APWarnungen vor einem Stromausfall konnten die Freude nicht trüben: Tausende Japaner bejubeln die Abschaltung des letzten aktiven Atomreaktors. Zum ersten Mal seit 42 Jahren kommt das Land ohne Atomenergie aus. Doch trotz Fukushima soll es kein endgültiger Ausstieg werden.
Atomkraft: Japan schaltet letzten Meiler im AKW Tomari ab - SPIEGEL ONLINE
Das ist ein schönes Beispiel für Überschriftenleser
Sie gehen mit dieser Überschrift haussieren wie ein Vertreter
Frage: Wrum um alles in der Welt sollten sich die Kraftwerke einzeln versichern, wieso nicht alle zusammen?
Wie gesagt, nur wenn man unehrenhaft argumentiertUm 14 Cent pro kWh würde sich danach der Preis einer kWh Atomstrom verteuern, wenn die Versicherungssumme 100 Jahre angespart werden könnte. Da aber in 10 Jahren bei uns Schluss ist, würde sich die kWh um mindesten 4 Euro/kWh Atomstrom verteuern.
oder eben nicht versteht was in dem Artikel steht
Das war klar, das Klischee mussten Sie auch noch bringenDa sind die 1,94 Euro/kWh die Frankreich neulich für deutschen Strom zahlte direkt ein Schnäppchen gegen.
Wie wärs noch mit Ihrem weiteren gebetsmühlentext: unter 1 Cent
Wären Sie denn mal so freundlich und würden aufzeigen, welche versicherung die Folgen von einem Klimakollaps dankk CO" durcch Braunkohle abdekt?Jede Solaranlage ist natürlich versichert und der Betreiber haftet in vollem Umfang. Da gibts erst gar keine Diskussion.
Auch hier wieder: Eine zutiefst scheinheilige ArgumentationWie würden Sie denn die Bevorzugung der Atomanlagen per Gesetz sonst nennen, wenn nicht Subvention?
Die Atomkraftwerke wurden nur deswegen gebaut weil keine Versicherung nötig gewesen ist
Nur Paragraphenreiter denen es nicht um die Sache sondern ums "Palawern" geht reiten darauf rum
Es ist also keine Subvention sondern Bestandsschutz
Und den Sachverhalt finden Sie in tausenden gesetzen
Um den Strombedarf Deutschlands vollständig solar zu decken, wären bei heutigem Modulwirkungsgrad rund 3.000 km2 Photovoltaikmodule notwendig. Allein an Dachflächen stehen mehr als 2.800 km2 zur Verfügung.
Photovoltaik
Daß man etwas unbedingt will, heißt nicht daß man es auch kann.
In Deutschland gab es bisher keine Havarien. Und in Deutschland wird über deutsche Kraftwerke entschieden.
An der Fusion seit ca. 40 Jahren, an Thorium LFTR für sieben Jahre von 1966 bis 1973, dann nicht mehr. An WKA übrigens schon seit mehreren hundert Jahren. Und an Höhenwindkraftanlagen erst seit relativ kurzer Zeit.
1) Daß ein Lager gebraucht wird, ist unabhängig von einer längeren oder kürzeren Laufzeit.
2) Ich bin gegen Endlager, sondern für Zwischenlager mit der Option einer späteren Rückholung zwecks Vernichtung, z.B. in einem LFTR
3) Es gibt hinreichend Plätze, die derart zwischenlagertauglich sind. Daß sie bisher nicht freigegeben sind, liegt daran, daß bevor noch kein lagerfähiger Müll vorliegt, diesbezüglich keine politischen Entscheidungen getroffen werden.
Asse ist kein Endlager und auch nie eines gewesen, sondern ein Bergwerk, das entgegen der Bestimmung genutzt wurde. Die Kosten zur Sanierung sind hier nicht von den Kunden, sondern von den Verantwortlichen zu zahlen.
Welche Firma macht das?
Ich weiß nicht, für wen Sie mich halten. Es ist allerdings schmeichelhaft, daß Sie mir ein solches Vermögen zutrauen. Hätte ich allerdings eine solche Summe in Kernenergie stecken wollen, dann hätte ich sie nicht in einen schnellen Brüter, sondern in einen LFTR gesteckt. Den Milliardenzufluß in die Schnellebrütertechnologie habe ich immer für falsch gehalten.
Daß eine Technologie nachteilbehaftet ist, beantwortet noch nicht die Frage, was sie ersetzen kann.
Die Hektik gäbe es in jedem Falle, weil es Blödsinn ist, einen Ausstieg zeitlich festzulegen, ohne gleichzeitig einen Einstieg in einen Ersatz genauso zeitlich festzulegen, und darauf zu vertrauen, daß er rechtzeitig erfunden und entwickelt werden wird.
Man kann wissenschaftlich-technologischen Fortschritt nicht erzwingen. Er findet dann statt, wenn er technisch möglich und die Zeit dafür reif ist.
Eben. Das ist ja das Problem. Wir, die Steuerzahler, müssen dann für die Kosten eine GAUs aufkommen. Und das finden Sie nicht irgendwie komisch?
Wieso? Wenn der Staat jetzt Subventionen streicht, soll er wohl dafür extra noch Entschädigung leisten? Ich glaube, Sie verdrehen da irgendwie die Realität.
Nennt sich Emissionszertifikat.
eil das Problem ist:
1) Das havarierte Atomkraftwerk Fukushima gehört mit zu dem Vermögen Tepcos. Damit ist Tepcos Vermögen im Minus, kein Mensch kauft denen Fukushima ab. Selbst der Versuch der japanischen Regierung, die Wasserkraftwerke aus dem Unternehmen abzutrennen und die Atomanlagen in staatl.Besitz zu überführen, scheint nicht zu funktionieren. Im Ernstfall ist das Vermögen des Betreibers weniger als null. Der deutsche Gesetzgeber wusste das, gerade bei den kleinen deutschen Atomkraftbetreibern. Da haftet am nächsten Tag keiner mehr. Die Aktie ist dann wertlos und die Eigentümer sind weg.Es besteht keine Nachschusspflicht für Aktionäre.
2) Zur Haftpflichversicherung: Norbert Röttgen: "Weil das so ist, dass die Schäden so gross sind, wenn sie denn eintreten, dass die Versicherungswirtschaft sagt: Das ist nicht versicherbar."( Panorama Nr.738)
Nicht versicherbar? Oder ist eine solche Versicherung nur zu teuer? Für eine winzige Schadenssumme müssen sich unsere AKW nämlich durchaus versichern... Deckungssumme 2,5 Mrd. Euro. Ein Tropfen auf einen heissen Stein, wie Tschernobyl zeigt. Die Ukraine zahlt noch heute jedes Jahr 5% des BIP für Schäden durch die Strahlung .
Prof. Olav Hohmeyer : " Damit ... reicht es mal gerade für die Beileidstelegramme... aber nicht für ...(die) Schäden "
Norbert Röttgen: " ... die Situation ist eindeutig so, ..,wenn solche Ereignisse ... eintreten, dann sind das gesellschaftliche Schäden."
- weniger diplomatisch ausgedrückt: Bei einem Reaktorunglück müssen alle Bürger zahlen. So ist es politisch gewollt.
Sie müssten also mit der Bundesregierung ausdiskutieren, weshalb Sie bezahlen sollen, obwohl nach Ihrer Aussage die Atommeiler haftpflichtversichert sind. Die Versicherungswirtschaft,die Betreiber und die Bundesrepublik Deutschland sagen: Sie sind nicht ausreichend haftpflichtversichert. Ansonsten müssten nicht die Betreiber zur Haftung herangezogen werden, noch vor dem Bürger.
Also so langsam glaube ich, Sie kennen die Bedeutung des Wortes "Subvention" nicht. Natürlich ist es keine Subvention, wenn der Staat mich verpflichtet, mein Auto haftpflichtzuversichern. Eine Subvention wäre es, wenn der Staat bzw. die Gesellschaft für mich die Haftpflicht meines Autos übernehmen würde. Und genau das machen wir als Gesellschaft für die Betreiber der AKWs mit ihren Kraftwerken.
Sie.
Sie argumentieren eben als Theoretiker ohne Wissen zu haben
Schöller wollte keine AKWs bauen, nie und nimmer
Erst als die Politik Bau und Versicherung "übernahm" kam ein AKW Bau heraus
Wie kann man da heute den Betreibern einen Vorwurf machen?
Auch hier scheint Wissen zu fehlen?
Sie müssen ja den Rest der Bevölkerung für ziemlich dumm halten. Klar gibt's auch in dem Bereich irgendwelche Absahner, die die Gelegenheit genutzt haben und gern Geld damit verdienen. Aber der Anteil der kleinen Eckhausbesitzer und ganz normalen "kleinen Leute", die auf Omas kleines Häuschen ein paar Solarmodule drauflegen, ist in dem Bereich wahrscheinlich wesentlich höher als bei den AKWs, oder?
14% der seit 2004 instalierten Kapazität gehört den "kleinen Leuten", ist also auf dem tpischen EFH
Frage: Wenn 30% der Bevölkerung keine Geld hat
weitere 40% der Bevölkerung 14% der installierten Kapazität besitzen
wieviel % verteilen sich dann auf die reichsten 30% der Bevölkerung?