Clinton hat kurz vor der Wahl angedeutet, dass sie aufgrund des Libyen-Debakels eventuell bleiben möchte. Das würde in der Außenpolitik Kontinuität bedeuten.
DPABarack Obama bleibt Chef im Weißen Haus. Aber der US-Präsident wird nicht so weitermachen wie bisher: Im Kabinett stehen mehrere Wechsel an. Es ist seine Chance, den Republikanern Signale für eine Zusammenarbeit zu senden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-865964.html
Clinton hat kurz vor der Wahl angedeutet, dass sie aufgrund des Libyen-Debakels eventuell bleiben möchte. Das würde in der Außenpolitik Kontinuität bedeuten.
Ich glaube ich kenne die amerikanischen Volksvertreter bald besser als die unserigen hierzulande und als manch Amerikaner selbst :-)
Lieber SpOn Teddy Roosevelts Sieg war nun kein Erdrutschsieg (Stimmenverteilung 3:1).
Ein Erdrutschsieg war Nixon '72 (49 gewonnene Staaten) oder falls ihr den bösen Republikaner lieber totschweigen wollt Franklin Roosevelts Sieg '36 (46 gewonnene Staaten). Ich hab jetzt keine genaue Statistik aber die Wahl 1904 wird sicher nicht unter den Top10 der höchsten Siege liegen...bitte besser recherchieren!
Ich finde Obamas zugehen auf die Republikaner von ihm ein schwaches Zeichen. Er ist in seiner zweiten Amtszeit, kann also die unpopulären Dinge machen, denn er muss sich nicht mehr um eine Wiederwahl kümmern, warum also nicht seinen Kurs durchsetzen...aber nein er will nach rechts rücken...ganz schwach...
Der lustige Fischer weiß, worauf Obama setzt. Na toll. Hoffentlich weiß Obama das auch. Ansonsten kann er ja Fischer Fragen. Oder dessen Frau - falls er eine hat...
... hätte ich einen Artikel mit Fakten statt Spekulation erwartet. Etikettenschwindel!