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Alltag einer Animateurin: Ab in den Süden
Nach dem Abitur wollte Imke Raubbach, 19, nur eines: gut gelaunt an den Strand. Per Casting bewarb sie sich als Animateurin und arbeitet seit einigen Wochen in einem Hotel auf Gran Canaria. Viel Partyspaß, wenig Schlaf, großes Abenteuer - Ferienflirts aber sind tückisch.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...779522,00.html
- #1 11.08.2011 14:46 von
Strand ?
"Nach dem Abitur wollte Imke Raubbach, 19, nur eines: gut gelaunt an den Strand."
Das passt doch zu den anderen Artikel hier bei SPON !
Viele wollen an den Strand, Chillen, Relaxen darum auch der Artikel über die hohe Jungedarbeitslosigkeit - #2 11.08.2011 14:48 von
.
wow. So viel Horror. Horrorartikel, Horrorjob, Horrorfotos, Horrorvorstellung, dort als Urlauber von sowas bespaßt zu werden.
- #3 11.08.2011 14:54 von
Wofür dann Abi machen...
...wenns danach Jahrelang an den Strand geht um sich das Hirn wegzusaufen?...das hätte sie auch mit 15 schon haben können..zwar nicht am Strand aber am Büdchen ist es doch auch ganz schön.
- #4 11.08.2011 14:57 von
- #5 11.08.2011 15:43 von
...
Animateur, ein Traumberuf. Zusammengefasst: Miserable Bezahlung, 24 Stunden Dauergrinsen, Null Aufstiegschancen und sengende Hitze den ganzen Tag. Was gibt es schöneres?
- #6 11.08.2011 15:46 von
- #7 11.08.2011 15:48 von
Wenn
man den Abiball nicht als Abschluß des Schullebens und auch als Ende eines Lebensabschnitts, welchen man mit vielen Freunden beschritten hat, betrachtet, ist man wahrscheinlich so wenig verwurzelt, dass dieser kurzlebige Job perfekt ist, also alles richtig gemacht.
- #8 11.08.2011 16:11 von
Ja - wenn man da wohnt,
fährt man im Sommer immer auf´s Land,
wenn die ersten Enthirnten eintreffen -
die glauben nämlich, da ist immer nur Urlaub
und es gibt keinen Alltag in der Gegend,
sie sind eben Touris und begreifen Nichts wirklich.
Ist nicht auszuhalten, aber wenn die Leute sich dabei
"erholen" und die Einheimischen etwas Kasse machen -
bittesehr.
Und wenn das Stoff für einen Artikel liefert, naja...
ist doch auch schön ! - #9 11.08.2011 16:12 von
Missverständnis
Ich habe den Eindruck, einige Foristen fühlen sich verpflichtet, zu allem eine Meinung zu haben und diese auch kundtun zu müssen.
Dabei ist das keineswegs verpflichtend.
So ist es beispielsweise im vorliegenden Thread durchaus okay, den Artikel zu lesen, festzustellen "interessiert mich nicht", oder "aha, Animateur, nix für mich" und weiter seinem Tagwerk nachzugehen.
Es ist eben nicht vorgeschrieben den Rest der Welt mit unausgegorener Ablehnung gegen alles und jeden, den Spiegel im allgemeinen und die versoffenen arbeitscheuen Animateuere im speziellen, zu belästigen.
Ich glaube allerdings, das SPON nur aus einem einzigen Grund auch solch banale Artikel kommentieren lässt: es handelt sich um ein Experiment, um nachzuweisen, das selbst ein Bericht über Kunstrasen zu Beleidigung und Beschimpfung Anlass geben kann....
Ich hoffe mit diesem Hinweis in Zukunft dem einen oder anderen einen Haufen Arbeit zu ersparen.
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