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Als Kriegsfotograf in Misurata: "Ich hätte viermal sterben können"

Die Reporter Tim Hetherington und Chris Hondros sind im libyschen Misurata ums Leben gekommen. Für SPIEGEL ONLINE war der Fotograf Marcel Mettelsiefen acht Tage in der umkämpften Stadt. Er beschreibt die gefährliche Arbeit in der Kampfzone - und den Moment, wenn man dem Tod begegnet.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...758517,00.html
  1. #1

    Und?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Reporter Tim Hetherington und Chris Hondros sind im libyschen Misurata ums Leben gekommen. Für SPIEGEL ONLINE war der Fotograf Marcel Mettelsiefen acht Tage in der umkämpften Stadt. Er beschreibt die gefährliche Arbeit in der Kampfzone - und den Moment, wenn man dem Tod begegnet.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...758517,00.html
    sollen wir jetzt Mitleid heucheln. Der Mann weiss doch was er tut.
    Die Buerger da unten haben dagegen keine Wahl!
    Betroffenheitsjounalismus in eigener Sache. Widerlich.
  2. #2

    @sir.viver

    Zitat von sir.viver Beitrag anzeigen
    sollen wir jetzt Mitleid heucheln. Der Mann weiss doch was er tut.
    Die Buerger da unten haben dagegen keine Wahl!
    Betroffenheitsjounalismus in eigener Sache. Widerlich.
    Widerlich erscheint mir in diesem Zusammenhang einzig und allein ihr Beitrag.
  3. #3

    Adrelanin - Junkie

    Warnung:
    Adrenalinsucht kann tödlich sein.
  4. #4

    Gaddafis Erfüllungsgehilfen

    Gaddafi ist ein mieser Massenmörder.
    Er ließ auch in der Vergangenheit seine Gegner - selbst im Exil - ermorden.
    Behilflich waren im dabei westeuropäische Linksterroristen.
    In Deutschland agierten RZ-Mitglieder als Auftragskiller für Gaddafi:

    http://aron2201sperber.wordpress.com...s-terrorismus/
  5. #5

    ....

    Zitat von quaden Beitrag anzeigen
    Widerlich erscheint mir in diesem Zusammenhang einzig und allein ihr Beitrag.
    Selber Gedanke.
  6. #6

    .

    Zitat von sir.viver Beitrag anzeigen
    sollen wir jetzt Mitleid heucheln. Der Mann weiss doch was er tut.
    Die Buerger da unten haben dagegen keine Wahl!
    Betroffenheitsjounalismus in eigener Sache. Widerlich.
    Ist so ein abfälliger Tonfall notwendig? Der Mann schildert die Situation in Misurata, will aufzeigen wie es dort (aus seiner Sicht) ist, damit wir ein besseres Bild davon bekommen, wie es den "Bürgern dort unten die keine Wahl haben" geht.

    Und sie mokieren sich darüber vom gemütlichen und sicheren Zuhause aus. Traurig!
  7. #7

    Aha - Krankenhaus zur Deckung

    Aha, ein Krankenhaus wird zur Deckung benutzt, Weil man sich da sicherer fühlt.
    Süüüs. Aber seine Knarre zur Selbstverteidigung hat er am Eingang abgegeben, gelle?
    Somit gehören nun auch diese Reporter zur Kategorie Kriegsverbrecher, da sie bewusst das Feuer auf die Krankenhäuser lenken.
  8. #8

    Und

    Zitat von michael2273 Beitrag anzeigen
    Gaddafi ist ein mieser Massenmörder.
    Er ließ auch in der Vergangenheit seine Gegner - selbst im Exil - ermorden.
    das unterscheidet ihn von zB. der US-amerikanischen Regierung?
  9. #9

    bestimmt

    Zitat von sir.viver Beitrag anzeigen
    sollen wir jetzt Mitleid heucheln. Der Mann weiss doch was er tut.
    Die Buerger da unten haben dagegen keine Wahl!
    Betroffenheitsjounalismus in eigener Sache. Widerlich.
    das ist doch alles gespielt. der vogel war vielleicht für höchsten 30 minuten aus dem hotel, vor der hotel eingang und jetzt will er eine auf mitleid machen. vielleicht war er auch nicht als journalist, vielleicht war er auch als nachricher ermittler von pentagon oder Brüssel da.


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