unklar warum diese Spinner trotzdem noch so viele Stimmen bekommen. Ich kann es mir nur mit dem Wunsch zurück zur guten alten Zeit erklären.
SPIEGEL ONLINEKrude Sprüche, ein neuer Favorit und der erbitterte Kampf gegen das liberale Amerika: Die rechte Fraktion der Republikaner zimmert sich auf ihrem Washingtoner Treffen die Welt, wie sie ihr gefällt. Die Moderaten scheinen chancenlos.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-889315.html
unklar warum diese Spinner trotzdem noch so viele Stimmen bekommen. Ich kann es mir nur mit dem Wunsch zurück zur guten alten Zeit erklären.
Diese Hinterweltler sind offensichtlich zu dumm, um zu begreifen warum sie immer weniger anklang finden. Die Welt entwickelt sich weiter, wer sich nicht anpasst, der wird in den Geschichtsbüchern einen wenig beachteten Platz finden.
Diese rechten Republikaner machen mir Angst. Vernunft gegenüber scheinen sie überhaupt nicht zugänglich zu sein. Dass wahrscheinlich irgendwann so jemand Präsident der USA wird, macht mir Angst. Da muss man ja auf die Chinesen hoffen ....
Warum soll ich mir über Pakistan sorgen machen, wenn diese "Idioten" (Idiotes=einfache (tumbe) Persönlichkeiten) jemanden wie Goldwater verherrlichen? Wäre der an die Macht gekommen, könnte ich das hier wahrscheinlich gar nicht schreiben, weil ich nicht existent wäre. Mich schaudert's - meine amerikanischen Verwandten auch!
Nach den "Verdiensten" von Bush II wird das wohl kaum durchgehen, auch nicht in den USA. Wobei Jeb viel eher geeignet wäre als sein Bruder.
Ich persönlich würde mir Chris Christie oder Rand Paul wünschen.
Dass Sarah Palin immer noch ernsthaft als Kandidatin gehandelt wird spricht nicht gerade für die Republikanische Partei. Die Frau ist auch in den USA nicht viel mehr als eine Witzfigur.
"...
Sein Image als konservativer Hardliner bekam Risse durch seine Zustimmung zur Aufrechterhaltung der legalisierten Abtreibung, während der letzten Amtszeit als Senator Mitte der 1980er Jahre. Einige Jahre vor seinem Tod kritisierte Goldwater öffentlich den zunehmenden Einfluss der christlichen Fundamentalisten innerhalb der Republikanischen Partei und wertete die Ansichten der religiösen Rechten als Eingriff in die Privatsphäre und Beschneidung der individuellen Freiheit. Des Weiteren sprach er sich gegen die Verbannung Homosexueller aus dem Militärdienst aus. All dies entsprach seiner Überzeugung, DASS SICH DER STAAT AUS DEM PRIVATLEBEN DER BÜRGER RAUSZUHALTEN HABE, kollidierte allerdings mit den mittlerweile zunehmend fundamentalistisch-reaktionären Strömungen innerhalb der Partei. Obwohl der konservative Wandel der Republikanischen Partei, den er mit eingeleitet hatte, ihn am Ende seines Lebens überholte, sah er sich immer als konservativen Republikaner. Goldwater starb 1998 an den Folgen der Alzheimer-Krankheit."
Wikipedia
DEN würde ich als Ami vielleicht auch wählen, nicht diese Teebeutel-Pupser. Die kennen noch nicht mal ihr "Idol", nur hohles Redneck-Geschwätz für bildungsfernes und bigottes geistiges Prekariat.
An diesem harten Kern, der konservative Ideologie in Reinform zeigt, müsste man diese Ideologie eigentlich mal profund erklären können. Was um Himmels Willen treibt die um? Das ist kein exotisches Randthema, denn diese Ideologie ist auch hierzulande, wenn auch teilweise anders gefärbt, sehr virulent.
Allerdings muss der Leser hier demütig bekennen dass er keine Ahnung hat was mit den Leuten los ist. Stammeskrieger aus Papua sind ihm noch verständlicher als diese "westlichen" Mitbürger mit den staatstragenden Haarschntten, Brillen und Krawatten.
Ein psychologischer Kern scheint zumindest zu sein dass man sich unbeschränkt bereichern können möchte. Dass jede Spielregel die die Gesamt-Gesellschaft, vertreten durch eine Regierung, aufstellt, als geradezu blasphemisch empfunden wird. Es wird prinzipiell nicht anerkannt dass die menschliche Gesellschaft ein komplexes Gemeinschaftsunternehmen ist, zu dem letztlich alle beitragen und von dem somit auch alle profitieren sollten. Sondern man sieht sich als Einzelkämpfer dem 100% alles zusteht was er , wie auch immer, errungen hat. Wenn man sieht dass jeder Mensch ja irgendwie eine Stellung zum Thema Lebensglück beziehen muss, könnte man annehmen dass die Aussicht auf unbegrenzte materielle Bereicherung als wichtigste Möglichkeit auf Erden gesehen wird, so etwas wie Glück zu verwirklichen. Wenn das angetastet wird erzeugt es daher diese tiefe Empörung, die oft auch aus vielen Privilegierten und ihren politischen und medialen Lobby-Srecher hierzulande tönt.
Wie vor allem die Amis gleichzeitig "Christen" und Hardcore-Neolibs sein können ist allerdings ihr Geheimnis. Aber "für das Leben", gegen Abtreibung, und gleichzeitig für Todesstrafe zu sein, das bringen sie ja auch unter einen Hut. Wie gesagt, Papua wirkt irgendwie noch verständlicher.
Klar könnte man Cola XXL und Waffengesetze als 'Freiheitswunsch' politisch akzeptieren. Aber beim Thema Abtreibung wird klar dass nicht Freiheit der Anderen oder Überzeugungsarbeit prägt sondern dominantet Faschismus die Tea Party prägt.