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Altersversorgung: Wulff kann mit Ehrensold rechnen

AFPDie Frage ist so umstritten wie Christian Wulff selbst: Hat ein Bundespräsident, wenn er wegen persönlicher Verfehlungen zurückgetreten ist, ein Recht auf den Ehrensold? Zum Glück für den 52-Jährigen halten zumindest seine Parteifreunde die Verweigerung des Ruhegeldes für undenkbar.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...816120,00.html
  1. #1

    Sicher

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Frage ist so umstritten wie Christian Wulff selbst: Hat ein Bundespräsident, wenn er wegen persönlicher Verfehlungen zurückgetreten ist, ein Recht auf den Ehrensold? Zum Glück für den 52-Jährigen halten zumindest seine Parteifreunde die Verweigerung des Ruhegeldes für undenkbar.

    Altersversorgung: Wulff kann mit Ehrensold rechnen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wir können sicher sein: das hat er sich vorher schriftlich geben lassen. Ohne eine solche Zusage wäre dieser Raffzahn heute noch im Amt.

    Übrigens ist das ein bitterer Beigeschmack bei dieser Sache,
    der schlussendliche Triumph des Herrrn Wulff: nicht mehr arbeiten müssen und dennoch fürstlich entlohnt werden, mit Dienstauto usw bis ans Lebensende.....
    Der gelebte Traum jedes Raffkes.....
  2. #2

    wulff und die Altersversorgung

    Es ist nicht richtig, Wulff den "Ehren"sold zu geben. Denn sein Verhalten war sehr unehrenhaft. Wenn ein Langweiler glamourös sein will, kommt nur unehrenhaftes dabei raus.
  3. #3

    Selbstverletzendes Verhalten

    Wulffi hat das Vertrauen in ihn aus persönlichen Gründen selbst beschädigt. Wer das eigene Auto mit dem Schlüssel verkratz kann auch nicht seine Versicherung in anspruch nehmen.
  4. #4

    Was ist ihm den nachgewiesen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Frage ist so umstritten wie Christian Wulff selbst: Hat ein Bundespräsident, wenn er wegen persönlicher Verfehlungen zurückgetreten ist, ein Recht auf den Ehrensold? Zum Glück für den 52-Jährigen halten zumindest seine Parteifreunde die Verweigerung des Ruhegeldes für undenkbar.

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    Also bis jetzt gibt es kein juristisches Urteil
    Warten wir doch das Ergebnis ab
    Auch der S.P.O.N. kan den Gesetzen nicht vorgreifen
  5. #5
  6. #6

    ...........

    Zitat von El Plagiator Beitrag anzeigen
    Wulffi hat das Vertrauen in ihn aus persönlichen Gründen selbst beschädigt. Wer das eigene Auto mit dem Schlüssel verkratz kann auch nicht seine Versicherung in anspruch nehmen.

    was können wir - der Bürger -- dagegen tun? Jede Regierung, egal welcher Farbe, würde ihm dies garantieren.
  7. #7

    Zitat von El Plagiator Beitrag anzeigen
    Wulffi hat das Vertrauen in ihn aus persönlichen Gründen selbst beschädigt. Wer das eigene Auto mit dem Schlüssel verkratz kann auch nicht seine Versicherung in anspruch nehmen.
    Richtig. Aber......

    Interessant wäre die Reaktion der Bundesregierung auf eine eventulle Verurteilung wegen Vorteilsnahme.
    Die Zahlung von ein paar Millionen an einen dann offiziell korrupten Gernegroß würde den Amateurverein n Berlin noch weiter diskreditieren. Obwohl...geht das eigentlich überhaupt noch?
  8. #8

    Das hat er schon...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Frage ist so umstritten wie Christian Wulff selbst: Hat ein Bundespräsident, wenn er wegen persönlicher Verfehlungen zurückgetreten ist, ein Recht auf den Ehrensold? Zum Glück für den 52-Jährigen halten zumindest seine Parteifreunde die Verweigerung des Ruhegeldes für undenkbar.

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    ...geschickt gemacht der Wulff. Wäre er nach Aufhebung der Imunität und einer Anklage durch die Staatsanwaltschaft zurückgetreten hätte er sich nicht auf politische Gründe für seinen Rücktritt berufen können.

    Ich hoffe nicht das ich mal meinen Enkeln das Wort "Ehrensold" erklären muss.
  9. #9

    Ich

    kann den Sinn dieses Gesetzes nicht verstehen, warum jemand nach 1 1/2 Jahren lebenslang 199.000 Euro jährlich bekommt plus 78.000 Euro Aufwandsentschädigung jährlich.

    Was ist der Sinn?

    Ist es, weil er jetzt schon so lange aus seinem Beruf heraus war, dass er nicht wieder in den Arbeitsmarkt integrierbar ist?
    Ist es Schweigegeld?


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