen
    Aber zumindest darf man nicht zulassen, dass jeder Rotzlöffel, der sich irgendwann im Leben mal ungerecht behandelt gefühlt hat, legal ein Waffenlager anlegen darf.
    Da haben sie auch völlig recht. Denn es ist besser wenn unsere jugendlichen Sozialversager ihre Opfer zu Tode schlagen und treten!
    Berliner Alexanderplatz: Opfer stirbt nach Prügelattacke - SPIEGEL ONLINE, oder wie im Fall Brunner.
    Dem Opfer ist es egal ob es nun erschossen oder erschlagen wird, am Ende ist er oder sie Tod. Der Unterschied ist nur, bei einem liberaleren Waffengesetz wie z.B. in Tschechien, wäre das Opfer evtl. bewaffnet hätte er oder sie eine Chance.
    So muss man sich in Deutschland halt zum "Volkswohle" zu Tode prügeln lassen.
    Ach ja und wo war die Polizei, die doch nach Aussage unserer Politiker zu unserem Schutz da sein soll?
    Also wer schützt mich wenn das Staatsorgan das dazu da ist, nicht da ist?!
  6. #6

    optional

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Stephen Barton überlebte den Amoklauf von Aurora, der Attentäter hatte ihm in Gesicht und Genick geschossen. Jetzt wirbt er in einem Videospot für strengere Waffengesetze. Aussicht auf Erfolg haben solche Aktionen in den USA kaum - selbst am Schauplatz des Verbrechens nicht.
    Natürlich nicht.

    Es gibt nur eines was schlimmer ist als ein Amoklauf. Ein Amoklauf und weit und breit niemand der was dagegen tun kann.

    So laufen die bei uns ab und haben ihre Extreme in Fällen wie dem Breivik. Das ist wirklich nichts was man übernehmen müsste.
  7. #7

    erst mal vor eigenen Hautüre kehren!!!

    Schon eigenartig, dass wir Deutschen immer meinen, uns über die amerikanische Waffengesetzgebung echauffieren zu müssen. Mit etwas mehr Aufwand als in den USA kommt auch in Deutschland jeder nicht vorbestrafte Vollidiot an eine Waffe. Man muss nur den Jagdschein machen – dass unsere Jäger eher nicht zum schlauen Teil der Bevölkerung gehören, zeigt der ganz normale Alltag – oder einem Schützverein beitreten. Also bitte erst mal vor der eigenen Haustüre kehren und sich dann über andere aufregen.
  8. #8

    Ihr habt alle Recht

    Diese Amerikaner sind einfach nicht so helle.
    Wieso können diese Simples nicht einfach von uns Deutschen lernen, wie man mit Freiheit umgeht resp. sie beseitigt. Keine Verbotskultur haben die, ts ts. Nur wenn's um Sex und Drogen geht sind sie restrektiv, diese Dummdödel. Dabei sind Selbstverantwortung und die Freiheiten der ehrlichen Bürger einzuschränken, und nicht die der Kiffer.
    Sie könnten so vieles lernen von unserer Geschichte, z.B. dass ein Waffenmonopol der Regierung sich immer super bewährt und die Regierungen und Regimes immer vernünftig damit umgehen.
    Oder aus Winnende könnten sie lernen, dass es mit superrestrektiven Gesetzen keine Amokläufe gibt, da Amokläufer besonders gesetzestreue Bürger sind.
    Obschon ich unsere Verbotskultur liebe, bin ich unglücklich, solange es ein freies Land auf dieser Erde gibt.
  9. #9

    Zitat von LeisureSuitLenny Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht.

    Es gibt nur eines was schlimmer ist als ein Amoklauf. Ein Amoklauf und weit und breit niemand der was dagegen tun kann.

    So laufen die bei uns ab und haben ihre Extreme in Fällen wie dem Breivik. Das ist wirklich nichts was man übernehmen müsste.
    Na, Sie Oberschlaumeier. Da denken Sie ber grad mal wieder 2 Meter im Voraus.
    Was hätte sich denn geändert, wenn beispielsweise in dem Kino in Aurora nur 15 von den anwesenden 150 Leuten eine Waffe bei sich gehabt hätten? Der erste Schuss fällt und dann ziehen alle ihre Waffe. Und auf wen schießen die dann? Woher wollen Sie als jemand, der da dann seine Waffe gezogen hat, wer von den anderen jetzt der Täter ist und wer nur seine Waffe gezogen hat, um den unbekannten Täter zu erschießen? Am besten, jeder schießt dann auf jeden, oder wie? Und das ist dann die Lösung?

    Ganz ehrlich. Ich bin froh, dass solche Hohlköppe wie Sie in Deutschland nicht so einfach an eine Waffe rankommen.


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