Die US-Schuldenkrise beunruhigt den größten Gläubiger des Landes: China äußert deutliche Kritik an Washingtons Haushaltspolitik. Für*besonders scharfe*Worte schickt die Regierung in Peking einen Ökonomen vor - der droht*damit, den Amerikanern den*Geldhahn*zuzudrehen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...774379,00.html
sie werden sich genau ueberlegen wie und ob sie regulierend eingreifen. Von all denen die bisher gepostet haben war kein einziger dabei, der den Sachverstand hat dies zu beurteilen. Ich auch nicht. Mein gesunder Menschenverstand sagt mir nur, dass hier jemand den Finger gehoben hat um einen Denkprozess einzuleiten und den Republikanern klar zu machen, dass sie ihre Verweigerungshaltung aufgeben muessen. Noch sind ja 2 Wochen Zeit.
Da die Chinesen ja ihren wirtschaftlichen Aufschwung ueberwiegend den USA verdanken wird man sich genau ueberlegen wie man vorgeht und ob es opportun ist Millionen Menschen zu entlassen, die ein selbst fuer China nicht mehr kalkulierbares Gewaltpotential darstellen.
Ich ueberlege wann werden die Republikaner der Anhebung der Schuldengrenze zustimmen um sich als Retter der Nation beiden naechsten Wahlen praesentieren zu koennen.
Theorie und Praxis sind in der Theorie das Gleiche; in der Praxis sind sie es eben nicht.
Genau so sieht es mit der Rentenversicherung aus. Die wird zwangsweise vom Gehalt samt Steuern abgezogen. Landet alles in einem gorssen Topf und wird von Politikern nach belieben verprasst. Der sogennate "Social Security Trust Fund" enthaelt nicht einen mueden Cent, nur US Staatsanleihen. Seit 2009 sind die Sozialabgaben von Einkommen geringer als die Ausgaben (Renten). Also bitte, wo soll das Geld her kommen? Sollen wir (US) die Renten in Staatsanleihen anstatt $$ auszahlen? Haben sie da einen Loesungsvorschlag?
Ja dürfen die das denn ?
Das sind doch gar keine richtigen
Kapitalisten, das sind ja nicht mal
richtige Demokraten !
Sowas sollte verboten werden, es ist antiamerikanisch.
Typisch für das dauernde Ami-Bashing hier
und auch sonst überall, einfach ekelhaft.
John Wayne, where are you now...
der Volks- und Globalwirtschfaft hier muß ja sein, daß China nur durch den (fast) absolut unbeschränkten KAPITALISMUS dort hin gekommen ist, wo es jetzt steht.
Das waren nicht wir, nicht die Globalisierung, nicht der Kommunismus.
Nein - das war der KAPITALISMUS und das vor allen Augen dieser Welt und sie nutzen alle Stellschrauben.
DAs paßt natürlich in keine linke Schublade - und da ja Kapitalismus an sich böse ist, wird China böse enden.
Wer hat letztendlich was von Made in XY. Der Produzent, er verlagert ja im Sinne seiner Gewinnmaximierung Produktionsstätten ins "billige" Ausland und das macht er nicht im Sinne seiner Mitmenschen, sondern seiner selbst. Moral spielt dabei eine Rolle. Allgemein können wir kleinen Bürger mit unserem Kaufverhalten auch mitwirken. Man kauft einfach mal ne Zeit lang Produkte einer heimischen Marke, produziert in sonstwo nicht mehr ein und schwupps, sieht die Lage vom Unternehmer wieder anders aus. Dass die USA unter anderem mit ihrem in China produzieren lassen und nun fehlt Geld schlecht dastehen, tja und die lieben Großen, die am Gewinn halt teilhaben und den halt nicht an die USA im geignetem Masse abgeben müssen, tja. Aber da fängt es ja schon mit an und wir Konsumenten können auch Einfluss nehmen, so ist das.
Ach ja und was passiert wenn China damit den Markt überschwemmt?
Damit dürften die USA ggb. China erpressbar sein, oder etwa nicht?
Nichts anderes hat China doch versucht mit seiner Drohung.
Schließlich sind die USA ein wichtiger Absatzmarkt für China, also sollen die bitte mal schön machen was China will.
die Chinesen sind ein egoistisches Volk das nur aus
Selbstinteresse handeln. Da lob ich mir schon unsere
amerikanischen Freunde deren Credo Altruismus ist.
Irgendwie sollte man die Chinesen zur Räson bringen
und wenn zu Not unsere Soldaten die Demokratie in
Peking verteidigen müssen.