Zitat von
otto_iii
Jetzt wird wieder die "Sie wollten nur demonstrieren und wurden beschossen"-Geschichte ausgepackt. So langsam wirds lächerlich.
An einem Tag, wo (nach Angaben der Rebellenpropaganda) zigtausende aus der Stadt fliehen und 40 Polizisten getötet werden soll also jemand "demonstriert" haben und dabei beschossen worden sein.
Seit wann gibt es in einer umkämpften Bürgerkriegstadt ein Demonstrationsrecht?
Ich finde wenn man, wie auf dem Bild gut zu erkennen, zum "demonstrieren" seine Kalaschnikow mitbringt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man beschossen wird. Mich wundert eher, dass AI, die ich bislang für weitgehend neutral gehalten habe, bei der Verbreitung dieser Geschichten mitwirkt