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Allerletzte*Worte zu Loriot: Der Tag, an dem das Lachen starb

Deutschland trauert, weil*ein*alter Scherzkeks*gestorben ist - das hätte Loriot sicher gefreut. Sein Humor vereinte*die Nation*in einem Zwangsregime der guten Laune.*Grund genug für*"Titanic"-Chefredakteur Leo Fischer, dem Witzbold einen letzten, unbeholfenen Nachruf hinterzuwerfen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...783259,00.html
  1. #10

    unbeholfen - in der Tat

    Muss eigentlich jeder sich bemüßigt fühlen, einen Loriot-Nachruf rauszuhauen? Und ist Spiegel-Online sich eigentlich für keine Niveau-Senkung zu schade?

    Für einen Chefredakteur ist es ein Armutszeugnis, über etwas zu schreiben, von dem er keine Ahnung hat. Alleine die falschen Zitate - naja, das war so der einzige Lacher im Artikel. Bei denen, die es mit dem Humor nicht so haben, sind die unbeabsichtigten bekanntlich die besten...
    Kopfschüttelnde Grüße an alle, die ncoh Qualität schätz
  2. #11

    Vor sochem Hintergrund:

    "... ein alter Scherzkeks ... dem Witzbold ..."
    bzw.
    "Loriot tot. Loritod."
    erübrigt sich doch wohl jeder Kommentar.

    PS: "... (einen letzten,) unbeholfenen (Nachruf hinterzuwerfen.)" --- Stimmt!
  3. #12

    Enttäuschender Nachruf

    Mit keiner Silbe wurde auf Loriot's: "Einen hab ich noch, einen hab ich noch!" eingegangen.
  4. #13

    Was sagt Ihnen der Begriff...

    Zitat von fischmops Beitrag anzeigen
    So ein Nachruf auf einen Komiker, schon eine schwierige Übung wenn man meint gleichzeitig beweisen zu müssen, welch gewaltes Humorpotenzial in einem selbst schlummert. Betonung auf "schlummert". "Der grosse alte Lachsack der Nation", nun ja. In meiner Generation erinnert sich mancher vielleicht noch .....
    Glosse?
    Armes Deutschland...
  5. #14

    Volle Zustimmung

    Zitat von EarlGrey67 Beitrag anzeigen
    Muss eigentlich jeder sich bemüßigt fühlen, einen Loriot-Nachruf rauszuhauen? Und ist Spiegel-Online sich eigentlich für keine Niveau-Senkung zu schade?

    Für einen Chefredakteur.....
    Keine Ahnung, und das auch noch mit dem Gestus der satirischen Überhöhung ausgebreitet. Das war der Chefredakteur eines Satiremagazins, der das geschrieben hat.
    Lieber Herr Fischer, Sie sind auf Fußsohlenhöhe eines Giganten namens Loriot.
  6. #15

    Gipfel der Peinlichkeit

    Zitat von HdGehres Beitrag anzeigen
    Unbeholfen ist richtig ... im Bezug auf den Nachruf.

    Weder "palim,palim" noch "Danke, Anke" stammen von ihm.
    Auch war das Lametta nicht "kaputt". Früher war mehr.
    So Peinlichkeiten passieren halt, wenn gnadenlos mindergegabte Möchtegerns sich auf Kosten der grauen Eminenz profilieren wollen. Nicht mal Didi Hallervorden, der den kindischen "Palim Palim" Sketch in die Welt gesetz hat, sollte mit solch einem Nachruf bestraft werden.
  7. #16

    -

    Gerade gegoogelt, dass Leo Fischer erst 31 Jahre alt ist, daher kann er Loriot nicht wirklich kennen, daher auch die falschen Zitate. Den Nachruf hätte vielleicht doch lieber eine ältere Person schreiben sollen
  8. #17

    Grauenhaft...

    ist dieser "Nachruf". Man könnte meinen, der Herr Fischer weiss überhaupt gar nicht, über wen er da schreibt, so unpassend ist der Artikel. Allein der Vergleich Loriots mit einem Clown?!Einen größeren Unterschied könnte es ja wohl kaum geben. Vielleicht ist mir ja irgendein tieferer Sinn beim Lesen entgangen oder der Text wurde mit Absicht so miserabel verfasst. Normalerweise bin ich von SPON so einen Müll nicht gewohnt.

    Aber es entspricht dem aktuellen Niveau der "Titanic". In der Sonnebornschen Ära hätte es so etwas nicht gegeben. Kurz nach dessen Abdanken habe ich übrigens mein Abo des Heftes gekündigt. Es wurde einfach immer schlechter.
  9. #18

    Grauenhaft...

    ist dieser "Nachruf". Man könnte meinen, der Herr Fischer weiss überhaupt gar nicht, über wen er da schreibt, so unpassend ist der Artikel. Allein der Vergleich Loriots mit einem Clown?!Einen größeren Unterschied könnte es ja wohl kaum geben. Vielleicht ist mir ja irgendein tieferer Sinn beim Lesen entgangen oder der Text wurde mit Absicht so miserabel verfasst. Normalerweise bin ich von SPON so einen Müll nicht gewohnt.

    Aber es entspricht dem aktuellen Niveau der "Titanic". In der Sonnebornschen Ära hätte es so etwas nicht gegeben. Kurz nach dessen Abdanken habe ich übrigens mein Abo des Heftes gekündigt. Es wurde einfach immer schlechter.
  10. #19

    Aah ja

    Unbeholfen ist der Nachruf wirklich: "palimm-palimm" stammt von Dieter Hallervorden und "Danke, Anke" aus der Wochenshow...








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