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Amnesty-Bericht: Assad-Regime tötet und foltert Demonstranten

AFPBrutal und rücksichtslos geht das Assad-Regime gegen Protestierende in Aleppo vor, dieses Urteil fällt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. In der Großstadt wird erbittert gekämpft, Tausende Bewohner sitzen noch immer zwischen den Fronten fest.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...847559,00.html
  1. #1

    Oh bitte!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Brutal und rücksichtslos geht das Assad-Regime gegen Protestierende in Aleppo vor, dieses Urteil fällt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. In der Großstadt wird erbittert gekämpft, Tausende Bewohner sitzen noch immer zwischen den Fronten fest.

    Amnesty wirft Assad-Regime Tötung von Demonstranten in Aleppo vor - SPIEGEL ONLINE
    Jetzt wird wieder die "Sie wollten nur demonstrieren und wurden beschossen"-Geschichte ausgepackt. So langsam wirds lächerlich.

    An einem Tag, wo (nach Angaben der Rebellenpropaganda) zigtausende aus der Stadt fliehen und 40 Polizisten getötet werden soll also jemand "demonstriert" haben und dabei beschossen worden sein.

    Seit wann gibt es in einer umkämpften Bürgerkriegstadt ein Demonstrationsrecht?

    Ich finde wenn man, wie auf dem Bild gut zu erkennen, zum "demonstrieren" seine Kalaschnikow mitbringt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man beschossen wird. Mich wundert eher, dass AI, die ich bislang für weitgehend neutral gehalten habe, bei der Verbreitung dieser Geschichten mitwirkt
  2. #2

    Das war ja klar

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Brutal und rücksichtslos geht das Assad-Regime gegen Protestierende in Aleppo vor, dieses Urteil fällt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. In der Großstadt wird erbittert gekämpft, Tausende Bewohner sitzen noch immer zwischen den Fronten fest.

    Amnesty wirft Assad-Regime Tötung von Demonstranten in Aleppo vor - SPIEGEL ONLINE
    Man merkt es läuft nicht gut für die Terroristen.
    Dann versucht man wieder auf die Tränendrüsen zu drücken.
    Leider sind Quellen wie Amnesty International und Human Rights Watch mit erhöhter Vorsicht zu genießen.
    Vieles nur vom Hörensagen.
    Ich erinnere an die Rolle von AI in Falle der sogn. Brutkastenlüge vor dem 1. Golfkrieg.
    Oder die Nähe von HRW zum US-Außenministerium, der Förderung durch G.Soros bzw Erhalt von Geld aus Saudi-Arabien..
    Wer sich kritisch mit diesen zwielichtigen Organisationen befassen möchte, findet im Weltnetz genug Informationen.

    Wer nur immer zuerst auf einen Seite recherchiert, wie in Libyen, der ist nicht glaubwürdig.
  3. #3

    Friedliche Demonstranten am Straßenrand,

    die lediglich protestierend ihre Meinung kundtun werden hier brutal niedergeschossen. Dies ist das Bild, das der Leser hier suggeriert bekommt. Kinder und alte Leute sind die Opfer der friedlichen Demonstranten und die 40 getöteten Polizisten der Assadschergen lediglich eine Notwendigkeit...Wie ernst kann ich Amnesty International noch nehmen, wie ernst die UNO, wie ernst den Westen, wie ernst die Presse? Für jede Antwort bin ich dankbar.
  4. #4

    Der Bericht von "amnesty international" ist von Ende Mai 2012

    Zitat von otto_iii Beitrag anzeigen
    Jetzt wird wieder die "Sie wollten nur demonstrieren und wurden beschossen"-Geschichte ausgepackt. So langsam wirds lächerlich.

    An einem Tag, wo (nach Angaben der Rebellenpropaganda) zigtausende aus der Stadt fliehen und 40 Polizisten getötet werden soll also jemand "demonstriert" haben und dabei beschossen worden sein.

    Seit wann gibt es in einer umkämpften Bürgerkriegstadt ein Demonstrationsrecht?

    Ich finde wenn man, wie auf dem Bild gut zu erkennen, zum "demonstrieren" seine Kalaschnikow mitbringt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man beschossen wird. Mich wundert eher, dass AI, die ich bislang für weitgehend neutral gehalten habe, bei der Verbreitung dieser Geschichten mitwirkt
    Der Bericht von "amnesty international" ist von Ende Mai 2012, nicht von heute.
    mfG Beat
  5. #5

    Terroristen töten und foltern Demonstranten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Brutal und rücksichtslos geht das Assad-Regime gegen Protestierende in Aleppo vor, dieses Urteil fällt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. In der Großstadt wird erbittert gekämpft, Tausende Bewohner sitzen noch immer zwischen den Fronten fest.

    Amnesty wirft Assad-Regime Tötung von Demonstranten in Aleppo vor - SPIEGEL ONLINE
    Die Schlagzeile glaubt doch nun wirklich keiner mehr!!!

    Hier sollte man Demonstranten durch Terroristen ersetzen, dann wird es stimmen.

    Und auch jetzt, wo man mit den Terroristen genug zu tun hat, hat die Armee nichts besseres zu tun als demonstrierende Zivilisten zu töten, ja nee, is klar.

    Hier werden mal wieder Terroristen für demonstrierende Zivilisten ausgeben bzw. uns verkaufen, damit sich der Rest der Welt auch ja empört darüber.

    Die verlogene Informationspolitik der Terroristen und ihrer Unterstützer kennt keine Grenzen, um permanent das Bild von Assad als Schlächter zu vermitteln.

    Inzwischen kann ich nur noch müde lachen darüber...denn wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Und da die Intention klar ist, die sich hinter diesen Berichten verbirgt, weiß man wie man das zu nehmen hat.

    Traurig nur für die Menschen, die sterben mussten und hinterher für die Propaganda der Terroristen herhalten müssen bzw. auch die Menschen, die extra von den Terroristen abgeschlachtet wurden, damit man damit Propaganda machen kann - das ist noch viel schlimmer.
  6. #6

    Die Aussagen von

    erinnern mich an das Paradoxon des Kreters Epimenides.

    Ein Bürgerkrieg ist immer grausam, aber die "Menschenrechtsverletzungen" bei nur einer Partei zu verorten, ist das Musterbeispiel einer einseitigen und unausgewogenen Anklage, wobei sich, zumindest bei mir, die Glaubwürdigkeitskurve dieser und anderer, ähnlich dubioser Organisationen, asymptotisch der Nulllinie nähert. Worunter natürlich in Folge auch die Glaubwürdigkeit der Publikationen leidet, die deren Verlautbarungen oft als einzige Quelle heranziehen, wobei sie eigene Recherchen offensichtlich überhaupt nicht mehr betreiben.
  7. #7

    Die Aussagen von

    erinnern mich an das Paradoxon des Kreters Epimenides.

    Ein Bürgerkrieg ist immer grausam, aber die "Menschenrechtsverletzungen" bei nur einer Partei zu verorten, ist das Musterbeispiel einer einseitigen und unausgewogenen Anklage, wobei sich, zumindest bei mir, die Glaubwürdigkeitskurve dieser und anderer, ähnlich dubioser Organisationen, asymptotisch der Nulllinie nähert. Worunter natürlich in Folge auch die Glaubwürdigkeit der Publikationen leidet, die deren Verlautbarungen oft als einzige Quelle heranziehen, wobei sie eigene Recherchen offensichtlich überhaupt nicht mehr betreiben.
  8. #8

    Zitat von otto_iii Beitrag anzeigen
    Seit wann gibt es in einer umkämpften Bürgerkriegstadt ein Demonstrationsrecht?
    Das gibt es natürlich nicht.
    Aber auch schon früher gab es das nicht, denn Syrien ist seit mehr als 40 Jahren eine Diktatur, in der Kritik am Führer unerwünscht ist und auch schon mal mit Folter oder Mord bestraft wird.
  9. #9

    titel

    Zitat von otto_iii Beitrag anzeigen
    Jetzt wird wieder die "Sie wollten nur demonstrieren und wurden beschossen"-Geschichte ausgepackt. So langsam wirds lächerlich.
    Wenn Sie das lächerlich finden, sollten Sie Ihr Moralempfinden neu justieren! Es ist Fakt, dass unbewaffnete, friedliche Demonstranten in Syrien von der Armee oder anderen regierungstreuen Milizen beschossen werden. Sie können sich vermutlich nicht vorstellen, dass es so etwas gibt, aber in Syrien muss man Angst davor haben, gefoltert oder sogar getötet zu werden, nur weil man zufällig in der Nähe einer Demonatration war. Sehen Sie der Realität ins Auge!
    Aber nicht nur das. Man kann auch einfach Pech haben und die eigene Wohnung/Haus wird von Soldaten gestürmt, die jeden umbringen, der sich dort gerade aufhält.
    In Ihrer rosaroten Blümchenwelt gibt es so etwas vielleicht nicht. Die Realität sieht leider genauso aus.


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