Die Ölkrise war 1973. Wir blicken zurück auf 40 verlorene Jahre und die Evolution des Autosaurus Rex.
Daimler Die Brennstoffzelle startet durch: 2012 hatten BMW und Toyota eine Entwicklungsallianz angekündigt, jetzt gaben Mercedes-Benz, Renault-Nissan und Ford eine Kooperation bekannt. Durch die Zusammenarbeit soll die einzig verbliebene Problemzone der Brennstoffzelle beseitigt werden.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/a-880080.html
Die Ölkrise war 1973. Wir blicken zurück auf 40 verlorene Jahre und die Evolution des Autosaurus Rex.
dass auch ein BZ-Fahrzeug im Winter geheizt werden möchte, nicht nur der Innenraum, sondern auch die Zellen selber, sonst frieren sie ein. Was beim Verbrenner aus Abwärme genutzt wird, muss bei der BZ somit zusätzl. erzeugt werden. Mir scheint ein Erdgas-getriebenes Fahrzeug die robustere und ökologischere Alternative.
Schade, dass wir für Wasserstoff noch kein Transportnetz haben. Und dass die Tankstellen H2 durch Elektrolyse selbst herstellen können, ist leider auch eher unwahrscheinlich, da die Platinelektroden zur Reduktion und Oxidation sicher eine Hürde darstellen, die weder Autohersteller noch Energieversorger nehmen wollen. Nachhaltigkeit ist kein beliebtes Thema bei der Lobby.
Andererseits: Man könnte auch über Graphitelektroden nachdenken, die dann etwas andere Elektrodenpotenziale besitzen. Unmöglich ist das ganze also nicht.
Ob was dran ist, wird man am Aktienkurs der Brennstoffzellen Anbieter sehen. Wie zum Bsp. Ballard...
... wie der Hybrid ein Irrweg, der Manpower bei der Entwicklung von Brennstoffzellen und/oder Wasserstoffmotoren abzieht und damit die Lösung der Probleme dieser Zukunftskonzepte hinauszögert. Der Hype um die Elektroautomobile mit üppigen 150 Kilometern Wegstrecke am Stück (was ist eigentlich, wenn eine nennenswerte Zahl von E-Mobilen auf dem Markt ist, der Akku leer, und die Ladestationen in der Stadt gerade von anderen E-Mobilen mit leeren Akkus belegt sind? Da nutzen wir dann das E-Mobil U- und S-Bahn!) und den Hybrid sind reine Modererscheinungen. Warten wir ab, wenn bei den Hybrids die ersten Motoren defekt sind, wahlweise der Haupt- oder die Elektromotoren. Da bin ich auf die Gesichter derer, die einen Hybrid ihr eigen nennen, gespannt!
Vor Jahren hatte die Aral- Tankstelle am ZOB in Berlin mal Wasserstoff im Angebot (inkl. oberirdischen Speichersilo etc), ich glaube mich sogar daran zu erinnern einmal einen BMW 7er an der Tanksäule gesehen zu haben.
Zwei Jahre später wurde das ganze gedöhns wieder demontiert.
Aber vielleicht klappts ja im nächsten Anlauf ;-)
Die permanente Missachtung von Gas als Energiespeicher für die Stromgewinnung und als Anbtriebsenergie ist genau das, was ich (als Laie) nicht verstehe. Vielleicht kann mir das hier mal einer kompetent erklären?
1. Wir haben das Bedürfnis, regenerative Energien (z.B. aus den Offshore-Anlagen in der Nordsee) zu speichern und zu transportieren. Diskutiert werden u.a. riesig lange Stromleitungen für den Transport, Stauseen mit Pumpen für die Speicherung und ... und ... Gas nicht oder sehr selten.
2. Wir haben das Bedürfnis, mit regenerativen Energien Auto zu fahren. Hier wird alles diskutiert, außer Gas.
Warum nicht mit Hilfe des (überschüssigen) Stroms Wasserstoff gewinnen und daraus Methan erstellen. Letzteres lässt sich einfach in das vorhandene Gasnetz einspeisen und würde eine Volumen von X Terrawatt Speicherkapazität haben. Damit könnten lastabhängige Gaskraftwerke betrieben und Autos betankt werden.
Wenn ich mir noch vorstelle, es gäbe Pipelines zu den Mittelmeerstaaten (Wasserstoff-/Methangewinnung durch "Sonnenstrom"), wäre doch noch mehr möglich oder?
Habe ich einen oder mehrere Denkfehler?