Das Obama "sparen" wollte, oder auch nur koennte, ist natuerlich grosser Bloedsinn.
Was er, was der Staat kann, ist Ausgaben kuerzen oder streichen, und vielleicht dadurch weniger Schulden auftuermen.
Die Einnahmen erhoehen, ist im -angenehm- Steuererhoehungen oder neue Steuern einfuehren gegenueber ablehenden Staat USA, sehr schwer bis gar nicht machbar.
Also bleiben nur Ausgabenkuerzungen, und das Bemuehen, weniger Schuldenberge aufzutuermen. Schuldenthoechststaende im ueberigen, die fuer die USA auch und laengst den Bereich einer, auch nur daherfabulierbaren, Rueckzahlungsfaehigkeit und -machbarkeit laengst, wie wohl auch in allen Laendern Europas, ueberschritten haben.
Das die USA als "Sozialstaat" nicht sonderlich ausgerichtet ist, wissen wir.
Aber auch die Staatsschulden der USA haben laengst den Stand erreicht, den man -ueberhinreichend- als 'asozial' bezeichnen muss.
Asoziale Staatsschuldenstaende, weil Chancen raubende Schuldenberge, vor allem, und ebengleich wie nahezu ueberall in Europa, fuer die nachwachsenden, nicht einmal geborenen Generationen.
Es wird fuer die USA, wie insb. auch die europ. Staaten, hoechste Zeit, diese zukunftsvernichtende Asozialitaet zurueckzufuehren. Wie aber auch die Erkenntnis zurueckzugewinnen, dass nur Arbeit, Tuechtigkeit, Sparsamkeit, Ehrlichkeit mit sich und anderen, wie nachhaltiges Wirtschaften breiten Wohlstand erzeugen kann.
Sollte, allerdings nur einer Fantasie aehnlich, die USA, oder die Staaten Europas, eines Tages tatsaechlich 'sparen' im Wortsinne, also Ruecklagen bildend, realisieren koennen, kaeme das dem Beginn eines sozialen Staatsengangements wirklich naeher.
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