Zitat von
letterqueen
ich weiß nicht, woran´s liegt, aber der erste Teil meines letzten Beitrags wurde einfach nicht dargestellt. Deswegen entsteht natürlich auch der Eindruck widersprüchlicher Aussagen. Ob dem "Mod" das wohl aufgefallen ist? Er macht´s ja sicherlich nicht absichtlich...
Na, vielleicht klappt´s ja diesmal:
Drogensucht, Gewalt...etc.???
Nein. Es beginnt viel früher.
Und wenn man(n) sich mal vom SorgeRECHT gedanklich trennt und (s. Beitrag Buutzemann) in SorgePFLICHT umdeklariert, dann ist´s keine juristische und/oder geschlechtsspezifische Frage mehr, sondern vielmehr eine des ganz persönlichen elterlichen Einsatzes.
Sich zu kümmern und zu sorgen, ist also keine Klärung von Anteilen an einem RECHT, sondern vielmehr ein Bemühen um das Wohl des/der eigenen Kindes/r. Eine Verpflichtung!
Eine Verpflichtung, die auch bedeuten kann, im Falle einer Trennung und im Sinne des/der Kindes/r auf Rechte zu verzichten.
Ja, ganz richtig gelesen: Verzicht ist ein wesentlicher Bestandteil der Kindesfürsorge.
Ich kenne auch etliche Väter, die sagen: "Ach, sch... drauf. Ich zahl´s gern, ist ja für meine Kinder. Dafür brauche ich auch keine Nürnberger Tabelle." Und wenn´s mal Zoff mit der Ollen gibt: "Dann lass ich eben auch mal einen Umgang sausen; dafür bringe ich meine Kinder nicht noch zusätzlich in die Bredouille eines Loyalitätskonflikts und dafür sind sie dann eben umso lieber bei mir... gerade auch später, wenn sie noch älter und selbständiger sind!"
Ich kenne tolle Wochenendväter, großartige Erzieher und Hortbetreuer. Verdammt prachtvolle Exemplare, mit denen Jungs Fußi spielen, raufen, toben und "echte Männergespräche" führen (können).
Doch das ist die Ausnahme!
(..und gern genommenes „Weichei“-Feindbild für die auch in diesem Forum so überzählig vertretenen larmoyanten Labernasen und Schwulenhetzern.)
Das Gros der Trennungsväter erfüllt das übliche Bild des "Großen Verpissers" - in vielerlei Hinsicht.
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Ach ja: Her mit der Kohle! Ihr liegt ALLE falsch.. ;)