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Altersarmut: Jeder Zweite geht mit weniger Geld in Frührente

Vorzeitig raus aus dem Job und weniger Einkommen: Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" geht der Trend in Deutschland zur Frührente. Demnach verabschiedete sich 2010 fast jeder Zweite vorzeitig in den Ruhestand. Weil die Bezüge dann geringer ausfallen, warnen Sozialverbände vor Altersarmut.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...805997,00.html
  1. #40

    Nee, ist e nicht

    Zitat von polake Beitrag anzeigen
    Ich möchte einmal in meinem Leben ähnlichen Artikel mit genauen Angaben über Beamtenpensionen lesen. Oder ist das, das bestgehütete Staatsgeheimnis der BRD?
    Beamte gehen mit ca. 63% der letzten Dienstbezüge in Pension. Zu Grunde gelgt wird die Besoldung der höchsten Besoldungsstufe, die der Beamte während der letzten beiden Jahre vor dem Ruhestandseintritt durchgehend innegehabt hat. Übrigens Regelbeförderungen alle zwei Jahre gibt es nicht mehr. Die Pensionen sind voll besteuert und die private Krankenzusatzversicherung läuft auch weiter.

    Wer als Beamter vorzeitig in Pension geht, bekommt 0,3% pro Monat weniger ausgezahlt.

    Und, die Masse der Ruhestandsbeamten kommt aus dem mittleren und dem gehobenen Dienst. Die Besoldungstabellen können übrigens eingesehen werden.
  2. #41

    Zitat von polake Beitrag anzeigen
    Ich möchte einmal in meinem Leben ähnlichen Artikel mit genauen Angaben über Beamtenpensionen lesen. Oder ist das, das bestgehütete Staatsgeheimnis der BRD?
    Nichts liegt so offen wie Beamtenbezüge. mit ein bisschen googlen finden sie schnell einen Pensionsrechner, z. B. hier:

    Beamtenpension, Berechnung für A16 A15 A14 A13 A12 A11 A10 A9 A8 A7 bis A2 - Besoldungstabelle 2011
  3. #42

    Zitat von Sleeper_in_Metropolis Beitrag anzeigen
    Naja, aber man darf auch nicht vergessen, das die Lebensarbeitszeit heutzutage von vorne gekürzt wurde. Früher fingen die Leute mit sechzehn ihre Ausbildung an. Heute will fast jeder Abitur machen, kommt mit achtzehn aus der Schule, dann kommen noch X Jahre Studium und dann vieleicht ein paar Jahre Praktikum, Weltenbummeln, etc. Dann sind die Leute anfang-mitte zwanzig, bevor sie überhaupt einen Tag richtig gearbeitet haben. Klar, das sich die Zeit, die nicht in die Sozialkassen eingezahlt wurde irgendwo im System bemerkbar machen muß. Dann sind Abschläge bei der Frühverrentung vermutlich noch mit die gangbarste Variante. Zumal die Leute bekanntlich immer älter werden, und höhere Rentenbeiträge will auch keiner zahlen.Was bleibt also ?
    Sie haben genau recht !
    daher ja auch die Vorderung nach einer lebensarbeitszeit!
    Wer mit 15 auf dem Bau angefangen hat geht mit 60 in Rente, wer bis 35 studiert hat mit 80 , ganz einfach das ganze...
  4. #43

    Zitat von Sleeper_in_Metropolis Beitrag anzeigen
    Naja, aber man darf auch nicht vergessen, das die Lebensarbeitszeit heutzutage von vorne gekürzt wurde. Früher fingen die Leute mit sechzehn ihre Ausbildung an. Heute will fast jeder Abitur machen, kommt mit achtzehn aus der Schule, dann kommen noch X Jahre Studium und dann vieleicht ein paar Jahre Praktikum, Weltenbummeln, etc. Dann sind die Leute anfang-mitte zwanzig, bevor sie überhaupt einen Tag richtig gearbeitet haben. Klar, das sich die Zeit, die nicht in die Sozialkassen eingezahlt wurde irgendwo im System bemerkbar machen muß. Dann sind Abschläge bei der Frühverrentung vermutlich noch mit die gangbarste Variante. Zumal die Leute bekanntlich immer älter werden, und höhere Rentenbeiträge will auch keiner zahlen.Was bleibt also ?

    Naja, dass macht doch in der Summe nichts aus. Jemand der nicht studiert hat, "nur" eine Ausbildung abschloss, der kann zwar früher in die Arbeitswelt, jedoch verdient er wohl weniger, als ein Studierter.

    Studium ist doch in unserer Arbeitswelt Pflicht. Darüber, was meine Eltern, nach nun fast 40Jahre Arbeiten verdienen ist einfach nur ein Witz. Das schlimme ist jedoch, im Vergleich zu Handwerksjobs verdienen Sie immernoch gut.
  5. #44

    Wirkliche Reformen sind notwendig!

    Das aktuelle Rentensystem besticht durch diverse Ungerechtigkeiten, die aber bei der Vielzahl der (potentiellen) RentnerInnen mit individuellen Gegebenheiten und Widersprüchen nicht wirklich aufzulösen sind.
    Beispiele... Eine heute fast 90jährige Frau, die seit Jugendzeit stets körperlich sehr hart gearbeitet hat, Ehemann kam versehrt aus dem 2. Weltkrieg und starb nach Pflege kurze Zeit später, bekommt eine Rente von 220 Euro..., - seit ein paar Jahren durch Grundsicherung mehr, aber es reicht weder zum Leben noch zum Sterben, wenn ihre Kinder sie nicht unterstützen würden...

    Eine andere Frau, 91 Jahre alt, bestens gepflegt und erhalten..., regelmäßige Friseur- und Kosmektikbesuche, Theaterabo..., "ladylike"... hat nach dem Besuch der höheren Töchterschule geheiratet, hat die Kriegsjahre bei Verwandten in der Schweiz verbracht, Hausfrau... Ihr Mann, schon lange verstorben, war Beamter... Ihre Pension... äußerst üppig...

    Der frühere Hausmeister meiner Arbeitsstelle: mit 14 Jahren in die Lehre, sogar 48 Jahre eingezahlt! - aber viele Jahre am Band und auf Baustellen gearbeitet, die letzten Jahre als Hausmeister... körperlich ausgelaugt und verbraucht in die Rente... ein halbes Jahr später die Krebsdiagnose... seine Frau ist mit Anfang 60 Altenpflegerin im Schichtdienst... man kommt mehr schlecht als recht über die Runden... sie würde gerne mit kaputten Rücken aufhören zu arbeiten, aber hat nur 40% Schwerbehinderung bekommen... und mit dem Geld würde es nicht reichen... und eine Mieterhöhung steht auch ins Haus...

    Im weiteren Bekanntenkreis... Polizeibeamter (ursprünglich Realschulabschluss) im Verwaltungsdienst ist sehr entspannt mit A 12 und 60 Jahren in Pension gegangen... Haus ist abbezahlt und bereits energetisch saniert und "altengerecht" umgebaut... das nächste halbe Jahr wird aber auf Reisen verbracht...

    Dann die nächsten Generation... die erwachsenen Kids im Bekanntenkreis... - noch im Studium oder schon fertig... - wohin Mensch auch schaut, überwiegend Akademiker-Prekariat... - unbefristete Verträge... eine wahre Rarität. Wirtschaftliche Unsicherheit bei fast 30jährigen, mit bester Ausbildung und Auslandserfahrungen. Familiengründung wird aufgeschoben, wirkliche Sesshaftigkeit ist bei dem "Moloch Mobilität" nicht drin, über Auswanderung nachgedacht... und Gedanken an spätere Alterssicherung lösen Bauchschmerzen aus...

    Klar, sarkastisch ließe sich dazu sagen... "Jeder ist seines Glückes Schmied"... und selbst schuld, wenn man mit 14 oder 16 oder 18 Jahren sich für falsche (weil) "billlige" Berufswege entscheidet. Nur, die heutigen Rentner mit "Arbeiter- oder Handwerksbiographie" haben zu ihrer Zeit noch sehr honorige Berufe gewählt. Und deren Eltern konnten eine "höhere Schule" gar nicht finanzieren.

    Aber letztendlich, gerade bei zunehmender "Altersarmut" wird die staatliche Grundsicherung hinzugezogen. Und für die zahlen wir wieder alle mit ein! Die Katze beißt sich in den Schwanz... und Arbeitgeber halten "Aufstocker" für perfekte Arbeitnehmer, deren Minilöhne sie wohl nur zum Grinsen bringen... andere zahlen dann die Zeche.

    Nur - wie lange noch?
  6. #45

    Zitat von carranza Beitrag anzeigen
    Also wenn Arbeitnehmer heute bereits 3 Jahre und zwei Monate früher in die Rente gehen (müssen), dann werden das, sofern nicht weitere Verschlechterungen am Arbeitsmarkt und bei der Gesundheit der einzelenen Werktätigen eintreten entsprechend 5 Jahre und 2 Monate sein.

    Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr unsere Politiker damals bei Verabschiedung des Gesetzes bezüglich der Erhöhung des Renteneintrittdsalters bemüht waren, zu unterschlagen, dass es sich in Wahrheit nicht um eine Verlängerung der Arbeitzeit, sondern um eine Rentenkürzung handelt.
    Nicht einmal den klugen Köpfen, die bei Presse, Funk und Fernsehen arbeiten, ist das damals aufgefallen
    Naja, so schwer ist/war das doch nicht zu verstehen, oder?
    Kuerzung der Rente ist logisch, weil kaum jemand bleibt weit ueber das 60igste Lebensjahr hinweg in Arbeit. (Ich sagte 'in Arbeit', nicht Sesselfurzen im, eh, fuer den Bundestag, oder aehnliches!)
    Und / oder auf Sicher um 2 Jahre kuerzere Zahlzeiten.
    Gibt es irgendwo ne Statistik, die Sterbezahlen zwischen 65 und 67 beruecksichtigt?
    Ist das ein 'sozialvertraeglicher' und daher beruecksichtigenswerter (weniger zahlen muessen) Faktor?
    Ausserdem sterben doch 'Alte in Armut' bestimmt auch frueher, bzw. geben ihre gesamte Kohle (zwangsweise) fuer die Unterbringungn im Altersheim aus. Damit bleibt es im D.-BIP-Kreislauf. Die Reiselust, der Eurotransfer von staatlichen Zahlungen ins Ausland, der gehoert doch schliesslich irgendwie unterbunden. War zu erwarten, das die nach kuerzester Zeit ueberversorgten und gewaehlten Politiker (auch die ins Amt berufenen politischen Beamte), irgendwann drueber fallen, das es den Menschen von der Unter- und Mittelschicht nach 40+ Arbeitsjahren noch zu gut geht, um den Staatshaushalt mit 'sozialvertraeglichem Fruehableben' zu entlasten!
  7. #46

    Rentenbezugsdauer steigt stark an

    Der Deutsche kann die Rente immer länger genießen.1970 bezog der Durchschnittsrentner seine Rente ca. 10 Jahre lang, heute 18 Jahre lang .
    So schlecht scheints um die Ruheständler nicht zu stehen. Allerdings steigen dafür langfristig die Rentenbeiträge der jungen Generation.
  8. #47

    Du meine Güte...

    Zitat von B.Lebowski Beitrag anzeigen
    Es gab mal eine Zeit, in der niemand sich früher pensionieren lassen wollte, weil die Arbeitsstelle alles Andere war als heute. Es gab keinen Stress, keinen großen Konkurrenzkampf, keine Existenzängste.
    Heutzutage lauert der Anschiss überall und selbst gute Arbeit wird oft nur mit einem ".ist ja schließlich Deine Aufgabe" kommentiert.
    ...da siegt aber die Verklärung über das Gedächtnis. Früher wurde länger gearbeitet, härter gearbeitet und der Umgangston war im Durchschnitt auch rauher. Die Zeit, die heute viele haben, sich in Foren wie diesen über die Schlechtigkeit der Welt im Allgemeinen, der Politik und der Arbeitgeber im Besonderen auszulassen, gab es früher so nicht. (So wenig wie diese Foren, man könnte nostalgisch werden.)

    Und das "Kaputt-Arbeiten"? Die Rentenbezugsdauer ist seit 1980 bei den Männern um 5, bei den Frauen um rund 6 Jahre gestiegen - um es noch drastischer zu verdeutlichen: bei den Frauen um rund 25 bei den Männern gar um 50%.

    Gleichzeitig nimmt die Zahl der nachwachsenden Beitragszahler ständig ab. Da kann die Antwort nur KÜRZEN lauten (verbunden mit höheren Beiträgen und Einbeziehung aller Einkommensarten in die Finanzierung der Rente), denn die Produktivität kann gar nicht so schnell wachsen, und auch "die Reichen" für die Rente aller ab 60 zur Kasse bitten zu wollen, ist zwar populär, überzeugt aber nur Menschen, die die Grundrechenarten nicht beherrschen. Kommt hinzu, dass die fernere Lebenserwartung (also die Lebenserwartung eines durchschnittlichen 60jährigen) weiter jährlich um 1 bis 2 Monate steigt. Anders gesagt: Wenn die Rente mit 67 voll greift, 2031 also, sind wir bezüglich der klammen Rentenkassen keinen Deut besser dran als heute. Im Gegenteil, die Maßnahme ist völlig unzureichend.

    Die Rente mit 70 (bzw. entsprechende Kürzungen der Rentenhöhe aller, die nicht so lange arbeiten können oder wollen) ist heute schon unausweichlich.

    Und für die Gesunderhaltung und die nötige Aktualisierung des Wissens, um auch mit 65 oder mit 70 arbeiten zu können, ist nicht in erster Linie der Arbeitgeber oder die Politik zuständig. Da muss jeder einzelne ran.

    Dass wir (im Durchschnitt) 5 Stunden am Tag vorm Fernsehapparat verbringen und nur noch 700 Schritte gehen, ist ja nicht Schuld der Arbeitgeber oder der Politik. Auch daran, dass über 70% der 65jährigen Männer und 60% der Frauen dieses Alters übergewichtig sind, hat der Arbeitgeber eher einen geringen Anteil...

    Statt also hier vorm Schirm zu hocken und zu lamentieren, raus an die frische Luft und bewegen. (Ich geh ja mal davon aus, dass alle hier Beteiligten jetzt ohnehin gerade frei haben...)
  9. #48

    Gründe

    Zitat von leser_81 Beitrag anzeigen
    Leider geht der Autor nicht näher auf die Beweggründe ein, warum Menschen diesen Schritt tun.
    Schau unser Privatfernsehen an, da bekommst Du die Antwort: Die sind alle nur faul und wollen nix arbeiten, dabei könnten sie noch einen 1€-Job als Vorleser in der Kita machen...

    Und unsere Politiker glauben anscheinend das Selbe...
  10. #49

    So einfach, wie Sie das sehen, ist es leider nicht ...

    Zitat von senfdazu Beitrag anzeigen
    ..es gibt sicher jede Menge Arbeitnehmer die keine Lust mehr haben oder keinen Spaß am Job und die Abschläge mal mehr und mal weniger locker wegstecken...vielleicht noch ein kleiner Nebenjob als Rentner..ansonsten den Lebenabend genießen und sich um die Enkel kümmern....
    bei den Gewerkschaften geht immer gleich das Abendland unter !
    Zitat von senfdazu Beitrag anzeigen
    ..es gibt sicher jede Menge Arbeitnehmer die keine Lust mehr haben oder keinen Spaß am Job und die Abschläge mal mehr und mal weniger locker wegstecken...vielleicht noch ein kleiner Nebenjob als Rentner..ansonsten den Lebenabend genießen und sich um die Enkel kümmern....
    bei den Gewerkschaften geht immer gleich das Abendland unter !
    Ich war als Arbeitsberater auf der Agentur für Arbeit - leider ist es oftmals so, dass ältere Arbeitnehmer gerne "freigestellt" (was für ein verharmlosendes Wort) werden. Mit 58, 60 Jahren lässt sich nur mehr in wenigen Berufen eine Arbeit finden. Wie geht es dann nach einem maximal zweijährigen Arbeitslosengeld-Bezug dann weiter? Am Ende des Berufslebens noch etliche Jahre in Hartz IV?

    Das ist für viele nicht die Alternative - sie sind dann aus finanziellen Gründen gezwungen, vorzeitig in Rente zu gehen. Trotz der hohen Abschläge.

    Ältere Arbeitnehmer werden also regelrecht rausgeboxt. Eine feine Gesellschaft, die wir da haben. Aber lasst uns das ruhig so sehen: Die Jungen, die sich jetzt - siehe einige Kommentare vorher - irre geschmacklos äußern ... sie werden auch älter. Sie werden die Sichtweise der Dinge ändern - und es ist ihnen zu wünschen, dass sie dann privat für die Rente vorgesorgt haben (fondsgebundene Rindviechereien würde ich ihnen dafür nicht empfehlen).

    Was mich dann am meisten ärgert: Wenn sich staatliche Stellen hinstellen und sagen ... nur 25 % der über 60-Jährigen sei arbeitslos.

    Klar - die, die unfreiwillig in Rente gedrängt wurden, sind ja nicht mehr in der Statistik. Sind ja Rentner. Bodenlose politische Frechheit. Eine ehrlichere Betrachtung wäre: Wievel % der über sechzig-Jährigen sind denn noch in Arbeit?

    Und glaubt nicht, dass 60-jährige nicht mehr arbeiten wollten, sieht es zu pauschal (dabei sind Unterschiede zu machen, ob jemand sein Leben lang schwer gearbeitet hat - der ist körperlich kaputt, der braucht wirklich Ruhe): Viele wollen wirklich noch arbeiten.

    Und immer auch dran denken: Diese Zeitarbeit heutzutage - da ist ein Vorsorgen für die Rente kaum möglich. Da kommen dann letztlich Mini-Renten heraus. Und ganz ehrlich: Es ist trotz aller EU-Euphorie zu überdenken, ob wir wieder Zölle brauchen - es schadet nichts, wenn wir Artikel, die wir selber fertigen können und die dann vom Ausland kommen, besteuern. Sorgt für Arbeitsplätze innerhalb Deutschlands. Ich weiss schon, das ist ein blasphemischer Gedanke - es schadet aber nichts, wenn man darüber nachdenkt. Das war jahrhundertelang Grundlage der Ökonomie - und jetzt kommen Gierschlunde daher, die überall billigst produzieren wollen. Dass dabei ein Volk vom Stangerl fällt, ist denen wurscht. Heute Griechenland, morgen Italien, übermorgen Deutschland.

    Und in schöner Regelmäßigkeit wählen wir wieder Parteien vorne dran, denen die Profite der Unternehmen heilig sind.


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