Die Reporter Tim Hetherington und Chris Hondros sind im libyschen Misurata ums Leben gekommen. Für SPIEGEL ONLINE war der Fotograf Marcel Mettelsiefen acht Tage in der umkämpften Stadt. Er beschreibt die gefährliche Arbeit in der Kampfzone - und den Moment, wenn man dem Tod begegnet.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...758517,00.html
Warnung:
Adrenalinsucht kann tödlich sein.
Gaddafi ist ein mieser Massenmörder.
Er ließ auch in der Vergangenheit seine Gegner - selbst im Exil - ermorden.
Behilflich waren im dabei westeuropäische Linksterroristen.
In Deutschland agierten RZ-Mitglieder als Auftragskiller für Gaddafi:
http://aron2201sperber.wordpress.com...s-terrorismus/
Ist so ein abfälliger Tonfall notwendig? Der Mann schildert die Situation in Misurata, will aufzeigen wie es dort (aus seiner Sicht) ist, damit wir ein besseres Bild davon bekommen, wie es den "Bürgern dort unten die keine Wahl haben" geht.
Und sie mokieren sich darüber vom gemütlichen und sicheren Zuhause aus. Traurig!
Aha, ein Krankenhaus wird zur Deckung benutzt, Weil man sich da sicherer fühlt.
Süüüs. Aber seine Knarre zur Selbstverteidigung hat er am Eingang abgegeben, gelle?
Somit gehören nun auch diese Reporter zur Kategorie Kriegsverbrecher, da sie bewusst das Feuer auf die Krankenhäuser lenken.
das ist doch alles gespielt. der vogel war vielleicht für höchsten 30 minuten aus dem hotel, vor der hotel eingang und jetzt will er eine auf mitleid machen. vielleicht war er auch nicht als journalist, vielleicht war er auch als nachricher ermittler von pentagon oder Brüssel da.