Die Jugend in Deutschland säuft sich teilweise ins Koma, trinkt aber insgesamt so wenig Alkohol wie nie. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Jungen trinken sich mehr als doppelt so häufig in die Bewußtlosigkeit wie Mädchen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...743574,00.html
Ja, nee is kar. Dann gehen sie nicht ins Krankenhaus weil sie den Preis fürchten und ein Kind stirbt. Tolle Wurst.
Was ist das denn für eine Skala? Vollrausch bei 5 Bier.
5 Bier und im Koma? Oh Gott da war ich aber schon oft im Koma. Warum hat mir das keiner gesag?
[QUOTE=ecua;7094296]Da habe ich ja schon einige hundert mal in meiner Jugend Komasaufen gemacht.[/QUOTE
jeder zweite Oktoberfest, Bierzelt oder Barbesucher ist somit potentieller Komasäufer, Binge-trinker, Hobbyalkoholiker und sollte schnellstmöglichst eine Suchtberatungsstelle ansteuern, damit sein Leben nicht vollkommen aus den Fugen gerät.
Nebenbei: 7000 Befragte ... repräsentativ? hälfte am telefon? eher nicht. Wahrheitsgehalt der männlichen Aussagen ... mittelmäßig (ich meine hier den hang zur Prahlerei und Übertreibung)!
Der Wahrheitsgehalt der weiblichen Befragten... vermutlich eher gering. Unter Männern ist mehr zu trinken nun keine Schande. Frauen schämen sich da schon eher, oder untertreiben ( das ist nun nur meine Mutmaßung!)
Ich als überzeugter Bingetrinker sage, es ist keine Schande auch mal an einem Abend 3 Liter Bier zu trinken solange ich mir und anderen keinen Schaden zufüge, dennoch werde ich fortan die Worte "starker Biertrinker" als Beinamen führen.
Eine Frage zum Schluss: Werden Steuergelder zur Erhebung dieser "sinnvollen" Studie eingesetzt? Wie sieht der Alkoholkonsum derer über 40 aus?
mfg
Hallo esnike,
da liegen sie leider doch falsch. Auch wenn hier etwas verglichen wird, ist "häufig" nicht der Komparativ sondern der Positiv des Wortes. "wie" ist also richtig
http://wie-als.de/
Herzlichen Glückwunsch. Nach dieser Logik müssten Sie aber auch die Opfer von Motorradunfällen im Sommer auf deutschen Straßen für die Behandlungskosten selbst zahlen lassen. Auch zum Teil sicherlich "verwöhnte und nur funbezogene Schwachmaten".
Natürlich nicht die, die darauf angewiesen sind.
Alles in allem wird dieses Thema doch sehr aufgebauscht denke ich. Aber man braucht ja etwas um sich über die "Null-Bock-Generation" aufzuregen.
Achja... Ich saufe laut Definition fast jeden Monat "Koma". Fühle mich aber eigentlich recht wach dabei. :D
finde ich nicht.
in krankenhaus sollen die schon, nur dann mal schön an den kosten beteiligen. die zahl wird dann schon sinken!
so sollte auch mit skiunfällen verfahren werden, oder skatern und bmxlern.
das sind alles riskosportidioten für die die allgemeinheit zahlt.
Gleich nach Feierabend gehts wieder los mit Komasaufen.
Endlich!