Alternative Präsidentschaftskandidaten: Wo Rocky gegen Obama kämpft

AFPSie wollen sich nicht abfinden mit dem Zwei-Parteien-System in den USA. Grüne, Konservative und alle möglichen Splittergruppen stellen deshalb eigenen Kandidaten gegen Barack Obama und Mitt Romney auf. Das zieht mitunter schräge Charaktere an.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-863582.html
  1. #1

    Spoiler...

    ...würde hier wohl treffender mit "Spielverderber" übersetzt als mit "Plünderer".
  2. #2

    Aussichtslos …

    … in einer Gesellschaft die nur Gut und Böse kennt, nur den gelegentlichen Seitenwechsel der Demokraten oder Republikaner. Den Amerikanern scheint es ausreichend zu sein, stets zwischen dem Teufel und dem Beelzebub auswählen zu können.
    Dabei werden sie regelmäßig von beiden Seiten verladen, aber den eigentlichen Regenten im Land ist das wurscht, solange die Präsidentendarsteller korrekt funktionieren.
    Ich versteige mich dazu, die USA als die größte Scheindemokratie der Welt zu bezeichnen. Jetzt noch fix die Wahlergebnisse vom 6. November 2012 hinterher, dann wird es vielleicht deutlicher:

    Obama mit 3 Prozent Vorsprung vor Romney zum neuen Präsidenten gewählt … basierend auf einer eher versehentlich rausgelassenen Mitteilung einer CBS Tochter … ein Schelm wer Böses dabei denkt … (°!°)
  3. #3

    Frontspoiler?

    Zitat von j.w.pepper Beitrag anzeigen
    ...würde hier wohl treffender mit "Spielverderber" übersetzt als mit "Plünderer".
    Wenigstens wurde Spoiler hier nicht mit Luftabweiser übersetzt. :-)
  4. #4

    Ich mein, ...

    man soll ja nicht mit Steinen schmeißen, wenn man im Glashaus sitzt, aber das amerikanische Politiksystem ist ja mal voll für den ... Hintern, oder? :)
    Dr.pol.Emik hat das schon ganz gut ausgedrückt: Hauptsache, es gibt Gut und Böse. Alles andere zählt nicht....
  5. #5

    bananenrepublik

    entweder man wählt den wolf im wolfspelz oder den schaf im wolfspelz.

    die republikaner fangen kriege an, die demokraten beenden sie, die politik der amerikaner.
  6. #6

    Zitat von MrSelfDestruct Beitrag anzeigen
    man soll ja nicht mit Steinen schmeißen, wenn man im Glashaus sitzt, aber das amerikanische Politiksystem ist ja mal voll für den ... Hintern, oder? :)
    Ja, die sollten sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen. Bei uns gabs ja sogar mal einen Bundeskanzler, der nicht CDU oder SPD angehörte. Gut, der war nur zehn Tage im Amt, aber die Geste zählt.
    Außerdem haben die Amis noch so viele andere komische Sachen. Die wählen zum Beispiel ihre Polizeichefs und Richter selbst. Das ist doch verrückt und völlig undemokratisch. Da muss Deutschland noch viel Entwicklungshilfe leisten. Wir haben schließlich die Demokratie erfunden.
  7. #7

    Oha

    Zitat von alex1006 Beitrag anzeigen
    entweder man wählt den wolf im wolfspelz oder den schaf im wolfspelz.
    Das könnte aber ins Auge gehen, siehe
    NICHTLUSTIG

    Ich glaube jedoch zu wissen, was Sie gemeint haben und stimme zu ;)
  8. #8

    optional

    Spoiler wäre hier wohl eher als Spielverderber zu verstehen und nicht als Plünderer.
  9. #9

    Nicht blind auf alles Vertrauen

    Ich möchte hier nicht das amerikanische politische System schönreden aber ich frage mich, wieso wenn die Meldung auf qpress echt sein sollte dort nur ca 80000000 der um 250 Millionen wahlberechtigten aufgeführt sind. Obwohl die Wahlbeteiligung in der Staaten traditionell niedriger ist als in Europa käme eine so niedrige einem Skandal gleich. wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1306364/Obama-gewinnt-in-Umfrage-leicht-an-Boden außerdem kommen mir die Ergebnisse aus der Reuters Umfrage bekannt vor. Alles in allem rate ich davon ab jetzt schon den Teufel an die wand zu malen.