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Alkohol im Straßenverkehr: Innenminister will Promillegrenze für Radfahrer senken

DPAGegen betrunkene Radfahrer sollte nach Ansicht von Ralf Jäger rigoroser vorgegangen werden: Der NRW-Innenminister hat eine Senkung der Promillegrenze von 1,6 auf 1,1 gefordert. Jenseits dieses Wertes sei die Unfallgefahr immens hoch.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...844517,00.html
  1. #1

    optional

    Die Mindest-IQ-Anforderungen an deutsche Politiker sollten von 60 auf 80 erhöht werden.
  2. #2

    Am besten ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gegen betrunkene Radfahrer sollte nach Ansicht von Ralf Jäger rigoroser vorgegangen werden: Der NRW-Innenminister hat eine Senkung der Promillegrenze von 1,6 auf 1,1 gefordert. Jenseits dieses Wertes sei die Unfallgefahr immens hoch.

    Betrunkene Radfahrer: Innenminister Jäger will Promillegrenze senken - SPIEGEL ONLINE
    ... direkt das Leben verbieten, dann kann gar nichts mehr passieren!
  3. #3

    optional

    hoppala, 1,6 auf 1,1 promille wie nobel für radfahrer aber wie wäre es denn mit 0,0 promille zumal radfahrer genauso am öffentlichen straßenverkehr teilnehmen wie motorisierte teilnehmer oder sind radfahrer mit samthandschuhen anzufassen!?
  4. #4

    Warum

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gegen betrunkene Radfahrer sollte nach Ansicht von Ralf Jäger rigoroser vorgegangen werden: Der NRW-Innenminister hat eine Senkung der Promillegrenze von 1,6 auf 1,1 gefordert. Jenseits dieses Wertes sei die Unfallgefahr immens hoch.

    Betrunkene Radfahrer: Innenminister Jäger will Promillegrenze senken - SPIEGEL ONLINE
    überhaupt eine Grenze?

    Ich verstehe die ganze Diskutiererei über die Höhe der Promillegrenzen nicht.
    Egal ob Auto- Motorrad- oder Fahrradfahrer, der eine kann mit 1,0 noch, der andere nicht und wenn es knallt ist man eh fällig.
    Auch mit 1 Promille, die Auswirkungen auf das Reaktionsvermögen und die Motorik sind bei den Menschen verschieden.
    Also gibt es eigentlich nur eine Grenze und die liegt bei NULL.
    Entweder Trinken oder Fahren.
    Wobei auch ein stockbesoffener Fußgänger ein Unfallrisiko ist.
  5. #5

    ALK Limit wie beim Auto für Radler

    Radfahrer sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer und sollten auch gleich behandelt werden.
    Es gibt keinen vernünftigen Grund die ALK Schwelle bei Radlern anders zu bewerten als bei Autofahrern.
  6. #6

    optional

    Persönlich, auch wenn ich selber gerne mal was trinke (dann aber weder Auto noch Rad fahre), hätte nichts gegen eine 0,1 Promille Regelung bei jedem Fahrzeug (motorisiert oder nicht).
    Das würde natürlich die heilige Tradition des Vatertags"fahr"besäufnisses zerstören, aber sicherlich mehr positive als negative Auswirkungen haben.

    0,1 statt 0,0 da in Medikamenten und ähnlichen schon mal leichter Alkohol vorhanden sein kann, aber 0,1 promille weit weniger ist, als 1 Beir verursacht. So kann die Ausrede es war nur ein Bier auch nicht mehr gelten gemacht werden.

    Für mich gehört Alkohol und fahren (in jeder Form) nicht zusammen.
  7. #7

    Ist

    doch interessant, wie man bei 5 Promille noch radfahren kann. Ob 1,1 oder 1,6 spielt m. E. keine Rolle. Wie ist das Gleichtgewichtsgefühl bei so einem Alkoholspiegel?
    Dann setzte ich mich lieber ins Auto, da sind wenigstens Knautschzonen gegeben...
  8. #8

    Mit welchem Recht überhaupt?

    Das verstehe sowieso wer will. Wer am Straßenverkehr teilnimmt, mit den anderen zusammen und nebeneinander, der sollte keine extra Privilegien über 0,5 Promille haben. Womit will man das überhaupt begründen im heutigen Verkehr.?
  9. #9

    Dann lieber gleich besoffen ins Auto...

    Geniale Idee. Dann machts ja endlich kaum noch einen Unterschied besoffen auf dem Rad oder im Auto erwischt zu werden. Da kann der Saufbruder doch guten Gewissens gleich mit dem Auto fahren und seine 4 Liter Bier trinken, bequemer ists allemal.


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