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Allein unter Fußballfrauen: Wer ist der Kerl auf dem Bild?

Auf dem WM-Teamfoto der Nationalelf sind 24 Frauen zu sehen. Und ein einziger Mann: Michael Fuchs, Torwarttrainer. Der ausgebildete Gymnasiallehrer arbeitet im Hintergrund und übt mit Nadine Angerer, der Nummer eins. Er ist bereits "Weltmeisterin", wie seine Freunde spötteln.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...771661,00.html
  1. #1

    Männliche Fußballtrainer und auch Schiedsrichter wären sinnvoll.

    Ein Mann als Trainer für die Frauenmannschaft wäre in mehrfacher Hinsicht sinnvoll.

    Erstens: wegen der größeren fachlichen Kompetenz: Bei Frau Silvia Neid habe ich nach dem bisherigen Gekicke meine Zweifel. Dei taktische Ausrichtung war mehr als mangelhaft. Es wurde plan- und ziellos nach vorne geschossen, eine Verzahnung mit dem Mittelfeld fand überhaupt nicht statt. (Leidtragende: Birgit Prinz als Sturmspitze, was sie vorher noch nie gespielt hat).

    Zweitens: Größere Akzeptanz eines (männlichen) Trainers und bessere Durch- und Umsetzbarkeit dessen, was der Tainer vorgibt. DAs muß ein bißchen oder sogar sehr viel mit dem Rollenverhalten von Frau und Mann zusammenhängen (Gefall- und Anerkennungsbedürfnis). Es ist ja in fast allen Sportarten der Fall, daß Frauen für Frauen die Ausnahme sind und Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen fast immer einen männlichen Trainer haben.

    Nur ein Beispiel: bei unseren äußerst erfolgreichen Wintersportlerinnen (Ski, Biathlon, Eisschnelllauf, Bob...) ist mir noch nie eine Frau als Trainer untergekommen.

    Warum beim deutschen Frauenfußball alles Frauensache sein muß, kann ich nicht nachvollziehen. Andere Frauen-Nationalmannschaften unterliegen nicht diesem Geschlechter-Rigorismus und haben männliche Trainer.

    Und für die Akzeptanz des Fraunfußballs wäre es sehr zuträglich, die Sache zu geschlechtlich zu entspezifizieren, z.B. auch durch männliche Schiedsrichter.
    Nebenbei: in der Bundesliga der Männer sollen zwei Frauen pfeiffen ohne daß es irgendwelche Probleme gäbe.
  2. #2

    Soso

    Zitat von Grosskotz Beitrag anzeigen
    Ein Mann als Trainer für die Frauenmannschaft wäre in mehrfacher Hinsicht sinnvoll.

    Erstens: wegen der größeren fachlichen Kompetenz: Bei Frau Silvia Neid habe ich nach dem bisherigen Gekicke meine Zweifel. Dei taktische Ausrichtung war mehr als mangelhaft. Es wurde plan- und ziellos nach vorne geschossen, eine Verzahnung mit dem Mittelfeld fand überhaupt nicht statt. (Leidtragende: Birgit Prinz als Sturmspitze, was sie vorher noch nie gespielt hat)....
    Was ist das denn bitte für eine Argumentation? Sie wollen den Geschlechter-Rigorismus aufbrechen und empfehlen deshalb einen männlichen Trainer, der angeblich zwingend eine größere fachliche Kompetenz hat. Dass Neid möglicherweise eine falsche (oder gar keine Taktik) gewählt hat, hängt aus welchem Grund mit ihrem Geschlecht zusammen? Der DFB hatte übrigens auch bereits einen männlichen Nationaltrainer, unter dem allerdings nie der WM-Titel geholt wurde.
  3. #3

    2 Weltmeistertitel in Folge

    Zitat von Grosskotz Beitrag anzeigen
    Ein Mann als Trainer für die Frauenmannschaft wäre in mehrfacher Hinsicht sinnvoll.

    Erstens: wegen der größeren fachlichen Kompetenz: Bei Frau Silvia Neid habe ich nach dem bisherigen Gekicke meine Zweifel. Dei taktische Ausrichtung war mehr als mangelhaft. Es wurde plan- und ziellos nach vorne geschossen, eine Verzahnung mit dem Mittelfeld fand überhaupt nicht statt. (Leidtragende: Birgit Prinz als Sturmspitze, was sie vorher noch nie gespielt hat).

    Was soll der Quark? Deutschland hat zwei Weltmeistertitel hintereinander mit weiblichen Trainerinnen bekommen!!
  4. #4

    Kinderfußball von Kinder-Schiedsrichtern gepfiffen

    Zitat von Grosskotz Beitrag anzeigen
    Ein Mann als Trainer für die Frauenmannschaft wäre in mehrfacher Hinsicht sinnvoll.
    ...
    Es ist ja in fast allen Sportarten der Fall, daß Frauen für Frauen die Ausnahme sind und Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen fast immer einen männlichen Trainer haben.

    Warum beim deutschen Frauenfußball alles Frauensache sein muß, kann ich nicht nachvollziehen. Andere Frauen-Nationalmannschaften unterliegen nicht diesem Geschlechter-Rigorismus und haben männliche Trainer.

    Und für die Akzeptanz des Fraunfußballs wäre es sehr zuträglich, die Sache zu geschlechtlich zu entspezifizieren, z.B. auch durch männliche Schiedsrichter.
    Nebenbei: in der Bundesliga der Männer sollen zwei Frauen pfeiffen ohne daß es irgendwelche Probleme gäbe.
    Völlig einer Meinung.
    Die Vorgeschichte zur Frauen-Bundestrainerin liegt allerdings anders. Jahrzehnte machte das ein Mann. Als er ausstieg wurde die Neubesetzung mit Tina Theune-Meyer als Emanzipation des Frauen-Fußballs propagiert. Frauenfußball könne nun auf eigenen Beinen ohne Männer stehen.
    Damals hat es niemand bemerkt, daß diese Prozedur eigentlich eine Entwürdigung des Frauen-Fußballs war.
  5. #5

    Alles klar?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf dem WM-Teamfoto der Nationalelf sind 24 Frauen zu sehen. Und ein einziger Mann: Michael Fuchs, Torwarttrainer. Der ausgebildete Gymnasiallehrer arbeitet im Hintergrund und übt mit Nadine Angerer, der Nummer eins. Er ist bereits "Weltmeisterin", wie seine Freunde spötteln.

    http://www.spiegel.de/karriere/beruf...771661,00.html
    In einem Land, in dem sich Frauen wie Männer bewegen, anziehen und benehmen, Männer sich wie Kinder weinend in den Armen liegen oder in der Eisdiele nach" Eisbällchen" fragen, Mädchen von 15 Jahren so aussehen, wie die hübschen jüngeren Prostituierten, ist es völlig unangemessen, sich um das Geschlecht der fussballspielenden Männer und Frauen und deren Trainer Gedanken zu machen, denn zu allen Überfluss muss es nicht sein, dass diejenigen, die wie Frauen aussehen, im gynäkologischen Sinn auch tatsächlich Frauen sind. Alles klar?

    Maxi Scharfenberg
    (KPM)
  6. #6

    ...

    Zitat von beija-flor Beitrag anzeigen
    Der DFB hatte übrigens auch bereits einen männlichen Nationaltrainer, unter dem allerdings nie der WM-Titel geholt wurde.
    Dafür drei EM-Titel und durch das seinerzeit errichtete Sichtungsnetz wurde der Grundstein für heutige Erfolge gelegt. Vorher hatte sich Deutschland nicht einmal für EM-Endrunden qualifiziert.

    Passt natürlich nicht in den Genderwahn, dass der Grundstein für den Erfolg der Nationalmannschaft der Damen u.a. durch einen Mann gelegt wurde.
  7. #7

    genau so...

    Zitat von MaxiScharfenberg Beitrag anzeigen
    In einem Land, in dem sich Frauen wie Männer bewegen, anziehen und benehmen, Männer sich wie Kinder weinend in den Armen liegen oder in der Eisdiele nach" Eisbällchen" fragen, Mädchen von 15 Jahren so aussehen, wie die hübschen jüngeren Prostituierten, ist es völlig unangemessen, sich um das Geschlecht der fussballspielenden Männer und Frauen und deren Trainer Gedanken zu machen, denn zu allen Überfluss muss es nicht sein, dass diejenigen, die wie Frauen aussehen, im gynäkologischen Sinn auch tatsächlich Frauen sind. Alles klar?

    Maxi Scharfenberg
    (KPM)
    schaut's aus im deutschland des jahres 2011. trefflicher kann man(n) es nicht formulieren...

    die verweiblichte gesellschaft oder muss das jetzt gesellschaftin heißen? ha ha

    servus c/s/u
  8. #8

    Diddl?

    Zitat von MaxiScharfenberg Beitrag anzeigen
    (Blahfasel) -snip-. Alles klar?
    Nö.
    Und nu?
  9. #9

    ?

    Zitat von randhesse Beitrag anzeigen
    Nö.
    Und nu?
    Aber klar doch. So isses nun mal.


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