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Amerikanische Haushaltskrise: China droht*USA mit Geldentzug

Die US-Schuldenkrise beunruhigt den größten Gläubiger des Landes: China äußert deutliche Kritik an Washingtons Haushaltspolitik. Für*besonders scharfe*Worte schickt die Regierung in Peking einen Ökonomen vor - der droht*damit, den Amerikanern den*Geldhahn*zuzudrehen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...774379,00.html
  1. #100

    *

    Zitat von Silosis Beitrag anzeigen
    denn dieser Begriff ist streng genommen schon absolut und exekutiv ( ausserhalb der demokratischen Anwendung ) diszipliniert....Demokratie = Jeder darf essen was er will. Also zum Beispiel auch das Essen des anderen. Und wenn dieser dann exitus geht ? dann war es auch dessen Entscheidung. Er hat es zugelassen, das der andere ihm die Nahrung wegmachte.

    Kommunismus ( also China ) - überwacht das Essen. Zum einen, das jeder zum essen bekommt. im weiteren, das niedmand Nahrung anderstweitig verwendet und dadurch Hunger produziert. Und auch das, was da als Nahrung angeboten wird, die Bedingungen erfüllt.
    Demokratie wird überall da raus gehalten, wo keine willkührlichen Entscheidungen gefällt werden dürfen ( können schon - aber gegenteilig zur physikalischen Maßgabe welche der ZWECK diszipliniert, stehen. Und damit den ZWECK vereiteln )

    Demokratie ? ..der alte Fritz gab die korrekte Definition : "....ihr könnt meckern soviel ihrwollt - solange ihr das macht, was ich euch sage" umgesetzt auf die universellen Maßgaben für den ultimativen Lebenserhaltungsprozeß, bedeutet dies: Erfüllt die diesbezüglichen physikalischen Maßgaben und im übrigen macht was ihr wollt. Demokratisch kann zum Beispiel beschlossen werden, ob wir mit gelben oder mit grünen Hemden zur Erfüllung der universellen Maßgaben geschlossen antreten ,in loser Formation daherkommen. Welche Farbe das Hemd hat, oder überhaupt Hemd ?? ..nun das ist eine demokratische Freiheit in der Entscheidung...aner das Erfüllen der Maßgaben darf niemals dem Gusto / der Beliebigkeit / der individuellen Entscheidung / ausgeliefert sein, denn dann könnte auch die Entscheidung auf Suizid hinauslaufen.

    Es gibt keine Freiheit in der Entscheidung, wieviel kcal das Individium im ZeitZyklus 24 Std unabdingbar benötigt. Dies ist keineswegs der demokratischen Entscheidung überlassen : Über lassen ist die Entscheidung, wie dieser nicht verhandelbare Bedarf bedient wird : Mit Reis oder mit Kartoffeln ... ob im roten oder grünen oder überhaupt Hemd ...Demokratie ist NICHT in der Lage physikalisch bedingte ( universelle ) Naturgesetzlichkeiten zu modifizieren.

    Eine BlauPause ist niemals demokratisch - sie ist Faschismus pur : Sie ist Gott : Sie ist dem ihr unterstelltem ZWECK unverhandelbar - und auch die Realisation - auch diese ist unverhandelbar. Das Design der Infrastruktur - nun dieses kann demokratisch festgeschrieben werden - solange es nicht die physikalischen Gesetzlichkeiten des Prozesses berührt.


    Gruss aus der Lausitz
    Was mir persönlich an Ihrem Beitrag noch fehlt, ist Tee.
    Gruß aus der Nachbarzelle
  2. #101

    Kein

    Zitat von peter78 Beitrag anzeigen
    Wie man darauf stolz sein kann, seine Waren und Dienstleitungen zu verschenken, ist mit seit vielen Jahren unbegreiflich.

    Da die deutschen Firmen ihre Dienstleistungen und Waren aber nicht an Staaten verkaufen, sondern an Firmen und Privatpersonen, stellt sich die Frage, wie man einen solchen Zusammenhang zwischen Staatsschulden und Exportüberschüssen herstellen kann.
  3. #102

    Tea Party

    Na da werden die Republikaner aber staunen, wenn es ausgerechnet die bösen Kommis sind, die ihnen den Geldhahn abdrehen. Hand aufs Herz im Amiland und kräftig gebetet.
  4. #103

    Langsames Machtsterben!!

    Heißt doch im Klartext China besitzt die USA und kann diese Zwingen zu tun was China will. Die USA haben sich das selbst eingebrockt, und haben damit stillschweigend dem Verkauf ihres Landes zugestimmt.

    Das Geldssystem wie es derzeit funktioniert ist Krank und muss verbessert werden.

    Eine Lösung könnten Komplemtärwährungen sein.
    So kommt man weg vom Zins und Zinseszins belasteten Wirtschaftssystem.

    Die USA wird es künftig noch geben, aber von der einstigen Wirtschaftsmacht wird nicht viel übrig bleiben, da man ziemlich freizugig mit geliehenem Geld um sich wirft.

    Stellt sich nur die Frage wann die Politiker begreifen, das das System so langsam aber sicher auf sein Ende zu fährt.
  5. #104

    .

    Zitat von andreasoberholz Beitrag anzeigen
    Heißt doch im Klartext China besitzt die USA und kann diese Zwingen zu tun was China will.
    Das ist eine Fehlinterpretation. Das einzige was die Chinesen besitzen, sind Schuldpapiere in Dollar.
  6. #105

    ...

    Zitat von Celestine Trueheart Beitrag anzeigen
    Ich habe das Gefühl, dass viele Foristen den Untergang der USA geradezu herbeisehnen und China liebend gerne als Weltmacht Nr. 1 sehen möchten. Eine Diktatur, in welcher Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind, die Zensur allgegenwärtig...
    Schöner Betrag.
    Ein paar Anmerkungen:
    Bei Menschenrechtsverletzungen sollten wir nicht nur auf China schauen. Folter von den USA gibt es tagtäglich in Ihrem Gulag. Bei uns gäbe es wahrscheinlich auch eine Mehrheit, die Folter in Ausnahmefällen erlauben würde. Darüber hinaus beweist das doch auch, welche Perversion der Kapitalismus beinhaltet. Der schert sich nicht um Menschenrechte! Nur, was wir in unseren eigenen Grenzen einmal erkämpft hatten, nämlich dass der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens steht, verleugnen wir jetzt international. Da ists der Politik egal, hauptsache der Rubel rollt.
    Und da sind wir ja genau beim Punkt: Chinas Standortvoreil ist die Diktatur!
    Hier dürfen Unternehmen nämlich einfach alles tun, wo Ihnen hier durch Verfassung oder Gesetzen Grenzen gesetzt werden. Und es gibts ja durchaus Menschen, die China deswegen als Vorbild anführen. Z.B. beim Bau von Großprojekten. Das geht in China halt so schnell, weil die Bevölkerung eh nichts zu melden hat und man sich von Gesetzen einfach frei kauft. Die kurze Planungsdauer wird hier immer angepriesen, warum die so kurz ist, sagt keiner.
    Heißt also: die Globalisierung, und somit der internationale Kapitalismus sucht sich das profitabelste System. Der Witz dabei ist, dass das eine Kommunistische Diktatur ist. Das widerspricht doch eigentlich allen, die Kapitalismus und Freiheit immer als sich bedingend angeführt haben. Auf internationaler Ebene scheint das nicht mehr zu funktionieren.
  7. #106

    Stoßbetrug und Karusselgeschäfte

    Zitat von peter78 Beitrag anzeigen
    Wie man darauf stolz sein kann, seine Waren und Dienstleitungen zu verschenken, ist mit seit vielen Jahren unbegreiflich.
    Die Methode der volkswirtschaftlichen Vermögensverschleuderung zu Gunsten betriebswirtscahftlicher Individualprofite wird gemeinhin als Sozialisierung´von Verlusten bezeichnet.

    Diese Vergesellschaftungspolitik ist nichts anderes als die christ-liberale Variante der Verstaatlichungspolitik, mit der - im Regelfall - von "sozialistischen" Geistern auf den Kollaps reagiert wird, wenn der Vermögenskonzentrationsprozess so hohe Vermögenskonzentrationen erreicht hat, dass qua Liquiditätsembolie der Gesamtwirtschaftskörper eben kolabiert.

    Dass gegenwärtig eine Hybris der Vermögenskonzentration eingetreten ist, die aufgrund der Herstellung der Finanzspekulations- und -anlagenbetrugswirtschaft keine historischen Parallelen hat, macht eine Vorhersage faktisch unmöglich, weil es ein Mechanismus ist, der wie eine chemische Uhr funktioniert. Der Kollaps ist garantiert, nur der Eintrittszeitpunkt ist fast unberechenbar, weil das Gesamtsystem einfach zu groß und zu komplex ist (Wettervorhersageproblem).

    Diese gier- und habgiergesteuerte Vermögensbesitzsucht endet sicherlich für eine Vielzahl dieser "Süchtigen" mit dem Exitus, weil deren Existenz eine elementare Beeinträchtigung der allgemeinen Lebensmöglichkeiten beinhaltet. Das Gedicht von Erich Kästner "Ansprache an Millionäre" beschreibt fast einzigartig, womit wir es zu tun. haben.
  8. #107

    wie denn?

    Zitat von turekat Beitrag anzeigen
    Wenn das amerikanische Wahlvolk zu dumm ist, um hier korrigierend einzugreifen, [...].
    "Wählen kann nur, wer die Wahl hat," hieß es mal. Wie sollen also die US-Amerikaner durch Wahlen "korrigierend eingreifen"?
    Wie jemand mal treffend bemerkte: "Die USA haben ein Einparteiensystem mit zwei rechten Flügeln."
  9. #108

    Reps haben den Schlammassel eingebrockt

    Zitat von wrtlbrmft Beitrag anzeigen
    Wie soll "das amerikanische Wahlvolk" denn hier korrigieren?
    Indem es die Verursacher (Bushs Reps) zurückholt?
    Mit Wahlen werden die Amis gar nichts ändern:
    da gibt's nur Teufel oder Beelzebub!
    Die Reps mit Sicherheit nicht, denn das sind die Hauptverursacher des Problems. Das amerikanische Zweiparteiensystem ist schuld daran, dass es immer nur eine Alternative gibt. Nach dem, was die Republikaner in der Vergangenheit schon angerichtet haben, düfte sie über Jahrzehnte hinweg kein Mensch mehr wählen, aber offensichtlich ist der Karren noch nicht tief genug im Dreck, um das amerikanische Wahlvolk aufzuwecken und zum Nachdenken zu bewegen.
  10. #109

    China

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Wenn es für zwei Dollar nur einen Euro geben würde, dann wäre der Dollar immer noch überbewertet. Die Chinesen wissen das, sie haben Angst davor, dass die Amerikaner weiterhin blind Geld drucken, mit dem Ergebnis, dass China auf einem Riesenhaufen von wertlosen Schrott-Greenbacks sitzenbleibt.
    Schuld ist der Westen selber , sie haben den Chinesen den Strick geliefert an dem sie uns nun aufhängen , die Gier des Westens war zu gross und die Bevölkerung in China musste und muss noch immer für ganz wenig Lohn die "preiswerten " Klamotten füe den Export gen Westen herstellen dazu kommt das unverschämte abkupfern der Chinesen von guten westlichen Produkten , bei aller blödheit des westens würde ich mie wünschen das diese verkappten Kapitalkommunisten in China ein Waterloo mit Ihren angehorteten Devisen erleben .








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